{"id":4661,"date":"2023-11-04T21:49:33","date_gmt":"2023-11-04T21:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/gotterfahren.info\/?page_id=4661"},"modified":"2025-12-01T22:24:43","modified_gmt":"2025-12-01T22:24:43","slug":"an-ingenious-idea-of-god","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gotterfahren.info\/en\/wege-zum-ziel\/eine-geniale-idee-gottes","title":{"rendered":"An ingenious idea from God"},"content":{"rendered":"<h1>Eine geniale Idee Gottes<\/h1>\n<h1>Dienen, geben, helfen! Warum und wozu?<\/h1>\n<div>\n<p>Dieses Thema klingt zun\u00e4chst einmal \u201eunmodern\u201c, denn wer m\u00f6chte schon als Diener betrachtet werden? Viel lieber m\u00f6chten wir doch \u00fcber unser Leben selbst bestimmen \u2013 und wenn es geht, auch noch andere kontrollieren.<\/p>\n<p>Trotzdem ist ohne \u201edienen, geben, helfen\u201c kein Leben m\u00f6glich. Gott hat unsere Welt so geschaffen, dass eins dem anderen dient, hilft, gibt! Ohne die Fotosynthese in den gr\u00fcnen Pflanzen h\u00e4tten wir keinen Sauerstoff zum Atmen. Und unser CO2 hilft wiederum den Pflanzen. Die Atome, die Zellen, die Kreisl\u00e4ufe und gegenseitigen Wechselwirkungen sprechen dieselbe Sprache: alle arbeiten \u201eHand in Hand\u201c zusammen und sind aufeinander angewiesen.<\/p>\n<\/div>\n<ul>\n<li>\n<h3>Teil 1: GESETZ VON URSACHE UND WIRKUNG<\/h3>\n<div>\n<h5>Wem folge ich? Dem Zeitgeist oder Gottes Wort?<\/h5>\n<p>Der \u201enat\u00fcrliche\u201c Mensch m\u00f6chte, dass andere f\u00fcr ihn arbeiten, ohne dass er selber zum Dienen bereit ist. Beim \u201efleischlichen\u201c Christen ist es ebenso. <\/p>\n<p>Auch die Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten zur Zeit Jesu waren von dieser Einstellung gepr\u00e4gt (siehe Matth\u00e4us 23,4-7). Aber Jesus fordert uns zu etwas Anderem auf: \u201e<em>Der Gr\u00f6\u00dfte unter euch soll euer Diener sein.<\/em>\u201c (Matth\u00e4us 23,11) Die meisten Menschen meinen, eine solche Haltung w\u00fcrde ihnen nur Nachteile einbringen, doch genau das Gegenteil stimmt!<\/p>\n<h5>Zwei verschiedene Grundhaltungen<\/h5>\n<p>Da Gott Liebe ist (1 Johannes 4,16) ist seine Grundhaltung: geben!<\/p>\n<p>Aber er will nicht nur uns geben, sondern wir sollen anderen geben und bekommen mehr zur\u00fcck, als wenn er uns direkt gesegnet h\u00e4tte. Auf diesem Weg wird nicht nur einer gesegnet, sondern mehrere, oft viele und manchmal die ganze Welt. Das ist Gottes genialer Weg.<\/p>\n<p>Da der B\u00f6se Egoist ist (Jesaja 14,13.14: <span><em>\u201eIch will meinen Thron \u00fcber die Sterne Gottes erh\u00f6hen \u2026\u201c<\/em>),<\/span> ist seine Grundhaltung: Ich! Ich! Ich! Nehmen! Haben! Egoismus! Der Gr\u00f6\u00dfte sein!<\/p>\n<h5>Das Gesetz von Ursache und Wirkung<\/h5>\n<p>\u201eDie g\u00f6ttliche Weisheit hat im Erl\u00f6sungsplan das Gesetz von Ursache und Wirkung festgelegt, dass Wohltaten aller Art <u>doppelt gesegnet <\/u>werden. Wer dem Bed\u00fcrftigen hilft, segnet andere und ist<u> selbst in noch h\u00f6herem Ma\u00dfe gesegnet.<\/u> Gott h\u00e4tte sein Ziel, die S\u00fcnder zu erl\u00f6sen, ohne menschliche Hilfe erreichen k\u00f6nnen; aber er wusste, dass der Mensch nicht gl\u00fccklich sein konnte, ohne an dem gro\u00dfen Werk mitzuwirken, indem er Selbstverleugnung und Wohlwollen kultivieren w\u00fcrde. \u2026 Damit wir die gesegneten Ergebnisse des Wohlwollens nicht verlieren, formte unser Erl\u00f6ser den Plan, uns als seine Mitarbeiter zu gewinnen.\u201c <span>(<em>Aus der Schatzkammer der Zeugnisse<\/em>, Band 1<\/span> (Hamburg 1956), S. 327)<\/p>\n<p>Schauen wir uns das Zitat einmal genauer an:<\/p>\n<p>\u203a\u00a0 Wohltun aller Art wird doppelt gesegnet: Sowohl der Geber als auch der Empf\u00e4nger der Wohltat erh\u00e4lt Segen.<\/p>\n<p>\u203a\u00a0 Dabei wird der Geber in noch h\u00f6herem Ma\u00dfe gesegnet als der Empf\u00e4nger. Er erlebt: Selbstverleugnung \u00fcben und anderen Wohlwollen entgegenbringen veredelt den Charakter und macht selber gl\u00fccklich!<\/p>\n<p>\u203a\u00a0 Au\u00dferdem ergeben sich dadurch viele Kontakte zu anderen Menschen, die im einen oder anderen Fall sogar zu einer echten Freundschaft f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u203a\u00a0 Ein wahrer Mitarbeiter Gottes zu sein bedeutet auch, andere zu Jesus zu f\u00fchren. Dies st\u00e4rkt unseren Glauben und bewirkt tiefe Freude in uns.<\/p>\n<h5>Was bewirkt Gott in uns, wenn wir dienen, helfen, geben, schenken, segnen?<\/h5>\n<ol>\n<li>Dadurch w\u00e4chst unser Wohlwollen f\u00fcr andere. Es ist ein Heilvorgang f\u00fcr unseren Egoismus.<\/li>\n<li>Unser Dienen ist ein Segen f\u00fcr andere und f\u00fchrt oft zu ihrer Zuneigung.<\/li>\n<li>Das Dienen, Geben, Helfen strahlt auf uns zur\u00fcck, Gott schenkt uns dadurch einen r\u00fcckwirkenden Segen<\/li>\n<li>Wir lernen durch Tun. Durch den Dienst am anderen entwickeln wir einen g\u00fctigen Charakter und wir f\u00f6rdern unsere praktischen, geistigen und geistlichen F\u00e4higkeiten.<\/li>\n<li>Dienen h\u00e4lt mich nah am Herzen Jesu. Denn wer nur an sich selber denkt, ruiniert nach und nach seine Freundschaft zu Gott \u2013 und damit das geistliche Leben.<\/li>\n<li>Wer hilfsbereit ist, vermeidet Spannungen und Streit in der Familie, im Beruf und im gesellschaftlichen Leben.<\/li>\n<\/ol>\n<h5>Ein biblisches Beispiel f\u00fcr Geben<\/h5>\n<p>Ein wunderbares biblisches Beispiel finden wir in Johannes 6,9-13. Erinnern wir uns an die Speisung der 5.000 M\u00e4nner plus ihrer Frauen und Kinder? Ein Junge hatte Jesus f\u00fcnf kleine Gerstenbrote und zwei Fische geschenkt. Jesus dankte Gott f\u00fcr das Essen, vervielfachte es und speiste mit dieser kleinen Gabe die gro\u00dfe Volksmenge. Der Junge hatte Jesus alles gegeben, was er hatte.<\/p>\n<p>Er behielt wohl nichts f\u00fcr sich zur\u00fcck. Aber ich denke, er wird sich wohl mehr als satt gegessen haben! Und diese Erfahrung hat ihn bestimmt sehr froh gemacht. Sicher hat er sich sein Leben lang an diese Begebenheit erinnert.<\/p>\n<\/p>\n<h5>Ein kleines Beispiel aus Bolivien<\/h5>\n<p>\u201eDoppelt gesegnet durch weitergeben. Welche unglaublichen Segnungen habe ich vom Lesen dieses Buches <em>Schritte zur pers\u00f6nlichen Erweckung<\/em> erhalten. Ich vermittle die Inhalte jeden Morgen w\u00e4hrend unserer Andachtszeit unseren Missionsschul-Studenten. Durch das Vorbereiten und Weitergeben werde ich doppelt so viel gesegnet wie sie. In Gottes Reich funktioniert es immer so: der Geber erh\u00e4lt stets mehr als der Empf\u00e4nger.\u201c (D. K. Bolivien\/S\u00fcdamerika #132)<\/p>\n<\/p>\n<h5>Helfen hilft<\/h5>\n<p>Was Gott dem Menschen urspr\u00fcnglich ins Herz gelegt hat, sehen wir am Beispiel kleiner Kinder. Sie wollen ihren Eltern \u201ehelfen\u201c. Warum ist es gut, wenn Eltern das annehmen und sich dar\u00fcber freuen k\u00f6nnen, obwohl sie durch diese \u201eHilfe\u201c zun\u00e4chst noch mehr Arbeit haben? Ganz klar: das Kind w\u00e4chst durch sein \u201eHelfen\u201c bzw. \u201eDienen\u201c in seinen praktischen und geistigen F\u00e4higkeiten. Es freut sich \u00fcber alles, was es machen darf, auch wenn dabei anfangs nicht viel herauskommt. Je \u00f6fter das Kind \u201ehelfen\u201c darf, desto bessere Resultate wird es zustande bringen.<\/p>\n<p>Und eines Tages ist das Kind seinen Eltern wirklich eine Hilfe. Das Kind kann jetzt etwas. Und wenn es in den verschiedensten Bereichen das Helfen lernen darf, wird es am Ende in vielen Gebieten t\u00fcchtig sein.<\/p>\n<p>Was w\u00fcrde passieren, wenn Eltern dem Kind das \u201eHelfen-wollen\u201c nicht erlauben? Ihr Kind f\u00fchlt sich kleingemacht und verliert die Lust, seine Hilfe anzubieten. Es wird sp\u00e4ter mit gr\u00f6\u00dferer M\u00fche \u201elebenst\u00fcchtig\u201c werden.<\/p>\n<\/p>\n<h5>Mitarbeiter Jesu \u2013 warum und wozu?<\/h5>\n<p>Jesus, unser gro\u00dfes Vorbild kam auf diese Erde: <em>\u201e\u2026 um zu dienen und sein Leben zu geben als L\u00f6segeld f\u00fcr viele.\u201c<\/em> (Matth\u00e4us 20,28)<\/p>\n<p>Der Psalmist ruft uns auf: <em>\u201eDient dem Herrn mit Freuden; kommt mit Jubel vor sein Angesicht!\u201c<\/em> (Psalm 100,2) Im ersten Moment meinen wir, dass ein Dienst f\u00fcr andere und Freude nicht zusammenpassen k\u00f6nnen. Aber denken wir nur an das hilfsbereite Kind: Es freut sich, wenn es \u201ehelfen\u201c bzw. \u201edienen\u201c darf. Gott wei\u00df, dass das Dienen gut f\u00fcr uns ist.<\/p>\n<h5>Dienen, geben, helfen in einer Gemeinde<\/h5>\n<p>Der \u201enat\u00fcrliche\u201c Mensch dient ungern. Das gilt auch f\u00fcr den \u201efleischlichen\u201c Christen (das ist jemand, der ohne den Heiligen Geist versucht aus eigener Kraft mit Gott zu leben). Deshalb m\u00fcssen in der Regel in einer Gemeinde die meisten Gemeindeglieder erst einmal zum Dienen willig werden. Entscheidend f\u00fcr diese Ver\u00e4nderung ist die Erf\u00fcllung mit dem Heiligen Geist, da er eine andere Haltung bewirkt. Die Bibel spricht ganz eindeutig von dieser Aufgabe:<em>\u201e\u2026 Er <\/em>[Christus] <em>hat die einen zu Aposteln gemacht, andere zu Propheten, andere zu Evangelisten, wieder andere zu Hirten und Lehrern der Gemeinde. Deren Aufgabe ist es, die Glaubenden zum Dienst bereitzumachen, damit die Gemeinde, der Leib von Christus, aufgebaut wird.\u201c<\/em> (Epheser 4,11-12 GNB)<\/p>\n<p>Es ist Aufgabe der Gemeindeleiter und Pastoren, ihre Gemeindeglieder dar\u00fcber zu unterrichten, wie sie zu dieser dienstbereiten Einstellung gelangen: sie m\u00fcssen t\u00e4glich den Heiligen Geist einladen, ihr Denken, Planen, F\u00fchlen, Wollen und Handeln zu f\u00fchren. Das setzt voraus, dass sie das selbst praktizieren. Dann sollten sie betonen, wie wichtig der Dienst f\u00fcr Gott und den Mitmenschen f\u00fcr uns alle und das Gemeindeleben ist. Und schlie\u00dflich sollten sie ihre Gemeindeglieder in vielen Bereichen anleiten und ausbilden. Dadurch will Gott die Leiter segnen und durch sie die Gemeinde. Und durch den Dienst der Glieder nach innen und au\u00dfen soll die Gemeinde gebaut werden.<\/p>\n<\/p>\n<h5>Dienen, geben, helfen in der Bibel<\/h5>\n<p>Wir finden in der Bibel viele Texte, die zeigen, dass dienen, geben und helfen von Gott gesegnet wird.<\/p>\n<p><em>\u201eGebt, dann wird auch euch gegeben werden: ein reichliches, festgedr\u00fccktes, ger\u00fctteltes und \u00fcbervolles Ma\u00df wird man euch in den Scho\u00df sch\u00fctten; denn mit demselben Ma\u00df, mit dem ihr zumesst, wird euch wieder zugemessen werden.\u201c<\/em> (Lukas 6,38 Menge)<\/p>\n<p><em>\u201eWer gro\u00dfz\u00fcgig gibt, wird dabei immer reicher; wer aber sparsamer ist, als er sein sollte, wird immer \u00e4rmer dabei. Dem Gro\u00dfz\u00fcgigen geht es gut und er ist zufrieden; wer anderen hilft, dem wird selbst geholfen werden.\u201c<\/em> (Spr\u00fcche 11,24.25 NLB)<\/p>\n<p><em>\u201eWer sich des Armen erbarmt, der leiht dem Herrn, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat.\u201c<\/em> (Spr\u00fcche 19,17)<\/p>\n<p><span><em>\u201eDenkt daran: Wer sp\u00e4rlich s\u00e4t, wird nur wenig ernten. Aber wer mit vollen H\u00e4nden s\u00e4t, auf den wartet eine reiche Ernte. Jeder soll so viel geben, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat. Es soll ihm nicht leidtun und er soll es auch nicht nur geben, weil er sich dazu gezwungen f\u00fchlt. Gott liebt fr\u00f6hliche Geber.\u201c<\/em> <\/span>(2 Korinther 9,6-8, siehe auch 9-15 GNB)<\/p>\n<p>Hier noch zwei Zitate einer begnadeten Bibelkennerin zum Thema \u201edienen\u201c:<\/p>\n<p>\u201eWer die Gnade einer Gemeinschaft des Dienstes mit Christus zur\u00fcckweist, lehnt damit die einzige Erziehung ab, die uns f\u00e4hig macht, einmal an seiner Herrlichkeit teilzuhaben.\u201c <span>(<em>Erziehung<\/em><\/span> (Hamburg, 1954), S. 242; <span><em>Education<\/em>,<\/span> p. 264)<\/p>\n<p>\u201eEine Wahrheit, die nicht gelebt und mitgeteilt wird, verliert ihre lebensspendende Macht, ihre heilende Kraft. Der Segen derselben kann nur erhalten werden, wenn er geteilt wird.\u201c <span><em>(Der Weg zur Gesundheit<\/em>,<\/span> Winterswijk, S. 102 \u2013 alter Titel: <span><em>In den Fu\u00dfspuren des gro\u00dfen Arztes<\/em>)<\/span><\/p>\n<p>Das bedeutet: Wer nicht weitergibt, verliert auch das, was er hat.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Teil 2: STILLSTAND IST R\u00dcCKSCHRITT<\/h3>\n<div>\n<p>Warum erleben viele Gl\u00e4ubige kein Wachstum im Glauben? Warum nimmt bei vielen im Laufe der Zeit der Glaube sogar ab? Warum sp\u00fcren viele beim Lesen der Bibel keine Freude mehr? Und wo ist bei vielen das Feuer der ersten Liebe geblieben?<\/p>\n<p>F\u00fcr mich gibt es da nur eine Antwort: Weil sie in einem \u201efleischlichen Christsein\u201c leben. Weil sie ihre pers\u00f6nliche Beziehung zu Jesus vernachl\u00e4ssigen oder gar nicht darin eingetreten sind! Eine intensive Vertrauens- und Liebesbeziehung mit Jesus sch\u00fctzt vor Selbstsucht und motiviert zum Dienst an anderen. Dadurch werden wir wiederum gesegnet!<\/p>\n<p>Nicht die intensive Aktivit\u00e4t in Gemeindediensten ist hier gefragt, sondern ein Dienst, der vom Heiligen Geist geleitet ist. Dazu muss Jesus in unserem Leben \u201edie erste Geige spielen\u201c. Das kann er, wenn er durch den Heiligen Geist in unserem Herzen wohnt.<\/p>\n<p>Leider haben viele Christen das nicht ganz verstanden; sie glauben, sie m\u00fcssten in der Gemeinde aktiv sein, damit Gott sie \u00fcberhaupt erst als seine Kinder annehmen kann. Aber es ist umgekehrt: Wer wirklich Gottes Kind ist, der m\u00f6chte aus Liebe und Dankbarkeit zu ihm gerne etwas tun. Dabei wird er durch ein Leben im Heiligen Geist dazu motiviert. Gott hat f\u00fcr jeden eine Aufgabe oder auch mehrere. Wenn wir ihn bitten, dass er uns in seinem Dienst gebraucht, wird er uns unsere Aufgabe(n) zeigen!<\/p>\n<p>Es ist wichtig, dass sich jeder von uns selber pr\u00fcft: Bin ich von Neuem geboren, bin ich \u201ein Christus Jesus\u201c? Wenn ja, dann d\u00fcrfen wir eins wissen: Jesus Christus, dem wir jeden Morgen unser Leben \u00fcbergeben, wohnt in uns und wird durch uns wirken.<\/p>\n<p>Wenn wir die obige Frage mit einem Nein beantworten m\u00fcssen, dann sollten wir uns raschestens in einem Gebet der Liebe Jesu anvertrauen mit der Willigkeit ihm in allem zu folgen. Auch sollten wir um <em>\u201edie Erneuerung im Heiligen Geist\u201c<\/em> (Titus 3,5) bitten. Dann kann Jesus durch den Heiligen in unserem Herzen wohnen.<\/p>\n<p>Nimm Dir t\u00e4glich gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr deine Beziehung mit Jesus und dem Heiligen Geist! Nur das schenkt uns die rechte Gesinnung und Haltung, damit unsere Liebe zu Jesus frisch bleibt \u2013 oder neu gewonnen wird. Nur so werden wir Freude an Gott und seinem Wort erleben. Nur so werden wir n\u00e4her an Gottes Herz hinwachsen.<\/p>\n<p>\u201eEin selbsts\u00fcchtiges Leben f\u00fchrt ins Verderben. Habsucht und Profitgier trennen den Menschen von der Quelle des Lebens. Die Einstellung Satans ist es, alles zu besitzen, alles an sich ketten zu wollen. Wer dagegen wie Christus denkt, der will geben und sich f\u00fcr das Wohl anderer einsetzen. (\u2026) Deshalb sagt uns Jesus: <span><em>Seht zu und h\u00fctet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele G\u00fcter hat.\u201c<\/em> (<em>Bilder vom Reiche Gottes<\/em>, <\/span>4. Verb. Auflage (L\u00fcneburg, 2003), S. 208 \u2013 COL 259)<\/p>\n<\/p>\n<h5>Das Gesetz des Dienens \u2013 im Kern!<\/h5>\n<p>\u201eAlle Dinge im Himmel und auf Erden verk\u00fcnden, dass das ganze Leben unter dem Gesetz des Dienens steht. Der ewige Vater sorgt f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse jedes Lebewesens. Christus kam auf die Erde als der, der da dient. Die Engel sind dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die ererben sollen die Seligkeit. In der ganzen Natur waltet dieses Gesetz des Dienens. (\u2026) So wie jedes Ding in der Natur dem Leben der Welt dient, sichert es auch sein eigenes. Gebt, so wird euch gegeben, lautet die Weisung, die ebenso klar in der Natur wie auf den Bl\u00e4ttern der Heiligen Schrift niedergelegt ist.\u201c <span>(<em>Erziehung<\/em> <\/span>(Hamburg 1954), S. 94, <span><em>Education<\/em> Ed <\/span>103.2.3 egwwritings.org)<\/p>\n<h5>Dienen in meiner kaufm\u00e4nnischen Zeit<\/h5>\n<p>Ein Beispiel aus meiner kaufm\u00e4nnischen Zeit soll dieses Gesetz des Dienens verdeutlichen. Als junger Kaufmann in Frankfurt am Main machte ich einen Fernkurs f\u00fcr Planung und rationelles Arbeiten. In den Kursunterlagen wurden wir stets intensiv aufgefordert, \u201eeinen Nutzen f\u00fcr unsere Kunden zu suchen und anzubieten. Denn durch diesen Nutzen f\u00fcr unsere Kunden ergibt sich Kundentreue und daraus sch\u00f6pfen wir unseren Verdienst, Lebensunterhalt und Gewinn. Je mehr Nutzen wir bieten w\u00fcrden, desto gr\u00f6\u00dfer wird unsere \u201aNutzenernte\u2018 sein\u201c. Der Autor des Kurses hatte klar erkannt, dass wir unter dem Gesetz des Dienens leben. Er kleidete diesen Ansatz in seinen eigenen Wortschatz.<\/p>\n<p>Ich war damals Disponent in einer Spedition. Eines Tages bat ich meinen Direktor um die Erlaubnis, einige Firmen besuchen zu d\u00fcrfen, weil ich lernen wollte, wie wir sie als Kunden f\u00fcr unsere Spedition gewinnen k\u00f6nnen. Er genehmigte das. Er selbst war ein hervorragender Verk\u00e4ufer und meinte, ich m\u00fcsste jeweils dem Speditionschef dieser Firmen wenigstens eine Schachtel Zigaretten schenken. Zweimal tat ich das, aber dann hatte ich ein schlechtes Gewissen, denn ich wusste, dass Zigaretten sehr gesundheitssch\u00e4dlich sind. Ich bat Gott um Vergebung und versprach, dies nie mehr zu tun. Weiter betete ich, dass Gott mir helfen m\u00f6ge, wie ich in korrekter Weise verkaufen kann. Zu dieser Zeit kam von dem Institut die Empfehlung mich auf den Au\u00dfendienst vorzubereiten durch das Buch <em>Lebe begeistert und gewinne<\/em> von Frank Bettger.<\/p>\n<p>Dieses Buch half mit eine ganz andere, eine v\u00f6llig korrekte Verkaufsstrategie zu planen.<\/p>\n<p>Bei vielen Fabriken wurde man vom Speditionschef gar nicht empfangen. Ich betete und dachte nach, was ich tun k\u00f6nnte. Ich rief die Speditionschefs an, die mich nicht empfangen hatten und bat sie, mich doch einmal zu einem Gespr\u00e4ch zu empfangen, damit wir herausfinden, ob wir Ihnen Vorteile bieten k\u00f6nnen oder nicht. Ich sagte: \u201eWenn wir Ihnen Vorteile bieten k\u00f6nnen, die Sie noch nicht haben, dann sind Sie sicher an uns interessiert. Sollten wir Ihnen aber keine Vorteile bieten k\u00f6nnen, dann verspreche ich, dass ich kein zweites Mal komme.\u201c Daraufhin haben mich alle Firmen empfangen und haben mir \u00fcber die Menge, sowie die Art und Weise ihrer Versandg\u00fcter eingehende Auskunft gegeben. Am Ende des Gespr\u00e4chs versprach ich, alles sorgf\u00e4ltig zu pr\u00fcfen und mich dann wieder zu melden. Nach meiner \u00dcberpr\u00fcfung konnten wir fast allen Firmen einen oder mehrere Vorteile bieten. Wir kamen darauf hin fast immer ins Gesch\u00e4ft, zuerst in kleinem Umfang, beschr\u00e4nkt auf den Bereich, in dem wir Vorteile bieten konnten. Da wir jedoch sehr gute Arbeit geleistet haben, wurden wir immer st\u00e4rker an den Gesch\u00e4ften dieser Firmen beteiligt. Gott legte seinen Segen darauf, dass ich das Beste f\u00fcr die Kunden angestrebt hatte.<\/p>\n<p>Psalm 1 sagt einen gro\u00dfen Segen voraus f\u00fcr den, der nicht <em>\u201eim Rat der Gottlosen wandelt\u201c <\/em>(z.\u2005B. Zigaretten verschenken), sondern Gottes Wort beachtet. Vers 3: <em>\u201eUnd was er macht, das ger\u00e4t wohl.\u201c <\/em>Wir d\u00fcrfen sagen: Lebe begeistert und siegreich durch Jesus.<\/p>\n<h5>Dienen \u2013 Lust oder Last?<\/h5>\n<p>Die meisten Menschen bringen das Wort <span>dienen<\/span> eher mit dem Wort <span>Last<\/span> in Verbindung als mit dem Wort <span>Lust. <\/span>Wie l\u00e4sst sich das \u00e4ndern?<\/p>\n<p>\u201eDer <strong>Dienst <\/strong>f\u00fcr Christus bedeutet <strong>keine M\u00fche <\/strong>f\u00fcr Menschen, <span><strong>die v\u00f6llig ihm geweiht sind.<\/strong> <\/span>(\u2026) Es wird keine unangenehme Aufgabe sein, dem Willen Gottes zu gehorchen, <span><strong>wenn wir uns v\u00f6llig der F\u00fchrung seines Geistes \u00fcberlassen.<\/strong>\u201c<\/span> <span>(<em>Schatzkammer der Zeugnisse, Band 1<\/em>,<\/span> S. 325, <span>1TT<\/span> 357.3)<\/p>\n<p>Es liegt also an unserer Christusbeziehung, wie wir das Dienen bewerten. Und unsere innere Einstellung h\u00e4ngt wiederum davon ab, ob wir vom Heiligen Geist erf\u00fcllt sind (R\u00f6mer 8,5). Nur durch den best\u00e4ndigen Empfang des Heiligen Geistes kann Jesus dauerhaft in unseren Herzen wohnen. Jesus selber sagt: <span><em>\u201eBleibt in mir, so werde ich in euch bleiben.\u201c<\/em> <\/span>(Johannes 15,4 Menge) Und wenn er in uns bleibt, werden wir freudig dienen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Deshalb ist es so wichtig, dass ich t\u00e4glich in meiner pers\u00f6nlichen Morgenandacht entscheidende Schritte gehe:<\/p>\n<p>\u203a\u00a0 Mich pr\u00fcfen, ob S\u00fcnde vorliegt. Wenn ja, bitten wir um Reue, Bekennen, Umkehr und Vergebung. In der Regel wird keine S\u00fcnde vorliegen. Dann danken wir Gott, dass er seine Verhei\u00dfung wahr gemacht hat: <em>\u201eWer von Gott geboren ist, der s\u00fcndigt nicht, sondern wer von Gott geboren ist, den bewahrt er und der B\u00f6se tastet ihn nicht an.\u201c<\/em> (1 Johannes 5.18)<\/p>\n<p>\u203a\u00a0 Gott im Glauben d.\u2005h. mit einer Verhei\u00dfung (z.\u2005B. Lukas 11,13) bitten, dass der Heilige Geist mich erf\u00fcllt,<\/p>\n<p>\u203a\u00a0 Jesus sagen, dass ich ihm mein ganzes Leben zur Verf\u00fcgung stelle <span>(<em>Leben Jesu<\/em>,<\/span> S. 675 [676]), und<\/p>\n<p>\u203a\u00a0 mich unter den Schutz Gottes stelle (1 Johannes 5,18).<\/p>\n<p>(Anregungen f\u00fcr diese Punkte findest Du in <em>Schritte zur pers\u00f6nlichen Erweckung<\/em> im Kapi\u00adtel 5 \u201eBeispielgebet\u201c).<\/p>\n<p>Wenn Gott uns in seinem Dienst gebraucht, wenn er uns f\u00fchrt, dann gibt er uns die Aufgaben, <span>die er f\u00fcr uns vorgesehen hat.<\/span> Aber er gibt nicht nur die Aufgabe, sondern auch gleichzeitig die Bef\u00e4higung dazu!<\/p>\n<p>(Leseempfehlung:<span><em> Der Weg zu Christus<\/em>, <\/span>Kapitel 9: \u201eLeben im Dienst f\u00fcr andere\u201c)<\/p>\n<\/p>\n<h5>Dienen \u2013 unter Jesu Joch<\/h5>\n<p>Jesus sagt: <em>\u201eNehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftm\u00fctig und von Herzen dem\u00fctig; so werdet ihr Ruhe finden f\u00fcr eure Seelen.\u201c<\/em> (Matth\u00e4us 11,29)<\/p>\n<p>Zuerst lasst uns den Begriff \u201eJoch\u201c kl\u00e4ren. Was ist das? Ein Joch ist entweder eine Tragestange, die \u00fcber die Schulter gelegt wird und das Tragen schwerer Eimer sichtlich erleichtert. Es verbindet aber auch zwei Zugtiere zum gemeinsamen Dienst vor einem Wagen oder einem Pflug. Und so m\u00f6chte Jesus uns durch dieses Bild ermutigen, dass wir eng mit ihm zusammenarbeiten. Wir werden sozusagen mit Jesus zusammen eingespannt. Er m\u00f6chte sich mit uns zum gemeinsamen Dienst verbinden. Welch ein Vorrecht ist das! Er l\u00e4dt uns ein, von ihm zu lernen, denn er ist der Meister.<\/p>\n<p>In Vers 30 stehen dann noch die ermutigenden Worte:<span> \u201eDenn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.\u201c<\/span> Dieser Vers erinnert nun an eine gepolsterte Tragestange und sagt mir, dass Jesus uns nicht \u00fcberfordern wird, wenn wir mit ihm zusammen \u201edas Joch tragen\u201c. Die \u201ePolster\u201c dieses Tragejochs hei\u00dfen n\u00e4mlich Sanftmut und Demut. Denn mit Besserwisserei und Rechthaberei machen wir uns selbst das Leben unn\u00f6tig schwer. Wer dem\u00fctig ist, der ist sich bewusst, dass er nicht die Hauptverantwortung tr\u00e4gt und nicht alles \u201ealleine und besser\u201c schaffen muss. Zu wissen, dass Jesus mittr\u00e4gt, entspannt und macht freundlich und sanft. Und weil das so ist, konnte er sagen, dass die Last, die wir zu tragen haben, eigentlich leicht ist.<\/p>\n<\/p>\n<h5>Dienst und Zeugnis<\/h5>\n<p>Morris Venden erkl\u00e4rt den Unterschied zwischen Dienst und Zeugnis:<\/p>\n<p>\u201eDas Wort <strong>Dienst <\/strong>bezeichnet unser <span><strong>Tun<\/strong>, <\/span>w\u00e4hrend das <span><strong>Zeugnis<\/strong> geben<\/span> mit dem zu tun hat, <strong>wie wir sind<\/strong> und <span><strong>was wir sagen.<\/strong><\/span><strong> Warum dienen wir anderen?<\/strong> Wir wollen ihnen das Leben leichter machen, ihnen etwas Gutes tun, damit sie sp\u00fcren, dass sie uns wertvoll und liebenswert sind. Vielleicht werden sie durch diese Liebesbeweise offen f\u00fcr die Liebe Gottes und k\u00f6nnen eher annehmen, dass sie von ihm gewollt sind. In unserem Dienst k\u00f6nnen wir ihnen wirksam Gottes Liebe bezeugen durch unser Wesen und Tun und davon erz\u00e4hlen, welch einen wunderbaren Freund und Erl\u00f6ser wir in Jesus gefunden haben.\u201c<\/p>\n<p><span>(<em>Christus bezeugen ohne Druck: \u201eWas haben wir vom Einsatz f\u00fcr Jesus\u201c<\/em><\/span> (L\u00fcneburg, 2008), S. 33, <em>Sharing Jesus Isn\u2019t Something We Do. It\u2019s Who We Are. Why Didn\u2019t They Tell Me? <\/em>PPPA 2005)<\/p>\n<\/p>\n<h5>Ein spezieller Dienst: Zeugnis geben<\/h5>\n<p>Warum bewirkt Jesus, dass wir durch den Heiligen Geist seine Zeugen werden (Apostegeschichte 1,8)? Der Heilige Geist ver\u00e4ndert uns und schenkt uns wunderbare Erfahrungen. Wenn wir von einem solchen Erlebnis erz\u00e4hlen, dann hat das gro\u00dfe \u00dcberzeugungskraft.<\/p>\n<p>Beispiel: In Markus 5,1-20 wird berichtet, dass Jesus einen Besessenen geheilt hat. Nachdem dieser frei geworden ist, m\u00f6chte der Mann gerne bei Jesus bleiben. Er will sich Jesus und seinen J\u00fcngern anschlie\u00dfen. Aber Jesus erlaubt ihm das nicht, sondern gibt ihm einen speziellen Auftrag:<em> \u201e\u2026 Geh zur\u00fcck zu deinen Angeh\u00f6rigen und erz\u00e4hl ihnen, was Gott an dir getan und wie er mit dir Erbarmen gehabt hat.\u201c <\/em>(Vers 19 GNB) Was tat der Geheilte? <em>\u201eDer Mann gehorchte und ging. Er zog durch das Gebiet der Zehn St\u00e4dte und verk\u00fcndete \u00fcberall, was Jesus an ihm getan hatte. Und alle staunten.\u201c <\/em>(Vers 20 GNB)<\/p>\n<p>E.G. White erkl\u00e4rt dazu (\u00fcbrigens: in Matt\u00adh\u00e4us 8,28-34 wird von zwei M\u00e4nnern berichtet):<\/p>\n<p>\u201eSie \u2026 verk\u00fcndigten \u00fcberall Jesu errettende Macht und beschrieben, wie er sie von b\u00f6sen Geistern befreit hatte. <strong>So empfingen sie durch ihr Missionswerk einen gr\u00f6\u00dferen Segen, als wenn sie zu ihrem eigenen Nutzen bei Jesus geblieben w\u00e4ren. <\/strong>Wenn wir die gro\u00dfe Heilandsbotschaft verbreiten helfen, werden wir dem Erl\u00f6ser n\u00e4hergebrach\u201c <span>(<em>Der Eine \u2013 Jesus Christus<\/em>,<\/span> S. 331)<\/p>\n<p>Die beiden Geheilten haben ihre Aufgabe freudig erf\u00fcllt. Wieso war das keine Last f\u00fcr sie? Weil ihr Herz voll Liebe und Dankbarkeit war. Schon das Sprichwort sagt: \u201eWes das Herz voll ist, geht der Mund \u00fcber!\u201c Und sie haben nicht nur ihren Angeh\u00f6rigen von dem erz\u00e4hlt, was Jesus an ihnen getan hatte, sondern sie haben das in der ganzen Umgebung verbreitet. Warum?<\/p>\n<p>Wir finden eine sehr gute Antwort auf diese Frage in dem Buch <em>Der bessere Weg<\/em> (E.G. White, rev. Ausgabe) und dort auf Seite 58: \u201eDiese rettende und ver\u00e4ndernde Botschaft kann man nicht f\u00fcr sich behalten. Wer mit der Gerechtigkeit Christi bekleidet und mit der heiligen Freude seines Geistes erf\u00fcllt ist, kann davon nicht schweigen. <strong>Wenn wir erlebt haben, wie g\u00fctig unser Herr ist, haben wir etwas zu erz\u00e4hlen.\u201c <\/strong><\/p>\n<p>Ja, die beiden Geheilten hatten viel zu erz\u00e4hlen! Sie waren voller Freude, weil Jesus sie aus der Gewalt der D\u00e4monen befreite. Und <strong>ihre Freude wollten sie m\u00f6glichst mit <em>vielen <\/em>teilen. <\/strong>Dadurch erlebten sie einen zus\u00e4tzlichen Segen: \u201e\u2026 denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigne Herz zur\u00fcck!\u201c<\/p>\n<\/p>\n<h5>Mitarbeiter Gottes \u2013 Mitarbeiter der Engel<\/h5>\n<p>An diesem Dienst beteiligen sich auch die Engel:<\/p>\n<p>\u201eAlle, die sich dem Dienst Gottes weihen, verk\u00f6rpern Gottes helfende Hand. <span><strong>Sie sind Mitarbeiter der Engel<\/strong>; <\/span>besser noch: Sie bilden die menschlichen Werkzeuge, mit Hilfe derer die Engel ihren Auftrag ausrichten.<\/p>\n<p>Himmlische Boten reden durch ihren Mund und wirken durch ihre Hand. Die menschlichen Mitarbeiter ziehen im Zusammenwirken mit himmlischen Wesen Nutzen aus deren Erziehung und Erfahrung. Welcher Universit\u00e4tslehrgang kann sich als Bildungsweg vergleichen?\u201c <span>(<em>Erziehung<\/em><\/span> (Hamburg, 1954), S. 249, <span><em>Education<\/em>,<\/span> p. 271).<\/p>\n<p>Zeugnis geben wir in vielen Situationen. Auch eine Mutter, die ihren Kindern zeigt, wie man betet und wie man Gott vertraut, ist eine \u201eEvangelistin\u201c, und nicht weniger wichtig als ein Pastor, der zu Tausenden spricht. Christus will uns durch den Heiligen Geist zu seinen Zeugen machen, damit andere Menschen den Weg zu ihm finden.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Teil 3: DIENEN IST EIN ENTSCHEIDENDER TEIL ECHTEN GLAUBENS<\/h3>\n<div>\n<p>Jesus hat uns in Matth\u00e4us 24 und 25 wertvolle Informationen bez\u00fcglich seiner Wiederkunft hinterlassen. Er spricht zuerst von den Vorzeichen und dann von der Art und Weise seines Kommens. Obwohl Jesus die Vorzeichen erw\u00e4hnt hat, wird er f\u00fcr uns so unerwartet kommen <span><em>\u201ewie ein Dieb in der Nacht\u201c<\/em>.<\/span> (Kapitel 24, Verse 43 + 44). Dazu sagt Jesus: <em>\u201eDeshalb seid wachsam und haltet euch bereit! Denn ihr wisst nicht, wann euer Herr kommen wird\u201c<\/em> (Kapitel 24, Vers 42 Hfa).<\/p>\n<p>Danach illustriert Jesus durch verschiedene Bildgeschichten, wie diese Wachsamkeit und Bereitschaft aussehen soll.<\/p>\n<h5>Zwei m\u00f6gliche Verhaltensweisen eines Verwalters (Matth\u00e4us 24,45-51):<\/h5>\n<p>Ein Verwalter wird beauftragt, sich w\u00e4hrend der Abwesenheit seines Herrn um die \u00fcbrigen Mitarbeiter zu k\u00fcmmern. Wenn sein Herr dann zur\u00fcckkommt und ihn gewissenhaft bei der Arbeit findet, wird er diesem zuverl\u00e4ssigen Mann gr\u00f6\u00dfere Verantwortung \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Wenn jener Verwalter aber unzuverl\u00e4ssig ist und meint, er h\u00e4tte noch jede Menge Zeit bis zur R\u00fcckkehr seines Chefs und die Mitarbeiter misshandelt, statt ihnen zu geben, was sie zum Lebensunterhalt brauchen, dann wartet auf ihn ein b\u00f6ses Ende.<\/p>\n<p>Jesus zeigt uns hier, dass wir unsere Aufgaben treu und zuverl\u00e4ssig erf\u00fcllen und unsere Mitmenschen stets liebevoll und anst\u00e4ndig behandeln sollen. So sind wir immer vorbereitet auf sein Kommen.<\/p>\n<\/p>\n<h5>Zwei Gruppen von Brautjungfern (Matth\u00e4us 25,1-13):<\/h5>\n<p>Zehn Brautjungfern warten auf den Br\u00e4utigam. Sie wollen ihn das restliche St\u00fcck bis zum Haus der Braut begleiten. Mit ihren \u00d6llampen wollen sie den dunklen Weg beleuchten. F\u00fcnf der M\u00e4dchen haben kleine Reservekr\u00fcge dabei, f\u00fcr den Fall, dass das \u00d6l ausgeht. Die anderen f\u00fcnf hatten nicht vorgesorgt. Doch die Ankunft des Br\u00e4utigams verz\u00f6gert sich. Alle werden m\u00fcde und schlafen ein. Als dann pl\u00f6tzlich um Mitternacht der Br\u00e4utigam kommt, wachen alle auf und machen ihre Lampen an.<\/p>\n<p>Die umsichtigen M\u00e4dchen haben genug Reserve\u00f6l. Doch die Lampen der anderen brennen nur eine Zeit lang und gehen dann aus. Sie wollen unterwegs noch rasch etwas \u00d6l besorgen, aber als sie zum Festsaal kommen, ist die T\u00fcr verschlossen. Der Br\u00e4utigam kennt sie nicht und l\u00e4sst sie nicht herein.<\/p>\n<p>Jesus zeigt uns hier, dass wir ausreichend mit dem Heiligen Geist erf\u00fcllt sein m\u00fcssen. Es gen\u00fcgt nicht nur etwas vom Heiligen Geist zu haben. Das bedeutet: wir brauchen eine ganz pers\u00f6nliche, enge Freundschaft mit Jesus, der durch den Heiligen Geist in uns wohnt, damit wir wirklich auf sein Kommen vorbereitet sind.<\/p>\n<\/p>\n<h5>Mit dem anvertrauten Geld wirtschaften (Matth\u00e4us 25,14-30):<\/h5>\n<p>Ein Gesch\u00e4ftsmann wollte verreisen und rief vorher seine Mitarbeiter zusammen und teilte sein Verm\u00f6gen unter ihnen auf. In seiner Abwesenheit sollte jeder mit dem zugeteilten Geld wirtschaften und das Geld vermehren. Zwei arbeiteten flei\u00dfig mit dem Geld und erzielten damit gute Gewinne. Doch der dritte versteckte das Geld. Bei seiner R\u00fcckkehr belohnte der Gesch\u00e4ftsmann die beiden flei\u00dfigen M\u00e4nner mit gr\u00f6\u00dferer Verantwortung. Den dritten fragte er, weshalb er das Geld nicht wenigstens zur Bank gebracht habe, um Zinsen zu erhalten. Doch dieser Mann hatte ein v\u00f6llig falsches Bild von seinem Chef. Er misstraute ihm und unterstellte ihm, andere auszunutzen und ungerecht zu behandeln. Kein Wunder, dass dieser Mann entlassen wurde!<\/p>\n<p>Jesus zeigt uns hier, dass unser Dienst f\u00fcr ihn und f\u00fcr unsere Mitmenschen aus der <span><em>richtigen Einstellung geschehen muss<\/em>.<\/span> Wer Gott aus Liebe und Vertrauen dient, ist in Gottes neuer Welt hochwillkommen.<\/p>\n<p>\u201eDie Zentner, die Christus seiner Gemeinde anvertraut, sind in erster Linie die Gaben und Segnungen des Heiligen Geistes. Dar\u00fcber hinaus sind alle F\u00e4higkeiten auf weltlichem oder geistlichem Gebiet gemeint, die wir von Natur aus mitbringen oder uns angeeignet haben. Sie alle sollen im Dienst f\u00fcr Christus eingesetzt werden.\u201c<span> (<em>Bilder von Reiche Gottes<\/em>, <\/span>S. 266-268)<\/p>\n<\/p>\n<h5>Das Weltgericht (Matth\u00e4us 25,31-46):<\/h5>\n<p>Wenn Jesus wiederkommt, wird er die Menschen in zwei Gruppen teilen, so wie ein Hirte die Schafe von den Ziegenb\u00f6cken trennt. Die Schafe stellt er auf die rechte Seite. Das sind alle, die ihren Mitmenschen ohne Berechnung \u201egedient\u201c haben, indem sie praktische N\u00e4chstenliebe ge\u00fcbt haben. Die anderen stellt er auf die linke Seite. Das sind alle, die ihren Mitmenschen nicht geholfen haben, als diese Hilfe gebraucht haben.<\/p>\n<p>Jesus sagt in Vers 40: <em>\u201eWas ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Br\u00fcdern, das habt ihr mir getan.\u201c <\/em>Jesus zeigt uns hier: Seine wahren Nachfolger tun ganz selbstverst\u00e4ndlich ihren N\u00e4chsten nur Gutes. Es ist ihnen zur \u201ezweiten Natur\u201c geworden. Sie sind sich dessen oft gar nicht bewusst!<\/p>\n<p>Jesu Aussage \u2013 dass wir, wenn wir anderen dienen, <em>dies f\u00fcr ihn tun<\/em> \u2013 sollte unsere Einstellung zum Dienen und dadurch unsere Beziehungen zu anderen positiv ver\u00e4ndern. Stell Dir vor, Du k\u00f6nntest Jesus zum Essen einladen oder ihn im Krankenhaus oder im Gef\u00e4ngnis besuchen! Jesus sagte, dass wir genau das tun, wenn wir den Menschen in unserer Umgebung diese Liebesdienste erweisen. Dies ist eine gro\u00dfartige Chance, auch Jesus zu zeigen, wie sehr wir ihn lieben und verehren! (nach <span><em>Studienanleitung zur Bibel<\/em>, <\/span>3. Vierteljahr 2019, S. 100, \u201eWas ihr den Geringsten getan habt\u201c \u2013 22. Aug.)<\/p>\n<\/p>\n<h5>M\u00fcssen wir uns den Himmel verdienen?<\/h5>\n<p>NEIN !!! Wir werden aus Gnade errettet: <em>\u201eDenn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus den Werken, auf dass sich nicht jemand r\u00fchme.\u201c<\/em> (Epheser 2,8.9)<\/p>\n<p>Der Text sagt deutlich, Gott hat uns aus Gnade gerettet! Unser Anteil ist, dass wir diese Begnadigung im Vertrauen annehmen. Die Errettung ist also bereits geschehen; wir <em>wurden gerettet<\/em> zum Zeitpunkt unserer vollen Hingabe an Jesus. <em>Glauben <\/em>hei\u00dft nach der Bibel <em>sich anvertrauen<\/em>. Wenn wir in diesem Vertrauensverh\u00e4ltnis bleiben, dann bleiben wir gerettet. Und unser Wunsch zu dienen ist eine Frucht, eine Folge unserer Erl\u00f6sung.<\/p>\n<p>Nehmen wir noch einen Text aus R\u00f6mer 8,24 dazu: <em>\u201eDenn wir sind wohl gerettet, doch auf Hoffnung.\u201c<\/em> Was hei\u00dft das? Wir wurden zwar gerettet, doch Gott hat uns nicht an sich festgekettet. Wir k\u00f6nnen uns jederzeit wieder aus dieser Verbindung l\u00f6sen. Die Bibel spricht davon, dass vor Jesu Wiederkunft im Himmel \u201e\u00fcberpr\u00fcft\u201c wird, wer eine Beziehung zu seinem himmlischen Vater hat und wer nicht (siehe Matth\u00e4us 22,1-14).<\/p>\n<\/p>\n<h5>Wir fassen zusammen, was Dienen bewirkt<\/h5>\n<p>Geisterf\u00fcllte, Christus geweihte J\u00fcnger gewinnen durch ihren Dienst Freude und Kraft, sie nehmen zu an ihren praktischen, geistigen und geistlichen F\u00e4higkeiten; und ihr Charakter entwickelt sich im Sinne Gottes positiv zu ihrem eigenen Wohl. Die Selbstsucht verliert Schritt f\u00fcr Schritt ihre Kraft. Und ich werde bewahrt vor Verwelken oder Verlieren meines Glaubens. Mein Leben wird attraktiv f\u00fcr andere Menschen. Sie k\u00f6nnen in mir einen anderen, einen anziehenden Lebensstil erkennen. Dies schafft eine gute Voraussetzung f\u00fcr mein Zeugnis: ich erz\u00e4hle, was Jesus f\u00fcr mich und in mir getan hat. Mein Dienen hilft dem anderen, sodass bei ihm eine Besserung oder Erleichterung eintritt. Er freut sich \u00fcber mich. Und die Chance, dass der Empf\u00e4nger sein Herz f\u00fcr das Evangelium \u00f6ffnet, wird gr\u00f6\u00dfer. Er erz\u00e4hlt es weiter und der Segen multipliziert sich.<\/p>\n<p>Wir wollen jetzt eine Haltung betrachten, die uns in vielen Fragen des Lebens eine gro\u00dfe Erleichterung bringt: die Bereitschaft, unserem Herrn Jesus in allem zu folgen \u2013 und das schlie\u00dft dienen, geben, helfen und segnen mit ein. Gott kommt es dabei nicht auf die Gr\u00f6\u00dfe der Gabe oder die Zeit- und Kraftmenge an, die wir investieren, sondern auf unser frohes Ja dazu. Er freut sich \u00fcber das, was jeder geben kann, und erwartet nichts von uns, was wir nicht haben (2 Korinther 8,12 Hfa).<\/p>\n<p>Deshalb bete ich jeden Morgen: \u201eVater im Himmel, bitte mach mich willig, f\u00fcr alles bereit zu sein, was Du willst. Hebr\u00e4er 13,20.21: <span><em>Der Gott des Friedens \u2026 mache euch t\u00fcchtig zu allem Guten, zu tun seinen Willen, und schaffe in uns, was ihm gef\u00e4llt durch Jesus Christus.<\/em> \u2026<\/span> Gott sorgt daf\u00fcr, dass ich das freiwillig und gerne tue.<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Teil 4: DAS LEBEN JESU \u2013 EIN UNVERGLEICHLICHES BEISPIEL<\/h3>\n<div>\n<p>Jesus war das gro\u00dfe Beispiel f\u00fcr diesen Lebensstil. Die Bibel nennt ihn so: <em>\u201eDurch die Liebe diene einer dem anderen.\u201c <\/em>(Galater 5,13)<\/p>\n<p>Leider hatten die J\u00fcnger dies in \u00fcber drei Jahren mit Jesus noch nicht ausreichend begriffen. Sie stritten selbst in den letzten Erdentagen Jesu, wer von ihnen der Gr\u00f6\u00dfte sei. Doch in seiner Liebe und Weisheit begann Jesus dar\u00fcber keine Auseinandersetzung mit ihnen. Er zog sich eine Sch\u00fcrze an und wusch jedem einzelnen die F\u00fc\u00dfe. Dieses Beispiel haben sie nie vergessen. Es \u00f6ffnete ihnen die Augen f\u00fcr ihren Egoismus und die tiefe Liebe Jesu.<\/p>\n<p>Sie haben sich furchtbar gesch\u00e4mt und verstanden, was Jesus damit sagen wollte!<\/p>\n<p>Jesus will, dass dieser symbolische Dienst auch in Zukunft praktiziert wird, denn er sagte: Johannes 13,14-17 Hfa:<\/p>\n<p><em>\u201eWenn schon ich, euer Lehrer und Herr, euch die F\u00fc\u00dfe gewaschen habe, dann <strong>sollt auch ihr euch gegenseitig die F\u00fc\u00dfe waschen. <\/strong>Ich habe euch damit <strong>ein Beispiel gegeben, dem ihr folgen sollt. Handelt ebenso!<\/strong> \u2026 Jetzt wisst ihr das und <strong>k\u00f6nnt euch gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, wenn ihr auch danach handelt.\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Nach dieser Fu\u00dfwaschung folgte das letzte gemeinsame Abendmahl. Wir sehen, Jesus hat nicht nur seinen J\u00fcngern eine Lehre erteilt, sondern gleichzeitig die Zeichenhandlung der Fu\u00dfwaschung \u2013 vor dem Abendmahl \u2013 f\u00fcr seine Gemeinde eingesetzt. Wer vom Heiligen Geist erf\u00fcllt ist, f\u00fcr den kann die Fu\u00dfwaschung und das Abendmahl niemals eine blo\u00dfe Form-sache werden, sondern die best\u00e4ndige Lehre wird hei\u00dfen: \u201eDurch die Liebe diene einer dem anderen.\u201c<\/p>\n<h5>Warum gibt es Spannungen und Streit?<\/h5>\n<p>Warum gibt es Spannungen und Streit in Familien? Ist im Hintergrund die Frage: Wer ist der Gr\u00f6\u00dfte? Wer hat das Sagen? Warum werden Ehen geschieden?<\/p>\n<p>Weil jeder bestimmen m\u00f6chte und Recht haben will? Und nicht nachgeben oder um Verzeihung bitten kann?<\/p>\n<p>Kann es sein, dass auch wir die wirkliche Bedeutung der Fu\u00dfwaschung noch nicht begriffen haben? Denn sie erinnert uns an unsere Taufe, bei der Jesus uns alle \u201eabgewaschen\u201c hat und dadurch alles vergeben hat und uns mit Gott vers\u00f6hnt hat. Genauso sollen wir uns untereinander vergeben und miteinander vers\u00f6hnen. Als Zeichenhandlung f\u00fcr diese Bereitschaft waschen wir einander \u2013 nein, nicht den Kopf! \u2013 sondern die F\u00fc\u00dfe!<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div>\n<p>Jesus will uns durch liebevolles Dienen erf\u00fcllt vom Heiligen Geist (R\u00f6mer 5,5) zum Segen f\u00fcr andere machen. Und dieser Segen f\u00e4llt addiert, multipliziert und sogar potenziert auf uns zur\u00fcck!\u00a0<\/p>\n<p>Ein Lebensstil zum Staunen! Ein wunderbarer Weg! Wir wollen ihn in der Kraft und Freude Gottes gehen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<ul>\n<li>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-cta-hotline.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>GLAUBENS- &#038; LEBENSHILFE<\/h3>\n<div>Du suchst ein vertrauensvolles Gespr\u00e4ch, Rat und Orientierung f\u00fcr dein Leben? Wir sind f\u00fcr dich da, t\u00e4glich 6-22 Uhr!<\/div>\n<p><a href=\"\/angebote\/glaubens-und-lebenshilfe-telefon\">Mehr erfahren<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-cta-e.choach.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>GOTT ERFAHREN E-COACH<\/h3>\n<div>Du hast Fragen zu Gott, der Bibel und dem Glauben? Schreibe uns! Dein pers\u00f6nlicher E-Coach beantwortet sie dir gerne.<\/div>\n<p><a href=\"\/angebote\/kontakt-mit-e-coach\">Mehr erfahren<\/a><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h1>DAS K\u00d6NNTE DICH AUCH INTERESSIEREN<\/h1>\n<ul>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-interesse-stadt.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h5>Was ist Lebenserfolg?<\/h5>\n<p><a href=\"\/beziehung-zu-gott\/was-ist-lebenserfolg\"><\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-interesse-bibel.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h5>Was ist das Hauptanliegen der Bibel?<\/h5>\n<p><a href=\"\/beziehung-zu-gott\/was-ist-das-hauptanliegen-der-bibel\"><\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-interesse-herz.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h5>Sinnbilder der Liebe Gottes<\/h5>\n<p><a href=\"\/wege-zum-ziel\/sinnbilder-der-liebe-gottes\"><\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-interesse-kreuz.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h5>Jesus von Nazareth<\/h5>\n<p><a href=\"\/beziehung-zu-gott\/jesus-einzigartig-und-unvergleichlich\"><\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-interesse-taube.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h5>Leben in der Kraft Gottes<\/h5>\n<p><a href=\"\/beziehung-zu-gott\/leben-in-der-kraft-gottes\"><\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-interesse-beten.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h5>Ich will Gott erleben<\/h5>\n<p><a href=\"\/zweifel-oder-glaube\/ich-will-gott-erleben\"><\/a><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"class\":\"banner-normal\",\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/wzz-banner-12.jpg\",\"image_position\":\"center-center\",\"image_size\":\"cover\",\"padding\":\"xlarge\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"}}]}],\"name\":\"Banner\",\"modified\":\"2021-03-23T16:02:54.885Z\"},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":false,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"breadcrumbs\",\"props\":{\"home_text\":\"GOTT ERFAHREN\",\"show_current\":true,\"show_home\":true,\"visibility\":\"s\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"Eine geniale Idee Gottes\",\"margin_remove_bottom\":true,\"title_element\":\"h1\",\"title_style\":\"h1\"}},{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"Dienen, geben, helfen! Warum und wozu?\",\"margin\":\"small\",\"margin_remove_top\":false,\"title_element\":\"h1\",\"title_style\":\"h4\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"html\",\"props\":{\"content\":\"[karma_by_kadar__simple_player title=\\\"Ergreife das Leben\\\" src=\\\"\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/03\\\/13_Ergreife_das_Leben.mp3\\\"]\",\"status\":\"disabled\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p>Dieses Thema klingt zun\\u00e4chst einmal \\u201eunmodern\\u201c, denn wer m\\u00f6chte schon als Diener betrachtet werden? Viel lieber m\\u00f6chten wir doch \\u00fcber unser Leben selbst bestimmen \\u2013 und wenn es geht, auch noch andere kontrollieren.<\\\/p>\\n\n\n<p>Trotzdem ist ohne \\u201edienen, geben, helfen\\u201c kein Leben m\\u00f6glich. Gott hat unsere Welt so geschaffen, dass eins dem anderen dient, hilft, gibt! Ohne die Fotosynthese in den gr\\u00fcnen Pflanzen h\\u00e4tten wir keinen Sauerstoff zum Atmen. Und unser CO2 hilft wiederum den Pflanzen. Die Atome, die Zellen, die Kreisl\\u00e4ufe und gegenseitigen Wechselwirkungen sprechen dieselbe Sprache: alle arbeiten \\u201eHand in Hand\\u201c zusammen und sind aufeinander angewiesen.<\\\/p>\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"panel\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p><span>Angenommen \\u2013 Du stirbst heute! (Herzschlag? Unfall?)<\\\/span><br \\\/><span>Hast Du jetzt die Gewissheit auf ewiges Leben mit Jesus Christus?<\\\/span><br \\\/><span>Bleibe nicht im Ungewissen!<\\\/span><br \\\/><span>5 Tatsachen sollen Dir helfen, eine Antwort zu finden.<\\\/span><\\\/p>\",\"content_column_breakpoint\":\"m\",\"icon_width\":80,\"image_align\":\"top\",\"image_grid_breakpoint\":\"m\",\"image_grid_width\":\"1-2\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"link_style\":\"default\",\"link_text\":\"Read more\",\"margin\":\"default\",\"meta_align\":\"below-title\",\"meta_element\":\"div\",\"meta_style\":\"text-meta\",\"panel_padding\":\"default\",\"panel_style\":\"card-secondary\",\"status\":\"disabled\",\"title_align\":\"top\",\"title_element\":\"h3\",\"title_grid_breakpoint\":\"m\",\"title_grid_width\":\"1-2\",\"title_hover_style\":\"reset\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"accordion\",\"props\":{\"collapsible\":true,\"content_column_breakpoint\":\"m\",\"image_align\":\"top\",\"image_grid_breakpoint\":\"m\",\"image_grid_width\":\"1-2\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"link_style\":\"default\",\"link_text\":\"\",\"multiple\":true,\"show_image\":true,\"show_link\":true},\"children\":[{\"type\":\"accordion_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h5>Wem folge ich? Dem Zeitgeist oder Gottes Wort?<\\\/h5>\\n\n\n<p>Der \\u201enat\\u00fcrliche\\u201c Mensch m\\u00f6chte, dass andere f\\u00fcr ihn arbeiten, ohne dass er selber zum Dienen bereit ist. Beim \\u201efleischlichen\\u201c Christen ist es ebenso. <br \\\/><br \\\/>Auch die Pharis\\u00e4er und Schriftgelehrten zur Zeit Jesu waren von dieser Einstellung gepr\\u00e4gt (siehe Matth\\u00e4us 23,4-7). Aber Jesus fordert uns zu etwas Anderem auf: \\u201e<em>Der Gr\\u00f6\\u00dfte unter euch soll euer Diener sein.<\\\/em>\\u201c (Matth\\u00e4us 23,11) Die meisten Menschen meinen, eine solche Haltung w\\u00fcrde ihnen nur Nachteile einbringen, doch genau das Gegenteil stimmt!<\\\/p>\\n\n\n<h5>Zwei verschiedene Grundhaltungen<\\\/h5>\\n\n\n<p>Da Gott Liebe ist (1 Johannes 4,16) ist seine Grundhaltung: geben!<\\\/p>\\n\n\n<p>Aber er will nicht nur uns geben, sondern wir sollen anderen geben und bekommen mehr zur\\u00fcck, als wenn er uns direkt gesegnet h\\u00e4tte. Auf diesem Weg wird nicht nur einer gesegnet, sondern mehrere, oft viele und manchmal die ganze Welt. Das ist Gottes genialer Weg.<\\\/p>\\n\n\n<p>Da der B\\u00f6se Egoist ist (Jesaja 14,13.14: <span><em>\\u201eIch will meinen Thron \\u00fcber die Sterne Gottes erh\\u00f6hen \\u2026\\u201c<\\\/em>),<\\\/span> ist seine Grundhaltung: Ich! Ich! Ich! Nehmen! Haben! Egoismus! Der Gr\\u00f6\\u00dfte sein!<\\\/p>\\n\n\n<h5>Das Gesetz von Ursache und Wirkung<\\\/h5>\\n\n\n<p>\\u201eDie g\\u00f6ttliche Weisheit hat im Erl\\u00f6sungsplan das Gesetz von Ursache und Wirkung festgelegt, dass Wohltaten aller Art <u>doppelt gesegnet <\\\/u>werden. Wer dem Bed\\u00fcrftigen hilft, segnet andere und ist<u> selbst in noch h\\u00f6herem Ma\\u00dfe gesegnet.<\\\/u> Gott h\\u00e4tte sein Ziel, die S\\u00fcnder zu erl\\u00f6sen, ohne menschliche Hilfe erreichen k\\u00f6nnen; aber er wusste, dass der Mensch nicht gl\\u00fccklich sein konnte, ohne an dem gro\\u00dfen Werk mitzuwirken, indem er Selbstverleugnung und Wohlwollen kultivieren w\\u00fcrde. \\u2026 Damit wir die gesegneten Ergebnisse des Wohlwollens nicht verlieren, formte unser Erl\\u00f6ser den Plan, uns als seine Mitarbeiter zu gewinnen.\\u201c <span>(<em>Aus der Schatzkammer der Zeugnisse<\\\/em>, Band 1<\\\/span> (Hamburg 1956), S. 327)<\\\/p>\\n\n\n<p>Schauen wir uns das Zitat einmal genauer an:<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u203a\\u00a0 Wohltun aller Art wird doppelt gesegnet: Sowohl der Geber als auch der Empf\\u00e4nger der Wohltat erh\\u00e4lt Segen.<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u203a\\u00a0 Dabei wird der Geber in noch h\\u00f6herem Ma\\u00dfe gesegnet als der Empf\\u00e4nger. Er erlebt: Selbstverleugnung \\u00fcben und anderen Wohlwollen entgegenbringen veredelt den Charakter und macht selber gl\\u00fccklich!<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u203a\\u00a0 Au\\u00dferdem ergeben sich dadurch viele Kontakte zu anderen Menschen, die im einen oder anderen Fall sogar zu einer echten Freundschaft f\\u00fchren k\\u00f6nnen.<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u203a\\u00a0 Ein wahrer Mitarbeiter Gottes zu sein bedeutet auch, andere zu Jesus zu f\\u00fchren. Dies st\\u00e4rkt unseren Glauben und bewirkt tiefe Freude in uns.<\\\/p>\\n\n\n<h5>Was bewirkt Gott in uns, wenn wir dienen, helfen, geben, schenken, segnen?<\\\/h5>\\n\n\n<ol>\\n\n\n<li>Dadurch w\\u00e4chst unser Wohlwollen f\\u00fcr andere. Es ist ein Heilvorgang f\\u00fcr unseren Egoismus.<\\\/li>\\n\n\n<li>Unser Dienen ist ein Segen f\\u00fcr andere und f\\u00fchrt oft zu ihrer Zuneigung.<\\\/li>\\n\n\n<li>Das Dienen, Geben, Helfen strahlt auf uns zur\\u00fcck, Gott schenkt uns dadurch einen r\\u00fcckwirkenden Segen<\\\/li>\\n\n\n<li>Wir lernen durch Tun. Durch den Dienst am anderen entwickeln wir einen g\\u00fctigen Charakter und wir f\\u00f6rdern unsere praktischen, geistigen und geistlichen F\\u00e4higkeiten.<\\\/li>\\n\n\n<li>Dienen h\\u00e4lt mich nah am Herzen Jesu. Denn wer nur an sich selber denkt, ruiniert nach und nach seine Freundschaft zu Gott \\u2013 und damit das geistliche Leben.<\\\/li>\\n\n\n<li>Wer hilfsbereit ist, vermeidet Spannungen und Streit in der Familie, im Beruf und im gesellschaftlichen Leben.<\\\/li>\\n<\\\/ol>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Ein biblisches Beispiel f\\u00fcr Geben<\\\/h5>\\n\n\n<p>Ein wunderbares biblisches Beispiel finden wir in Johannes 6,9-13. Erinnern wir uns an die Speisung der 5.000 M\\u00e4nner plus ihrer Frauen und Kinder? Ein Junge hatte Jesus f\\u00fcnf kleine Gerstenbrote und zwei Fische geschenkt. Jesus dankte Gott f\\u00fcr das Essen, vervielfachte es und speiste mit dieser kleinen Gabe die gro\\u00dfe Volksmenge. Der Junge hatte Jesus alles gegeben, was er hatte.<\\\/p>\\n\n\n<p>Er behielt wohl nichts f\\u00fcr sich zur\\u00fcck. Aber ich denke, er wird sich wohl mehr als satt gegessen haben! Und diese Erfahrung hat ihn bestimmt sehr froh gemacht. Sicher hat er sich sein Leben lang an diese Begebenheit erinnert.<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Ein kleines Beispiel aus Bolivien<\\\/h5>\\n\n\n<p>\\u201eDoppelt gesegnet durch weitergeben. Welche unglaublichen Segnungen habe ich vom Lesen dieses Buches <em>Schritte zur pers\\u00f6nlichen Erweckung<\\\/em> erhalten. Ich vermittle die Inhalte jeden Morgen w\\u00e4hrend unserer Andachtszeit unseren Missionsschul-Studenten. Durch das Vorbereiten und Weitergeben werde ich doppelt so viel gesegnet wie sie. In Gottes Reich funktioniert es immer so: der Geber erh\\u00e4lt stets mehr als der Empf\\u00e4nger.\\u201c (D. K. Bolivien\\\/S\\u00fcdamerika #132)<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Helfen hilft<\\\/h5>\\n\n\n<p>Was Gott dem Menschen urspr\\u00fcnglich ins Herz gelegt hat, sehen wir am Beispiel kleiner Kinder. Sie wollen ihren Eltern \\u201ehelfen\\u201c. Warum ist es gut, wenn Eltern das annehmen und sich dar\\u00fcber freuen k\\u00f6nnen, obwohl sie durch diese \\u201eHilfe\\u201c zun\\u00e4chst noch mehr Arbeit haben? Ganz klar: das Kind w\\u00e4chst durch sein \\u201eHelfen\\u201c bzw. \\u201eDienen\\u201c in seinen praktischen und geistigen F\\u00e4higkeiten. Es freut sich \\u00fcber alles, was es machen darf, auch wenn dabei anfangs nicht viel herauskommt. Je \\u00f6fter das Kind \\u201ehelfen\\u201c darf, desto bessere Resultate wird es zustande bringen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Und eines Tages ist das Kind seinen Eltern wirklich eine Hilfe. Das Kind kann jetzt etwas. Und wenn es in den verschiedensten Bereichen das Helfen lernen darf, wird es am Ende in vielen Gebieten t\\u00fcchtig sein.<\\\/p>\\n\n\n<p>Was w\\u00fcrde passieren, wenn Eltern dem Kind das \\u201eHelfen-wollen\\u201c nicht erlauben? Ihr Kind f\\u00fchlt sich kleingemacht und verliert die Lust, seine Hilfe anzubieten. Es wird sp\\u00e4ter mit gr\\u00f6\\u00dferer M\\u00fche \\u201elebenst\\u00fcchtig\\u201c werden.<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Mitarbeiter Jesu \\u2013 warum und wozu?<\\\/h5>\\n\n\n<p>Jesus, unser gro\\u00dfes Vorbild kam auf diese Erde: <em>\\u201e\\u2026 um zu dienen und sein Leben zu geben als L\\u00f6segeld f\\u00fcr viele.\\u201c<\\\/em> (Matth\\u00e4us 20,28)<\\\/p>\\n\n\n<p>Der Psalmist ruft uns auf: <em>\\u201eDient dem Herrn mit Freuden; kommt mit Jubel vor sein Angesicht!\\u201c<\\\/em> (Psalm 100,2) Im ersten Moment meinen wir, dass ein Dienst f\\u00fcr andere und Freude nicht zusammenpassen k\\u00f6nnen. Aber denken wir nur an das hilfsbereite Kind: Es freut sich, wenn es \\u201ehelfen\\u201c bzw. \\u201edienen\\u201c darf. Gott wei\\u00df, dass das Dienen gut f\\u00fcr uns ist.<\\\/p>\\n\n\n<h5>Dienen, geben, helfen in einer Gemeinde<\\\/h5>\\n\n\n<p>Der \\u201enat\\u00fcrliche\\u201c Mensch dient ungern. Das gilt auch f\\u00fcr den \\u201efleischlichen\\u201c Christen (das ist jemand, der ohne den Heiligen Geist versucht aus eigener Kraft mit Gott zu leben). Deshalb m\\u00fcssen in der Regel in einer Gemeinde die meisten Gemeindeglieder erst einmal zum Dienen willig werden. Entscheidend f\\u00fcr diese Ver\\u00e4nderung ist die Erf\\u00fcllung mit dem Heiligen Geist, da er eine andere Haltung bewirkt. Die Bibel spricht ganz eindeutig von dieser Aufgabe:<em>\\u201e\\u2026 Er <\\\/em>[Christus] <em>hat die einen zu Aposteln gemacht, andere zu Propheten, andere zu Evangelisten, wieder andere zu Hirten und Lehrern der Gemeinde. Deren Aufgabe ist es, die Glaubenden zum Dienst bereitzumachen, damit die Gemeinde, der Leib von Christus, aufgebaut wird.\\u201c<\\\/em> (Epheser 4,11-12 GNB)<\\\/p>\\n\n\n<p>Es ist Aufgabe der Gemeindeleiter und Pastoren, ihre Gemeindeglieder dar\\u00fcber zu unterrichten, wie sie zu dieser dienstbereiten Einstellung gelangen: sie m\\u00fcssen t\\u00e4glich den Heiligen Geist einladen, ihr Denken, Planen, F\\u00fchlen, Wollen und Handeln zu f\\u00fchren. Das setzt voraus, dass sie das selbst praktizieren. Dann sollten sie betonen, wie wichtig der Dienst f\\u00fcr Gott und den Mitmenschen f\\u00fcr uns alle und das Gemeindeleben ist. Und schlie\\u00dflich sollten sie ihre Gemeindeglieder in vielen Bereichen anleiten und ausbilden. Dadurch will Gott die Leiter segnen und durch sie die Gemeinde. Und durch den Dienst der Glieder nach innen und au\\u00dfen soll die Gemeinde gebaut werden.<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Dienen, geben, helfen in der Bibel<\\\/h5>\\n\n\n<p>Wir finden in der Bibel viele Texte, die zeigen, dass dienen, geben und helfen von Gott gesegnet wird.<\\\/p>\\n\n\n<p><em>\\u201eGebt, dann wird auch euch gegeben werden: ein reichliches, festgedr\\u00fccktes, ger\\u00fctteltes und \\u00fcbervolles Ma\\u00df wird man euch in den Scho\\u00df sch\\u00fctten; denn mit demselben Ma\\u00df, mit dem ihr zumesst, wird euch wieder zugemessen werden.\\u201c<\\\/em> (Lukas 6,38 Menge)<\\\/p>\\n\n\n<p><em>\\u201eWer gro\\u00dfz\\u00fcgig gibt, wird dabei immer reicher; wer aber sparsamer ist, als er sein sollte, wird immer \\u00e4rmer dabei. Dem Gro\\u00dfz\\u00fcgigen geht es gut und er ist zufrieden; wer anderen hilft, dem wird selbst geholfen werden.\\u201c<\\\/em> (Spr\\u00fcche 11,24.25 NLB)<\\\/p>\\n\n\n<p><em>\\u201eWer sich des Armen erbarmt, der leiht dem Herrn, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat.\\u201c<\\\/em> (Spr\\u00fcche 19,17)<\\\/p>\\n\n\n<p><span><em>\\u201eDenkt daran: Wer sp\\u00e4rlich s\\u00e4t, wird nur wenig ernten. Aber wer mit vollen H\\u00e4nden s\\u00e4t, auf den wartet eine reiche Ernte. Jeder soll so viel geben, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat. Es soll ihm nicht leidtun und er soll es auch nicht nur geben, weil er sich dazu gezwungen f\\u00fchlt. Gott liebt fr\\u00f6hliche Geber.\\u201c<\\\/em> <\\\/span>(2 Korinther 9,6-8, siehe auch 9-15 GNB)<\\\/p>\\n\n\n<p>Hier noch zwei Zitate einer begnadeten Bibelkennerin zum Thema \\u201edienen\\u201c:<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u201eWer die Gnade einer Gemeinschaft des Dienstes mit Christus zur\\u00fcckweist, lehnt damit die einzige Erziehung ab, die uns f\\u00e4hig macht, einmal an seiner Herrlichkeit teilzuhaben.\\u201c <span>(<em>Erziehung<\\\/em><\\\/span> (Hamburg, 1954), S. 242; <span><em>Education<\\\/em>,<\\\/span> p. 264)<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u201eEine Wahrheit, die nicht gelebt und mitgeteilt wird, verliert ihre lebensspendende Macht, ihre heilende Kraft. Der Segen derselben kann nur erhalten werden, wenn er geteilt wird.\\u201c <span><em>(Der Weg zur Gesundheit<\\\/em>,<\\\/span> Winterswijk, S. 102 \\u2013 alter Titel: <span><em>In den Fu\\u00dfspuren des gro\\u00dfen Arztes<\\\/em>)<\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p>Das bedeutet: Wer nicht weitergibt, verliert auch das, was er hat.<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\",\"title\":\"Teil 1: GESETZ VON URSACHE UND WIRKUNG\"}},{\"type\":\"accordion_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Warum erleben viele Gl\\u00e4ubige kein Wachstum im Glauben? Warum nimmt bei vielen im Laufe der Zeit der Glaube sogar ab? Warum sp\\u00fcren viele beim Lesen der Bibel keine Freude mehr? Und wo ist bei vielen das Feuer der ersten Liebe geblieben?<\\\/p>\\n\n\n<p>F\\u00fcr mich gibt es da nur eine Antwort: Weil sie in einem \\u201efleischlichen Christsein\\u201c leben. Weil sie ihre pers\\u00f6nliche Beziehung zu Jesus vernachl\\u00e4ssigen oder gar nicht darin eingetreten sind! Eine intensive Vertrauens- und Liebesbeziehung mit Jesus sch\\u00fctzt vor Selbstsucht und motiviert zum Dienst an anderen. Dadurch werden wir wiederum gesegnet!<\\\/p>\\n\n\n<p>Nicht die intensive Aktivit\\u00e4t in Gemeindediensten ist hier gefragt, sondern ein Dienst, der vom Heiligen Geist geleitet ist. Dazu muss Jesus in unserem Leben \\u201edie erste Geige spielen\\u201c. Das kann er, wenn er durch den Heiligen Geist in unserem Herzen wohnt.<\\\/p>\\n\n\n<p>Leider haben viele Christen das nicht ganz verstanden; sie glauben, sie m\\u00fcssten in der Gemeinde aktiv sein, damit Gott sie \\u00fcberhaupt erst als seine Kinder annehmen kann. Aber es ist umgekehrt: Wer wirklich Gottes Kind ist, der m\\u00f6chte aus Liebe und Dankbarkeit zu ihm gerne etwas tun. Dabei wird er durch ein Leben im Heiligen Geist dazu motiviert. Gott hat f\\u00fcr jeden eine Aufgabe oder auch mehrere. Wenn wir ihn bitten, dass er uns in seinem Dienst gebraucht, wird er uns unsere Aufgabe(n) zeigen!<\\\/p>\\n\n\n<p>Es ist wichtig, dass sich jeder von uns selber pr\\u00fcft: Bin ich von Neuem geboren, bin ich \\u201ein Christus Jesus\\u201c? Wenn ja, dann d\\u00fcrfen wir eins wissen: Jesus Christus, dem wir jeden Morgen unser Leben \\u00fcbergeben, wohnt in uns und wird durch uns wirken.<\\\/p>\\n\n\n<p>Wenn wir die obige Frage mit einem Nein beantworten m\\u00fcssen, dann sollten wir uns raschestens in einem Gebet der Liebe Jesu anvertrauen mit der Willigkeit ihm in allem zu folgen. Auch sollten wir um <em>\\u201edie Erneuerung im Heiligen Geist\\u201c<\\\/em> (Titus 3,5) bitten. Dann kann Jesus durch den Heiligen in unserem Herzen wohnen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Nimm Dir t\\u00e4glich gen\\u00fcgend Zeit f\\u00fcr deine Beziehung mit Jesus und dem Heiligen Geist! Nur das schenkt uns die rechte Gesinnung und Haltung, damit unsere Liebe zu Jesus frisch bleibt \\u2013 oder neu gewonnen wird. Nur so werden wir Freude an Gott und seinem Wort erleben. Nur so werden wir n\\u00e4her an Gottes Herz hinwachsen.<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u201eEin selbsts\\u00fcchtiges Leben f\\u00fchrt ins Verderben. Habsucht und Profitgier trennen den Menschen von der Quelle des Lebens. Die Einstellung Satans ist es, alles zu besitzen, alles an sich ketten zu wollen. Wer dagegen wie Christus denkt, der will geben und sich f\\u00fcr das Wohl anderer einsetzen. (\\u2026) Deshalb sagt uns Jesus: <span><em>Seht zu und h\\u00fctet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele G\\u00fcter hat.\\u201c<\\\/em> (<em>Bilder vom Reiche Gottes<\\\/em>, <\\\/span>4. Verb. Auflage (L\\u00fcneburg, 2003), S. 208 \\u2013 COL 259)<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Das Gesetz des Dienens \\u2013 im Kern!<\\\/h5>\\n\n\n<p>\\u201eAlle Dinge im Himmel und auf Erden verk\\u00fcnden, dass das ganze Leben unter dem Gesetz des Dienens steht. Der ewige Vater sorgt f\\u00fcr die Bed\\u00fcrfnisse jedes Lebewesens. Christus kam auf die Erde als der, der da dient. Die Engel sind dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die ererben sollen die Seligkeit. In der ganzen Natur waltet dieses Gesetz des Dienens. (\\u2026) So wie jedes Ding in der Natur dem Leben der Welt dient, sichert es auch sein eigenes. Gebt, so wird euch gegeben, lautet die Weisung, die ebenso klar in der Natur wie auf den Bl\\u00e4ttern der Heiligen Schrift niedergelegt ist.\\u201c <span>(<em>Erziehung<\\\/em> <\\\/span>(Hamburg 1954), S. 94, <span><em>Education<\\\/em> Ed <\\\/span>103.2.3 egwwritings.org)<\\\/p>\\n\n\n<h5>Dienen in meiner kaufm\\u00e4nnischen Zeit<\\\/h5>\\n\n\n<p>Ein Beispiel aus meiner kaufm\\u00e4nnischen Zeit soll dieses Gesetz des Dienens verdeutlichen. Als junger Kaufmann in Frankfurt am Main machte ich einen Fernkurs f\\u00fcr Planung und rationelles Arbeiten. In den Kursunterlagen wurden wir stets intensiv aufgefordert, \\u201eeinen Nutzen f\\u00fcr unsere Kunden zu suchen und anzubieten. Denn durch diesen Nutzen f\\u00fcr unsere Kunden ergibt sich Kundentreue und daraus sch\\u00f6pfen wir unseren Verdienst, Lebensunterhalt und Gewinn. Je mehr Nutzen wir bieten w\\u00fcrden, desto gr\\u00f6\\u00dfer wird unsere \\u201aNutzenernte\\u2018 sein\\u201c. Der Autor des Kurses hatte klar erkannt, dass wir unter dem Gesetz des Dienens leben. Er kleidete diesen Ansatz in seinen eigenen Wortschatz.<\\\/p>\\n\n\n<p>Ich war damals Disponent in einer Spedition. Eines Tages bat ich meinen Direktor um die Erlaubnis, einige Firmen besuchen zu d\\u00fcrfen, weil ich lernen wollte, wie wir sie als Kunden f\\u00fcr unsere Spedition gewinnen k\\u00f6nnen. Er genehmigte das. Er selbst war ein hervorragender Verk\\u00e4ufer und meinte, ich m\\u00fcsste jeweils dem Speditionschef dieser Firmen wenigstens eine Schachtel Zigaretten schenken. Zweimal tat ich das, aber dann hatte ich ein schlechtes Gewissen, denn ich wusste, dass Zigaretten sehr gesundheitssch\\u00e4dlich sind. Ich bat Gott um Vergebung und versprach, dies nie mehr zu tun. Weiter betete ich, dass Gott mir helfen m\\u00f6ge, wie ich in korrekter Weise verkaufen kann. Zu dieser Zeit kam von dem Institut die Empfehlung mich auf den Au\\u00dfendienst vorzubereiten durch das Buch <em>Lebe begeistert und gewinne<\\\/em> von Frank Bettger.<\\\/p>\\n\n\n<p>Dieses Buch half mit eine ganz andere, eine v\\u00f6llig korrekte Verkaufsstrategie zu planen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Bei vielen Fabriken wurde man vom Speditionschef gar nicht empfangen. Ich betete und dachte nach, was ich tun k\\u00f6nnte. Ich rief die Speditionschefs an, die mich nicht empfangen hatten und bat sie, mich doch einmal zu einem Gespr\\u00e4ch zu empfangen, damit wir herausfinden, ob wir Ihnen Vorteile bieten k\\u00f6nnen oder nicht. Ich sagte: \\u201eWenn wir Ihnen Vorteile bieten k\\u00f6nnen, die Sie noch nicht haben, dann sind Sie sicher an uns interessiert. Sollten wir Ihnen aber keine Vorteile bieten k\\u00f6nnen, dann verspreche ich, dass ich kein zweites Mal komme.\\u201c Daraufhin haben mich alle Firmen empfangen und haben mir \\u00fcber die Menge, sowie die Art und Weise ihrer Versandg\\u00fcter eingehende Auskunft gegeben. Am Ende des Gespr\\u00e4chs versprach ich, alles sorgf\\u00e4ltig zu pr\\u00fcfen und mich dann wieder zu melden. Nach meiner \\u00dcberpr\\u00fcfung konnten wir fast allen Firmen einen oder mehrere Vorteile bieten. Wir kamen darauf hin fast immer ins Gesch\\u00e4ft, zuerst in kleinem Umfang, beschr\\u00e4nkt auf den Bereich, in dem wir Vorteile bieten konnten. Da wir jedoch sehr gute Arbeit geleistet haben, wurden wir immer st\\u00e4rker an den Gesch\\u00e4ften dieser Firmen beteiligt. Gott legte seinen Segen darauf, dass ich das Beste f\\u00fcr die Kunden angestrebt hatte.<\\\/p>\\n\n\n<p>Psalm 1 sagt einen gro\\u00dfen Segen voraus f\\u00fcr den, der nicht <em>\\u201eim Rat der Gottlosen wandelt\\u201c <\\\/em>(z.\\u2005B. Zigaretten verschenken), sondern Gottes Wort beachtet. Vers 3: <em>\\u201eUnd was er macht, das ger\\u00e4t wohl.\\u201c <\\\/em>Wir d\\u00fcrfen sagen: Lebe begeistert und siegreich durch Jesus.<\\\/p>\\n\n\n<h5>Dienen \\u2013 Lust oder Last?<\\\/h5>\\n\n\n<p>Die meisten Menschen bringen das Wort <span>dienen<\\\/span> eher mit dem Wort <span>Last<\\\/span> in Verbindung als mit dem Wort <span>Lust. <\\\/span>Wie l\\u00e4sst sich das \\u00e4ndern?<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u201eDer <strong>Dienst <\\\/strong>f\\u00fcr Christus bedeutet <strong>keine M\\u00fche <\\\/strong>f\\u00fcr Menschen, <span><strong>die v\\u00f6llig ihm geweiht sind.<\\\/strong> <\\\/span>(\\u2026) Es wird keine unangenehme Aufgabe sein, dem Willen Gottes zu gehorchen, <span><strong>wenn wir uns v\\u00f6llig der F\\u00fchrung seines Geistes \\u00fcberlassen.<\\\/strong>\\u201c<\\\/span> <span>(<em>Schatzkammer der Zeugnisse, Band 1<\\\/em>,<\\\/span> S. 325, <span>1TT<\\\/span> 357.3)<\\\/p>\\n\n\n<p>Es liegt also an unserer Christusbeziehung, wie wir das Dienen bewerten. Und unsere innere Einstellung h\\u00e4ngt wiederum davon ab, ob wir vom Heiligen Geist erf\\u00fcllt sind (R\\u00f6mer 8,5). Nur durch den best\\u00e4ndigen Empfang des Heiligen Geistes kann Jesus dauerhaft in unseren Herzen wohnen. Jesus selber sagt: <span><em>\\u201eBleibt in mir, so werde ich in euch bleiben.\\u201c<\\\/em> <\\\/span>(Johannes 15,4 Menge) Und wenn er in uns bleibt, werden wir freudig dienen k\\u00f6nnen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Deshalb ist es so wichtig, dass ich t\\u00e4glich in meiner pers\\u00f6nlichen Morgenandacht entscheidende Schritte gehe:<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u203a\\u00a0 Mich pr\\u00fcfen, ob S\\u00fcnde vorliegt. Wenn ja, bitten wir um Reue, Bekennen, Umkehr und Vergebung. In der Regel wird keine S\\u00fcnde vorliegen. Dann danken wir Gott, dass er seine Verhei\\u00dfung wahr gemacht hat: <em>\\u201eWer von Gott geboren ist, der s\\u00fcndigt nicht, sondern wer von Gott geboren ist, den bewahrt er und der B\\u00f6se tastet ihn nicht an.\\u201c<\\\/em> (1 Johannes 5.18)<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u203a\\u00a0 Gott im Glauben d.\\u2005h. mit einer Verhei\\u00dfung (z.\\u2005B. Lukas 11,13) bitten, dass der Heilige Geist mich erf\\u00fcllt,<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u203a\\u00a0 Jesus sagen, dass ich ihm mein ganzes Leben zur Verf\\u00fcgung stelle <span>(<em>Leben Jesu<\\\/em>,<\\\/span> S. 675 [676]), und<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u203a\\u00a0 mich unter den Schutz Gottes stelle (1 Johannes 5,18).<\\\/p>\\n\n\n<p>(Anregungen f\\u00fcr diese Punkte findest Du in <em>Schritte zur pers\\u00f6nlichen Erweckung<\\\/em> im Kapi\\u00adtel 5 \\u201eBeispielgebet\\u201c).<\\\/p>\\n\n\n<p>Wenn Gott uns in seinem Dienst gebraucht, wenn er uns f\\u00fchrt, dann gibt er uns die Aufgaben, <span>die er f\\u00fcr uns vorgesehen hat.<\\\/span> Aber er gibt nicht nur die Aufgabe, sondern auch gleichzeitig die Bef\\u00e4higung dazu!<\\\/p>\\n\n\n<p>(Leseempfehlung:<span><em> Der Weg zu Christus<\\\/em>, <\\\/span>Kapitel 9: \\u201eLeben im Dienst f\\u00fcr andere\\u201c)<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Dienen \\u2013 unter Jesu Joch<\\\/h5>\\n\n\n<p>Jesus sagt: <em>\\u201eNehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftm\\u00fctig und von Herzen dem\\u00fctig; so werdet ihr Ruhe finden f\\u00fcr eure Seelen.\\u201c<\\\/em> (Matth\\u00e4us 11,29)<\\\/p>\\n\n\n<p>Zuerst lasst uns den Begriff \\u201eJoch\\u201c kl\\u00e4ren. Was ist das? Ein Joch ist entweder eine Tragestange, die \\u00fcber die Schulter gelegt wird und das Tragen schwerer Eimer sichtlich erleichtert. Es verbindet aber auch zwei Zugtiere zum gemeinsamen Dienst vor einem Wagen oder einem Pflug. Und so m\\u00f6chte Jesus uns durch dieses Bild ermutigen, dass wir eng mit ihm zusammenarbeiten. Wir werden sozusagen mit Jesus zusammen eingespannt. Er m\\u00f6chte sich mit uns zum gemeinsamen Dienst verbinden. Welch ein Vorrecht ist das! Er l\\u00e4dt uns ein, von ihm zu lernen, denn er ist der Meister.<\\\/p>\\n\n\n<p>In Vers 30 stehen dann noch die ermutigenden Worte:<span> \\u201eDenn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.\\u201c<\\\/span> Dieser Vers erinnert nun an eine gepolsterte Tragestange und sagt mir, dass Jesus uns nicht \\u00fcberfordern wird, wenn wir mit ihm zusammen \\u201edas Joch tragen\\u201c. Die \\u201ePolster\\u201c dieses Tragejochs hei\\u00dfen n\\u00e4mlich Sanftmut und Demut. Denn mit Besserwisserei und Rechthaberei machen wir uns selbst das Leben unn\\u00f6tig schwer. Wer dem\\u00fctig ist, der ist sich bewusst, dass er nicht die Hauptverantwortung tr\\u00e4gt und nicht alles \\u201ealleine und besser\\u201c schaffen muss. Zu wissen, dass Jesus mittr\\u00e4gt, entspannt und macht freundlich und sanft. Und weil das so ist, konnte er sagen, dass die Last, die wir zu tragen haben, eigentlich leicht ist.<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Dienst und Zeugnis<\\\/h5>\\n\n\n<p>Morris Venden erkl\\u00e4rt den Unterschied zwischen Dienst und Zeugnis:<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u201eDas Wort <strong>Dienst <\\\/strong>bezeichnet unser <span><strong>Tun<\\\/strong>, <\\\/span>w\\u00e4hrend das <span><strong>Zeugnis<\\\/strong> geben<\\\/span> mit dem zu tun hat, <strong>wie wir sind<\\\/strong> und <span><strong>was wir sagen.<\\\/strong><\\\/span><strong> Warum dienen wir anderen?<\\\/strong> Wir wollen ihnen das Leben leichter machen, ihnen etwas Gutes tun, damit sie sp\\u00fcren, dass sie uns wertvoll und liebenswert sind. Vielleicht werden sie durch diese Liebesbeweise offen f\\u00fcr die Liebe Gottes und k\\u00f6nnen eher annehmen, dass sie von ihm gewollt sind. In unserem Dienst k\\u00f6nnen wir ihnen wirksam Gottes Liebe bezeugen durch unser Wesen und Tun und davon erz\\u00e4hlen, welch einen wunderbaren Freund und Erl\\u00f6ser wir in Jesus gefunden haben.\\u201c<\\\/p>\\n\n\n<p><span>(<em>Christus bezeugen ohne Druck: \\u201eWas haben wir vom Einsatz f\\u00fcr Jesus\\u201c<\\\/em><\\\/span> (L\\u00fcneburg, 2008), S. 33, <em>Sharing Jesus Isn\\u2019t Something We Do. It\\u2019s Who We Are. Why Didn\\u2019t They Tell Me? <\\\/em>PPPA 2005)<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Ein spezieller Dienst: Zeugnis geben<\\\/h5>\\n\n\n<p>Warum bewirkt Jesus, dass wir durch den Heiligen Geist seine Zeugen werden (Apostegeschichte 1,8)? Der Heilige Geist ver\\u00e4ndert uns und schenkt uns wunderbare Erfahrungen. Wenn wir von einem solchen Erlebnis erz\\u00e4hlen, dann hat das gro\\u00dfe \\u00dcberzeugungskraft.<\\\/p>\\n\n\n<p>Beispiel: In Markus 5,1-20 wird berichtet, dass Jesus einen Besessenen geheilt hat. Nachdem dieser frei geworden ist, m\\u00f6chte der Mann gerne bei Jesus bleiben. Er will sich Jesus und seinen J\\u00fcngern anschlie\\u00dfen. Aber Jesus erlaubt ihm das nicht, sondern gibt ihm einen speziellen Auftrag:<em> \\u201e\\u2026 Geh zur\\u00fcck zu deinen Angeh\\u00f6rigen und erz\\u00e4hl ihnen, was Gott an dir getan und wie er mit dir Erbarmen gehabt hat.\\u201c <\\\/em>(Vers 19 GNB) Was tat der Geheilte? <em>\\u201eDer Mann gehorchte und ging. Er zog durch das Gebiet der Zehn St\\u00e4dte und verk\\u00fcndete \\u00fcberall, was Jesus an ihm getan hatte. Und alle staunten.\\u201c <\\\/em>(Vers 20 GNB)<\\\/p>\\n\n\n<p>E.G. White erkl\\u00e4rt dazu (\\u00fcbrigens: in Matt\\u00adh\\u00e4us 8,28-34 wird von zwei M\\u00e4nnern berichtet):<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u201eSie \\u2026 verk\\u00fcndigten \\u00fcberall Jesu errettende Macht und beschrieben, wie er sie von b\\u00f6sen Geistern befreit hatte. <strong>So empfingen sie durch ihr Missionswerk einen gr\\u00f6\\u00dferen Segen, als wenn sie zu ihrem eigenen Nutzen bei Jesus geblieben w\\u00e4ren. <\\\/strong>Wenn wir die gro\\u00dfe Heilandsbotschaft verbreiten helfen, werden wir dem Erl\\u00f6ser n\\u00e4hergebrach\\u201c <span>(<em>Der Eine \\u2013 Jesus Christus<\\\/em>,<\\\/span> S. 331)<\\\/p>\\n\n\n<p>Die beiden Geheilten haben ihre Aufgabe freudig erf\\u00fcllt. Wieso war das keine Last f\\u00fcr sie? Weil ihr Herz voll Liebe und Dankbarkeit war. Schon das Sprichwort sagt: \\u201eWes das Herz voll ist, geht der Mund \\u00fcber!\\u201c Und sie haben nicht nur ihren Angeh\\u00f6rigen von dem erz\\u00e4hlt, was Jesus an ihnen getan hatte, sondern sie haben das in der ganzen Umgebung verbreitet. Warum?<\\\/p>\\n\n\n<p>Wir finden eine sehr gute Antwort auf diese Frage in dem Buch <em>Der bessere Weg<\\\/em> (E.G. White, rev. Ausgabe) und dort auf Seite 58: \\u201eDiese rettende und ver\\u00e4ndernde Botschaft kann man nicht f\\u00fcr sich behalten. Wer mit der Gerechtigkeit Christi bekleidet und mit der heiligen Freude seines Geistes erf\\u00fcllt ist, kann davon nicht schweigen. <strong>Wenn wir erlebt haben, wie g\\u00fctig unser Herr ist, haben wir etwas zu erz\\u00e4hlen.\\u201c <\\\/strong><\\\/p>\\n\n\n<p>Ja, die beiden Geheilten hatten viel zu erz\\u00e4hlen! Sie waren voller Freude, weil Jesus sie aus der Gewalt der D\\u00e4monen befreite. Und <strong>ihre Freude wollten sie m\\u00f6glichst mit <em>vielen <\\\/em>teilen. <\\\/strong>Dadurch erlebten sie einen zus\\u00e4tzlichen Segen: \\u201e\\u2026 denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigne Herz zur\\u00fcck!\\u201c<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Mitarbeiter Gottes \\u2013 Mitarbeiter der Engel<\\\/h5>\\n\n\n<p>An diesem Dienst beteiligen sich auch die Engel:<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u201eAlle, die sich dem Dienst Gottes weihen, verk\\u00f6rpern Gottes helfende Hand. <span><strong>Sie sind Mitarbeiter der Engel<\\\/strong>; <\\\/span>besser noch: Sie bilden die menschlichen Werkzeuge, mit Hilfe derer die Engel ihren Auftrag ausrichten.<\\\/p>\\n\n\n<p>Himmlische Boten reden durch ihren Mund und wirken durch ihre Hand. Die menschlichen Mitarbeiter ziehen im Zusammenwirken mit himmlischen Wesen Nutzen aus deren Erziehung und Erfahrung. Welcher Universit\\u00e4tslehrgang kann sich als Bildungsweg vergleichen?\\u201c <span>(<em>Erziehung<\\\/em><\\\/span> (Hamburg, 1954), S. 249, <span><em>Education<\\\/em>,<\\\/span> p. 271).<\\\/p>\\n\n\n<p>Zeugnis geben wir in vielen Situationen. Auch eine Mutter, die ihren Kindern zeigt, wie man betet und wie man Gott vertraut, ist eine \\u201eEvangelistin\\u201c, und nicht weniger wichtig als ein Pastor, der zu Tausenden spricht. Christus will uns durch den Heiligen Geist zu seinen Zeugen machen, damit andere Menschen den Weg zu ihm finden.<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\",\"title\":\"Teil 2: STILLSTAND IST R\\u00dcCKSCHRITT\"}},{\"type\":\"accordion_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Jesus hat uns in Matth\\u00e4us 24 und 25 wertvolle Informationen bez\\u00fcglich seiner Wiederkunft hinterlassen. Er spricht zuerst von den Vorzeichen und dann von der Art und Weise seines Kommens. Obwohl Jesus die Vorzeichen erw\\u00e4hnt hat, wird er f\\u00fcr uns so unerwartet kommen <span><em>\\u201ewie ein Dieb in der Nacht\\u201c<\\\/em>.<\\\/span> (Kapitel 24, Verse 43 + 44). Dazu sagt Jesus: <em>\\u201eDeshalb seid wachsam und haltet euch bereit! Denn ihr wisst nicht, wann euer Herr kommen wird\\u201c<\\\/em> (Kapitel 24, Vers 42 Hfa).<\\\/p>\\n\n\n<p>Danach illustriert Jesus durch verschiedene Bildgeschichten, wie diese Wachsamkeit und Bereitschaft aussehen soll.<\\\/p>\\n\n\n<h5>Zwei m\\u00f6gliche Verhaltensweisen eines Verwalters (Matth\\u00e4us 24,45-51):<\\\/h5>\\n\n\n<p>Ein Verwalter wird beauftragt, sich w\\u00e4hrend der Abwesenheit seines Herrn um die \\u00fcbrigen Mitarbeiter zu k\\u00fcmmern. Wenn sein Herr dann zur\\u00fcckkommt und ihn gewissenhaft bei der Arbeit findet, wird er diesem zuverl\\u00e4ssigen Mann gr\\u00f6\\u00dfere Verantwortung \\u00fcbertragen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Wenn jener Verwalter aber unzuverl\\u00e4ssig ist und meint, er h\\u00e4tte noch jede Menge Zeit bis zur R\\u00fcckkehr seines Chefs und die Mitarbeiter misshandelt, statt ihnen zu geben, was sie zum Lebensunterhalt brauchen, dann wartet auf ihn ein b\\u00f6ses Ende.<\\\/p>\\n\n\n<p>Jesus zeigt uns hier, dass wir unsere Aufgaben treu und zuverl\\u00e4ssig erf\\u00fcllen und unsere Mitmenschen stets liebevoll und anst\\u00e4ndig behandeln sollen. So sind wir immer vorbereitet auf sein Kommen.<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Zwei Gruppen von Brautjungfern (Matth\\u00e4us 25,1-13):<\\\/h5>\\n\n\n<p>Zehn Brautjungfern warten auf den Br\\u00e4utigam. Sie wollen ihn das restliche St\\u00fcck bis zum Haus der Braut begleiten. Mit ihren \\u00d6llampen wollen sie den dunklen Weg beleuchten. F\\u00fcnf der M\\u00e4dchen haben kleine Reservekr\\u00fcge dabei, f\\u00fcr den Fall, dass das \\u00d6l ausgeht. Die anderen f\\u00fcnf hatten nicht vorgesorgt. Doch die Ankunft des Br\\u00e4utigams verz\\u00f6gert sich. Alle werden m\\u00fcde und schlafen ein. Als dann pl\\u00f6tzlich um Mitternacht der Br\\u00e4utigam kommt, wachen alle auf und machen ihre Lampen an.<\\\/p>\\n\n\n<p>Die umsichtigen M\\u00e4dchen haben genug Reserve\\u00f6l. Doch die Lampen der anderen brennen nur eine Zeit lang und gehen dann aus. Sie wollen unterwegs noch rasch etwas \\u00d6l besorgen, aber als sie zum Festsaal kommen, ist die T\\u00fcr verschlossen. Der Br\\u00e4utigam kennt sie nicht und l\\u00e4sst sie nicht herein.<\\\/p>\\n\n\n<p>Jesus zeigt uns hier, dass wir ausreichend mit dem Heiligen Geist erf\\u00fcllt sein m\\u00fcssen. Es gen\\u00fcgt nicht nur etwas vom Heiligen Geist zu haben. Das bedeutet: wir brauchen eine ganz pers\\u00f6nliche, enge Freundschaft mit Jesus, der durch den Heiligen Geist in uns wohnt, damit wir wirklich auf sein Kommen vorbereitet sind.<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Mit dem anvertrauten Geld wirtschaften (Matth\\u00e4us 25,14-30):<\\\/h5>\\n\n\n<p>Ein Gesch\\u00e4ftsmann wollte verreisen und rief vorher seine Mitarbeiter zusammen und teilte sein Verm\\u00f6gen unter ihnen auf. In seiner Abwesenheit sollte jeder mit dem zugeteilten Geld wirtschaften und das Geld vermehren. Zwei arbeiteten flei\\u00dfig mit dem Geld und erzielten damit gute Gewinne. Doch der dritte versteckte das Geld. Bei seiner R\\u00fcckkehr belohnte der Gesch\\u00e4ftsmann die beiden flei\\u00dfigen M\\u00e4nner mit gr\\u00f6\\u00dferer Verantwortung. Den dritten fragte er, weshalb er das Geld nicht wenigstens zur Bank gebracht habe, um Zinsen zu erhalten. Doch dieser Mann hatte ein v\\u00f6llig falsches Bild von seinem Chef. Er misstraute ihm und unterstellte ihm, andere auszunutzen und ungerecht zu behandeln. Kein Wunder, dass dieser Mann entlassen wurde!<\\\/p>\\n\n\n<p>Jesus zeigt uns hier, dass unser Dienst f\\u00fcr ihn und f\\u00fcr unsere Mitmenschen aus der <span><em>richtigen Einstellung geschehen muss<\\\/em>.<\\\/span> Wer Gott aus Liebe und Vertrauen dient, ist in Gottes neuer Welt hochwillkommen.<\\\/p>\\n\n\n<p>\\u201eDie Zentner, die Christus seiner Gemeinde anvertraut, sind in erster Linie die Gaben und Segnungen des Heiligen Geistes. Dar\\u00fcber hinaus sind alle F\\u00e4higkeiten auf weltlichem oder geistlichem Gebiet gemeint, die wir von Natur aus mitbringen oder uns angeeignet haben. Sie alle sollen im Dienst f\\u00fcr Christus eingesetzt werden.\\u201c<span> (<em>Bilder von Reiche Gottes<\\\/em>, <\\\/span>S. 266-268)<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Das Weltgericht (Matth\\u00e4us 25,31-46):<\\\/h5>\\n\n\n<p>Wenn Jesus wiederkommt, wird er die Menschen in zwei Gruppen teilen, so wie ein Hirte die Schafe von den Ziegenb\\u00f6cken trennt. Die Schafe stellt er auf die rechte Seite. Das sind alle, die ihren Mitmenschen ohne Berechnung \\u201egedient\\u201c haben, indem sie praktische N\\u00e4chstenliebe ge\\u00fcbt haben. Die anderen stellt er auf die linke Seite. Das sind alle, die ihren Mitmenschen nicht geholfen haben, als diese Hilfe gebraucht haben.<\\\/p>\\n\n\n<p>Jesus sagt in Vers 40: <em>\\u201eWas ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Br\\u00fcdern, das habt ihr mir getan.\\u201c <\\\/em>Jesus zeigt uns hier: Seine wahren Nachfolger tun ganz selbstverst\\u00e4ndlich ihren N\\u00e4chsten nur Gutes. Es ist ihnen zur \\u201ezweiten Natur\\u201c geworden. Sie sind sich dessen oft gar nicht bewusst!<\\\/p>\\n\n\n<p>Jesu Aussage \\u2013 dass wir, wenn wir anderen dienen, <em>dies f\\u00fcr ihn tun<\\\/em> \\u2013 sollte unsere Einstellung zum Dienen und dadurch unsere Beziehungen zu anderen positiv ver\\u00e4ndern. Stell Dir vor, Du k\\u00f6nntest Jesus zum Essen einladen oder ihn im Krankenhaus oder im Gef\\u00e4ngnis besuchen! Jesus sagte, dass wir genau das tun, wenn wir den Menschen in unserer Umgebung diese Liebesdienste erweisen. Dies ist eine gro\\u00dfartige Chance, auch Jesus zu zeigen, wie sehr wir ihn lieben und verehren! (nach <span><em>Studienanleitung zur Bibel<\\\/em>, <\\\/span>3. Vierteljahr 2019, S. 100, \\u201eWas ihr den Geringsten getan habt\\u201c \\u2013 22. Aug.)<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>M\\u00fcssen wir uns den Himmel verdienen?<\\\/h5>\\n\n\n<p>NEIN !!! Wir werden aus Gnade errettet: <em>\\u201eDenn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus den Werken, auf dass sich nicht jemand r\\u00fchme.\\u201c<\\\/em> (Epheser 2,8.9)<\\\/p>\\n\n\n<p>Der Text sagt deutlich, Gott hat uns aus Gnade gerettet! Unser Anteil ist, dass wir diese Begnadigung im Vertrauen annehmen. Die Errettung ist also bereits geschehen; wir <em>wurden gerettet<\\\/em> zum Zeitpunkt unserer vollen Hingabe an Jesus. <em>Glauben <\\\/em>hei\\u00dft nach der Bibel <em>sich anvertrauen<\\\/em>. Wenn wir in diesem Vertrauensverh\\u00e4ltnis bleiben, dann bleiben wir gerettet. Und unser Wunsch zu dienen ist eine Frucht, eine Folge unserer Erl\\u00f6sung.<\\\/p>\\n\n\n<p>Nehmen wir noch einen Text aus R\\u00f6mer 8,24 dazu: <em>\\u201eDenn wir sind wohl gerettet, doch auf Hoffnung.\\u201c<\\\/em> Was hei\\u00dft das? Wir wurden zwar gerettet, doch Gott hat uns nicht an sich festgekettet. Wir k\\u00f6nnen uns jederzeit wieder aus dieser Verbindung l\\u00f6sen. Die Bibel spricht davon, dass vor Jesu Wiederkunft im Himmel \\u201e\\u00fcberpr\\u00fcft\\u201c wird, wer eine Beziehung zu seinem himmlischen Vater hat und wer nicht (siehe Matth\\u00e4us 22,1-14).<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5>Wir fassen zusammen, was Dienen bewirkt<\\\/h5>\\n\n\n<p>Geisterf\\u00fcllte, Christus geweihte J\\u00fcnger gewinnen durch ihren Dienst Freude und Kraft, sie nehmen zu an ihren praktischen, geistigen und geistlichen F\\u00e4higkeiten; und ihr Charakter entwickelt sich im Sinne Gottes positiv zu ihrem eigenen Wohl. Die Selbstsucht verliert Schritt f\\u00fcr Schritt ihre Kraft. Und ich werde bewahrt vor Verwelken oder Verlieren meines Glaubens. Mein Leben wird attraktiv f\\u00fcr andere Menschen. Sie k\\u00f6nnen in mir einen anderen, einen anziehenden Lebensstil erkennen. Dies schafft eine gute Voraussetzung f\\u00fcr mein Zeugnis: ich erz\\u00e4hle, was Jesus f\\u00fcr mich und in mir getan hat. Mein Dienen hilft dem anderen, sodass bei ihm eine Besserung oder Erleichterung eintritt. Er freut sich \\u00fcber mich. Und die Chance, dass der Empf\\u00e4nger sein Herz f\\u00fcr das Evangelium \\u00f6ffnet, wird gr\\u00f6\\u00dfer. Er erz\\u00e4hlt es weiter und der Segen multipliziert sich.<\\\/p>\\n\n\n<p>Wir wollen jetzt eine Haltung betrachten, die uns in vielen Fragen des Lebens eine gro\\u00dfe Erleichterung bringt: die Bereitschaft, unserem Herrn Jesus in allem zu folgen \\u2013 und das schlie\\u00dft dienen, geben, helfen und segnen mit ein. Gott kommt es dabei nicht auf die Gr\\u00f6\\u00dfe der Gabe oder die Zeit- und Kraftmenge an, die wir investieren, sondern auf unser frohes Ja dazu. Er freut sich \\u00fcber das, was jeder geben kann, und erwartet nichts von uns, was wir nicht haben (2 Korinther 8,12 Hfa).<\\\/p>\\n\n\n<p>Deshalb bete ich jeden Morgen: \\u201eVater im Himmel, bitte mach mich willig, f\\u00fcr alles bereit zu sein, was Du willst. Hebr\\u00e4er 13,20.21: <span><em>Der Gott des Friedens \\u2026 mache euch t\\u00fcchtig zu allem Guten, zu tun seinen Willen, und schaffe in uns, was ihm gef\\u00e4llt durch Jesus Christus.<\\\/em> \\u2026<\\\/span> Gott sorgt daf\\u00fcr, dass ich das freiwillig und gerne tue.<\\\/p>\",\"title\":\"Teil 3: DIENEN IST EIN ENTSCHEIDENDER TEIL ECHTEN GLAUBENS\"}},{\"type\":\"accordion_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Jesus war das gro\\u00dfe Beispiel f\\u00fcr diesen Lebensstil. Die Bibel nennt ihn so: <em>\\u201eDurch die Liebe diene einer dem anderen.\\u201c <\\\/em>(Galater 5,13)<\\\/p>\\n\n\n<p>Leider hatten die J\\u00fcnger dies in \\u00fcber drei Jahren mit Jesus noch nicht ausreichend begriffen. Sie stritten selbst in den letzten Erdentagen Jesu, wer von ihnen der Gr\\u00f6\\u00dfte sei. Doch in seiner Liebe und Weisheit begann Jesus dar\\u00fcber keine Auseinandersetzung mit ihnen. Er zog sich eine Sch\\u00fcrze an und wusch jedem einzelnen die F\\u00fc\\u00dfe. Dieses Beispiel haben sie nie vergessen. Es \\u00f6ffnete ihnen die Augen f\\u00fcr ihren Egoismus und die tiefe Liebe Jesu.<\\\/p>\\n\n\n<p>Sie haben sich furchtbar gesch\\u00e4mt und verstanden, was Jesus damit sagen wollte!<\\\/p>\\n\n\n<p>Jesus will, dass dieser symbolische Dienst auch in Zukunft praktiziert wird, denn er sagte: Johannes 13,14-17 Hfa:<\\\/p>\\n\n\n<p><em>\\u201eWenn schon ich, euer Lehrer und Herr, euch die F\\u00fc\\u00dfe gewaschen habe, dann <strong>sollt auch ihr euch gegenseitig die F\\u00fc\\u00dfe waschen. <\\\/strong>Ich habe euch damit <strong>ein Beispiel gegeben, dem ihr folgen sollt. Handelt ebenso!<\\\/strong> \\u2026 Jetzt wisst ihr das und <strong>k\\u00f6nnt euch gl\\u00fccklich sch\\u00e4tzen, wenn ihr auch danach handelt.\\u201c<\\\/strong><\\\/em><\\\/p>\\n\n\n<p>Nach dieser Fu\\u00dfwaschung folgte das letzte gemeinsame Abendmahl. Wir sehen, Jesus hat nicht nur seinen J\\u00fcngern eine Lehre erteilt, sondern gleichzeitig die Zeichenhandlung der Fu\\u00dfwaschung \\u2013 vor dem Abendmahl \\u2013 f\\u00fcr seine Gemeinde eingesetzt. Wer vom Heiligen Geist erf\\u00fcllt ist, f\\u00fcr den kann die Fu\\u00dfwaschung und das Abendmahl niemals eine blo\\u00dfe Form-sache werden, sondern die best\\u00e4ndige Lehre wird hei\\u00dfen: \\u201eDurch die Liebe diene einer dem anderen.\\u201c<\\\/p>\\n\n\n<h5>Warum gibt es Spannungen und Streit?<\\\/h5>\\n\n\n<p>Warum gibt es Spannungen und Streit in Familien? Ist im Hintergrund die Frage: Wer ist der Gr\\u00f6\\u00dfte? Wer hat das Sagen? Warum werden Ehen geschieden?<\\\/p>\\n\n\n<p>Weil jeder bestimmen m\\u00f6chte und Recht haben will? Und nicht nachgeben oder um Verzeihung bitten kann?<\\\/p>\\n\n\n<p>Kann es sein, dass auch wir die wirkliche Bedeutung der Fu\\u00dfwaschung noch nicht begriffen haben? Denn sie erinnert uns an unsere Taufe, bei der Jesus uns alle \\u201eabgewaschen\\u201c hat und dadurch alles vergeben hat und uns mit Gott vers\\u00f6hnt hat. Genauso sollen wir uns untereinander vergeben und miteinander vers\\u00f6hnen. Als Zeichenhandlung f\\u00fcr diese Bereitschaft waschen wir einander \\u2013 nein, nicht den Kopf! \\u2013 sondern die F\\u00fc\\u00dfe!<\\\/p>\",\"title\":\"Teil 4: DAS LEBEN JESU \\u2013 EIN UNVERGLEICHLICHES BEISPIEL\"}}]}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<p>Jesus will uns durch liebevolles Dienen erf\\u00fcllt vom Heiligen Geist (R\\u00f6mer 5,5) zum Segen f\\u00fcr andere machen. Und dieser Segen f\\u00e4llt addiert, multipliziert und sogar potenziert auf uns zur\\u00fcck!\\u00a0<\\\/p>\\n\n\n<p>Ein Lebensstil zum Staunen! Ein wunderbarer Weg! Wir wollen ihn in der Kraft und Freude Gottes gehen.<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\",\"margin\":\"default\"}}]}]}],\"name\":\"Inhalt\"},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"class\":\"de-only\",\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"small\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"grid\",\"props\":{\"content_column_breakpoint\":\"m\",\"filter_align\":\"left\",\"filter_all\":true,\"filter_grid_breakpoint\":\"m\",\"filter_grid_width\":\"auto\",\"filter_position\":\"top\",\"filter_style\":\"tab\",\"grid_default\":\"1\",\"grid_medium\":\"2\",\"grid_small\":\"2\",\"icon_width\":80,\"image_align\":\"top\",\"image_grid_breakpoint\":\"m\",\"image_grid_width\":\"1-2\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"item_animation\":true,\"link_style\":\"secondary\",\"link_text\":\"Mehr erfahren\",\"margin\":\"default\",\"meta_align\":\"below-title\",\"meta_element\":\"div\",\"meta_style\":\"text-meta\",\"panel_image_no_padding\":true,\"panel_link\":true,\"panel_padding\":\"default\",\"panel_style\":\"card-default\",\"parallax_easing\":\"1\",\"show_content\":true,\"show_image\":true,\"show_link\":true,\"show_meta\":true,\"show_title\":true,\"title_align\":\"top\",\"title_color\":\"emphasis\",\"title_element\":\"h3\",\"title_grid_breakpoint\":\"m\",\"title_grid_width\":\"1-2\",\"title_hover_style\":\"reset\",\"title_style\":\"h3\"},\"children\":[{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"Du suchst ein vertrauensvolles Gespr\\u00e4ch, Rat und Orientierung f\\u00fcr dein Leben? 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