{"id":191,"date":"2021-03-23T13:14:40","date_gmt":"2021-03-23T13:14:40","guid":{"rendered":"https:\/\/alex.gotterfahren.info\/?page_id=191"},"modified":"2025-11-27T20:15:48","modified_gmt":"2025-11-27T20:15:48","slug":"what-is-success-in-life","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gotterfahren.info\/en\/beziehung-zu-gott\/was-ist-lebenserfolg","title":{"rendered":"What is success in life?"},"content":{"rendered":"<h1>WAS IST LEBENSERFOLG?<\/h1>\n<h1>Lebe begeistert und siegreich durch Jesus.<\/h1>\n<div>\n<p>W\u00fcnschst Du Dir Lebenserfolg? Wie kann man so fragen! Jeder w\u00fcnscht sich das. Wie gelingt das?<\/p>\n<p>Was sagt die Bibel dazu? Danach berichte ich Dir einige Erfahrungen aus meiner Zeit in der Wirtschaft.<\/p>\n<\/div>\n<ul>\n<li>\n<h3>Was ist Lebenserfolg?<\/h3>\n<div>\n<p>Jeder hat seine eigene Definition von Erfolg. Die meisten denken dabei an Geld, Einfluss, Macht, Ber\u00fchmtheit. Sicher kann man alle diese Dinge als eine Art von Erfolg bezeichnen. Ist das aber Lebenserfolg im tieferen Sinne?<\/p>\n<p>1923 war in einem Nobelhotel in Chicago ein besonderes Treffen. Es trafen sich die <span><strong>neun reichsten M\u00e4nner der Welt zu einer Geheimkonferenz<\/strong>.<\/span> Wie stand es mit ihnen 25 Jahre sp\u00e4ter?<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Charles Schwab<\/strong>,\u00a0Inhaber des gr\u00f6\u00dften Stahlunternehmens, war bankrottgegangen und lebte seine letzten f\u00fcnf Jahre von geliehenem Geld.<\/li>\n<li><strong>Samuel Insull<\/strong>,\u00a0Inhaber von Elektrizit\u00e4tsgesellschaften, war im Ausland ohne einen Pfennig Geld auf der Flucht vor der Justiz.<\/li>\n<li><strong>Howard Hopson<\/strong>,\u00a0Inhaber der gr\u00f6\u00dften Gasgesellschaft, starb in geistiger Umnachtung.<\/li>\n<li><strong>Arthur Cotton<\/strong>, der gr\u00f6\u00dfte Weizenspekulant, starb bankrott im Ausland.<\/li>\n<li><strong>Richard Whitney<\/strong>,\u00a0der Pr\u00e4sident der New Yorker B\u00f6rse, war im Zuchthaus.<\/li>\n<li><strong>Albert Fall<\/strong>,\u00a0Mitglied der US-Regierung war begnadigt worden und starb zu Hause.<\/li>\n<li><strong>Jesse Livermoor<\/strong>,\u00a0genannt der B\u00e4r der Wallstreet.<\/li>\n<li><strong>Ivar Kr\u00fcger<\/strong>,\u00a0der Inhaber des Z\u00fcndholzmonopols.<\/li>\n<li><strong>Leon Fraser<\/strong>,\u00a0Pr\u00e4sident einer internationalen Bank.<\/li>\n<\/ul>\n<p>diese letzten drei endeten durch Selbstmord.<\/p>\n<p>Hatten diese M\u00e4nner Erfolg? Sie hatten jede Menge Geld, gro\u00dfen Einfluss und Macht. Aber Lebenserfolg hatten sie nicht. Sie hatten nicht einmal dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg. <strong>Sie hatten etwas Entscheidendes \u00fcbersehen: JESUS <\/strong><\/p>\n<p>Darf ich es so sagen: Sie hatten es vers\u00e4umt eine pers\u00f6nliche Gottesbeziehung einzugehen. Gottes Wort sagt:<\/p>\n<p><span>\u201e<em>Wer den Sohn hat, der hat das Leben. Wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.<\/em>\u201c<\/span> (1 Johannes 5,12)<\/p>\n<p>Jesus selbst sagt warum er gekommen ist:<\/p>\n<p><span>\u201e<em>Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in F\u00fclle haben.<\/em>\u201c<\/span> (Johannes 10,10)<\/p>\n<p>Ich freue mich, dass es immer mehr Kirchgemeinden gibt die Bibelstudiengruppen \u00fcber das Generalthema <strong>Pers\u00f6nliche Gottesbeziehung<\/strong> anbieten und es \u00fcber einige Wochen ausf\u00fchrlich studieren. Sie ben\u00fctzen dazu das Taschenbuch <span>\u201e<em>Schritte zur pers\u00f6nlichen Erweckung<\/em>\u201c.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Gott verhei\u00dft uns Erfolg <span><strong>und zwar Lebenserfolg<\/strong>. <\/span>Er begleitet uns auf dem Lebensweg. Er \u00fcbernimmt die Verantwortung, wenn wir mit ihm voll verbunden sind. Dazu schenkt er uns seine wunderbaren geistlichen Segnungen und das ewige Leben.<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Gottes Verhei\u00dfungen f\u00fcr Erfolg<\/h3>\n<div>\n<p>Wir haben einen wunderbaren und genialen Gott. Ich wiederhole: Jesus sagt uns, dass er gekommen ist, um uns ein Leben in F\u00fclle zu geben (Johannes 10,10).<\/p>\n<p><strong>Kennt Du die Bibeltexte, mit denen unser wunderbarer Gott uns ein erfolgreiches Leben verspricht? <\/strong><\/p>\n<p>Als Gott das folgende Wort zu Josua sagte, stand dieser vor der gro\u00dfen Aufgabe, das Land Kanaan zu erobern. Gott gab ihm ein gro\u00dfartiges Versprechen. Und wisst Ihr was das Wunderbare an diesen Versprechen Gottes ist?<\/p>\n<p>Es gilt auch uns. In unserem Leben treten dieselben Folgen ein, wenn wir danach handeln.<\/p>\n<p>Josua 1, Vers 8:<\/p>\n<p><span>\u201e<em>Und lass das Buch dieses Gesetzes \u2013 lass das Wort Gottes \u2013 nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, dass du <\/em><\/span><strong><em>h\u00e4ltst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. Dann<\/em><\/strong><span><em> wird es dir auf deinen Wegen gelingen, und du wirst es recht ausrichten.<\/em>\u201c <\/span><\/p>\n<p><span>2 Chronik 20,20b: <\/span><span>\u201e<em>Glaubet an den Herrn, euren Gott, so werdet ihr sicher sein, und glaubet seinen Propheten, <\/em><\/span><span><strong><em>so wird es euch gelingen.<\/em><\/strong>\u201c <\/span><\/p>\n<p>Psalm 1,1-3: <span>\u201e<em>Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gott\u00adlosen noch tritt auf den Weg der S\u00fcnder noch sitzt, wo die Sp\u00f6tter sitzen, sondern hat Lust am Gesetz des Herrn &#8211; das meint f\u00fcr uns Freude am Wort Gottes &#8211; und sinnt \u00fcber seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserb\u00e4chen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Bl\u00e4tter verwelken nicht. <\/em><\/span><span><strong><em>Und was er macht, das ger\u00e4t wohl.<\/em><\/strong>\u201d<\/span><\/p>\n<p>Spr\u00fcche 3,5.6: <span>\u201e<em>Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, <\/em><\/span><span><strong><em>so wird er dich recht f\u00fchren.<\/em><\/strong>\u201c <\/span><\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend ein Wort Jesu zum Erfolg in Johannes 15,5:<\/p>\n<p><span>\u201e<em>Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich k\u00f6nnt ihr nichts tun.<\/em>\u201c <\/span><\/p>\n<p>In diesem Jesus-Wort ist alles enthalten. Lebenserfolg entsteht durch g\u00f6ttlich-menschliche Zusammenarbeit. Jesus nennt den Erfolg Frucht. Frucht entsteht durch die gemeinsamen Bem\u00fchungen des Menschen und Gott. Der Mensch bearbeitet den Acker. Gott schenkt Samen und Gedeihen. Und er sagt klar dazu: Ohne die Zusammenarbeit mit ihm ist der Erfolg eine reine menschliche Angelegenheit. Damit ist er allen menschlichen Begrenzungen und Fehlern unterworfen.<\/p>\n<p>Du kannst einen allm\u00e4chtigen, allwissenden und allgegenw\u00e4rtigen F\u00fchrer haben. Und \u00fcber allem: Er liebt dich.<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Beispiel f\u00fcr beruflichen Erfolg<\/h3>\n<div>\n<p>Wir wollen jetzt ein praktisches Beispiel ansehen, das mich als Neunzehnj\u00e4hriger sehr beeindruckte. Es geht um Daniel. Daniel Kapitel 1 hat in meinem Leben eine gro\u00dfe Rolle gespielt. Daniel als Gefangener wurde zum gro\u00dfen Staatsmann in zwei Weltreichen und Prophet Gottes. Er wird heute noch hoch geehrt von Christen, Muslimen und Juden.<\/p>\n<p>Danach m\u00f6chte ich Erfahrungen aus meinem Berufsleben erz\u00e4hlen. Ich war die ersten 22 Jahre in der Wirtschaft t\u00e4tig in der internationalen Spedition. Danach 16 Jahren als Prediger, und danach habe ich nochmal 10 Jahre kaufm\u00e4nnisch gearbeitet und unser Altenzentrum in Bad Aibling mit 80 Mitarbeitern geleitet. Ich war also 32 Jahre als Kaufmann t\u00e4tig und mit dem aktiven Ruhestand 44 Jahre als Pastor im geistlich-missionarischen Bereich.<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Daniels Start in das Berufsleben<\/h3>\n<div>\n<p>Lasst uns Daniel Kapitel 1 aufschlagen: Was f\u00fcr junge Leute waren Daniel und seine Mitgefangenen?<\/p>\n<p><span><strong>Vers 4<\/strong>:<\/span> sie waren jung, gesund, von gutem Aussehen, klug und verst\u00e4ndig und sie kamen aus gl\u00e4ubigen Elternh\u00e4usern. Sie kamen aus Jud\u00e4a. Sie waren Gefangene.<\/p>\n<p><span><strong>Vers 5<\/strong>: <\/span>Der Gro\u00dfk\u00f6nig Nebukadnezar wollte diese jungen Leute f\u00fcr sich gewinnen. Er wollte sie besonders f\u00f6rdern. Er ordnete an, dass sie von seiner Speise und seinem Wein versorgt werden.<\/p>\n<p>Dadurch gab es pl\u00f6tzlich ein kleines Problem. Das angebotene k\u00f6stliche Essen entsprach entweder \u00fcberhaupt nicht oder teilweise nicht den Ordnungen der Bibel. Was sollten Daniel und seine Freunde machen? Sie waren ja total abh\u00e4ngig vom Wohlwollen des K\u00f6nigs. Sie waren\u00a0 Gefangene. Sie haben sicher nachgedacht und auch gebetet, was sie tun sollen. Sie mussten eine Entscheidung treffen: Entweder mussten sie stillschweigend dieses Essen zu sich nehmen gegen ihr Gewissen oder sie mussten etwas unternehmen.\u00a0<\/p>\n<p><span><strong>Vers 8a<\/strong>:<\/span> <span>\u201e<strong><em>Aber Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, dass er sich mit des K\u00f6nigs Speise und Wein nicht unrein machen wollte.<\/em><\/strong>\u201c <\/span><\/p>\n<p>Daniel traf eine Entscheidung. Er entschied sich Gott treu zu sein und keine unreine Speise zu essen. Mit anderen Worten: Daniel entschied sich nicht auf dieses Angebot einzugehen, sondern nach den biblischen Ordnungen zu handeln.<\/p>\n<p>Wir sehen bereits hier, dass Daniel in voller Hingabe an Gott lebte. <strong>Wir sind hier bereits am Kernpunkt von Erfolg im Leben.<\/strong> Es geht darum immer wieder Entscheidungen zu treffen nach dem Willen Gottes und nicht nach dem Willen irgendwelcher anderer Autorit\u00e4ten ganz gleich welche Folgen entstehen. (Siehe L\u00f6wengrube \u2013 Gott war mit ihm.)<\/p>\n<p><strong>Welche Bedeutung haben Entscheidungen in unserem Leben?<\/strong> Die F\u00e4higkeit Entscheidungen zu treffen ist das Steuer unseres Lebens. Es gab ein Luxus-Passagierschiff mit dem Namen \u201eQueen Elisabeth\u201c. Der Schiffsk\u00f6rper dieses Riesenschiffes war 1.300mal so schwer wie das Steuerruder, das dieses Schiff lenkte.<\/p>\n<p>Dem Steuerruder entspricht in unserem Leben die F\u00e4higkeit Entscheidungen zu treffen. Wenn wir uns f\u00fcr den Willen Gottes entscheiden und die f\u00fcr uns m\u00f6glichen Schritte gehen, dann stellt Gott uns die n\u00f6tigen Hilfen zur Verf\u00fcgung. Dann begleitet er uns. Es geht um g\u00f6ttlich-menschliche Zusammenarbeit in unserem Leben. Wobei Gott die Verantwortung \u00fcbernimmt. Gott gibt uns Kraft und Freude f\u00fcr diesen Weg. (N\u00e4heres im\u00a0 Taschenbuch<span> \u201e<em>In Jesus bleiben<\/em>\u201c<\/span>, Kapitel \u201eGehorsam durch Jesus\u201c)<\/p>\n<p>Daniel und seine Freunde hatten nun eine Entscheidung getroffen. Wie sind sie weiter vorgegangen? Sie sind die ihnen m\u00f6glichen Schritte gegangen und Gott gab die L\u00f6sung.<\/p>\n<p><strong>Welches ist der beste Weg schwierige Entscheidungen umzusetzen?<\/strong><\/p>\n<p><span><strong>Vers 8b<\/strong>:<\/span> <span>\u201eDaniel <\/span><strong>bat<\/strong><span> den obersten K\u00e4mmerer, dass er sich nicht unrein machen m\u00fcsse.\u201c<\/span><\/p>\n<p>Wie sind sie vorgegangen? <strong>Sie haben den Weg der Bitte eingeschlagen. <\/strong>Es ist ein gro\u00dfer Unterschied, ob wir unser Anliegen als Bitte vorbringen oder sagen: \u201aIch mach das nicht\u2018 oder \u201aich will das nicht\u2018 oder \u201aDas kommt f\u00fcr mich nicht in Frage\u2018.<\/p>\n<p>Eine Bitte bringt Vertrauen in eine Person zum Ausdruck. Es ist normal, wenn man eine Bitte ausspricht, dass der Angesprochene versucht uns zu helfen. Wenn wir es anders machen zum Beispiel sagen, das kommt f\u00fcr mich nicht in Betracht, dann wird der Betreffende gegen uns sein und uns zeigen wer das Sagen hat.<\/p>\n<p>Diesen wichtigen Gesichtspunkt habe ich als 19-j\u00e4hriger bei einer Andacht bei einer\u00a0 Freizeit geh\u00f6rt. Ich habe es nie vergessen. Ich habe mein ganzes Leben lang entsprechend gehandelt. Ich kann nur sagen: das ist der gute und richtige Weg.<\/p>\n<p>Daniel hat noch etwas getan. Er hat gleichzeitig gezeigt, dass es f\u00fcr ihn dabei um eine Gewissensfrage geht. Wenn es darum geht und wir das zum Ausdruck bringen, kann es sein, dass dies das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr unsere Bitte noch vertieft.\u00a0<\/p>\n<p><span><strong>Vers 9<\/strong>:<\/span> <span>\u201e<strong>Und Gott gab es <\/strong><\/span>Daniel, dass ihm der oberste K\u00e4mmerer g\u00fcnstig und gn\u00e4dig gesinnt wurde.\u201c<\/p>\n<p>Was sehen wir hier? Da Daniel sich entschieden hat den Willen Gottes zu tun, und das was er tun konnte mit Weisheit und H\u00f6flichkeit tat, hat Gott eingegriffen. Gott hat das Herz dieses Vorgesetzten bewegt. <strong>Gott gab es. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Vers 10<\/strong> zeigt uns, dass dieser Vorgesetzte jedoch Bedenken hatte, weil er durch die Genehmigung dieser Bitte selbst gegen den Willen des K\u00f6nigs handeln w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Vers 12<\/strong> zeigt uns den n\u00e4chsten Schritt von Daniel:<\/p>\n<p>Er <strong>bittet <\/strong>den Aufseher, der direkt \u00fcber ihnen war. \u201eVersuch\u2018s doch mit Deinen Knechten zehn Tage und lass uns Samennahrung\u2005<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> zu essen und Wasser zu trinken geben.\u201c<\/p>\n<p>Wie kommt Daniel dazu \u201eSamennahrung\u201c zu erbitten. Woher hat er diesen Begriff? In 1 Mose 1,29 steht: <span>\u201e<em>Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen und alle B\u00e4ume mit Fr\u00fcchten, die Samen bringen zu eurer Speise.<\/em>\u201c<\/span> Wir sehen erneut, Daniel war mit dem Wort Gottes vertraut. Daniel erbat die beste Art von Ern\u00e4hrung, die es gibt.\u00a0<\/p>\n<p>Daniel geht also weiter auf dem Weg der Bitte und macht einen L\u00f6sungsvorschlag. Er hatte ja Gelegenheit zum Nachdenken. Der Vorgesetzte hatte ja noch keine Gelegenheit, eine L\u00f6sung des Problems zu suchen. Daniel geht mit dem L\u00f6sungsvorschlag wiederum sehr h\u00f6flich vor.<\/p>\n<p>Er sagt diesem Vorgesetzten: bitte probieren Sie das doch mit uns mal zehn Tage. Er bringt also erneut eine Bitte vor, die Vertrauen zu diesem Vorgesetzten ausdr\u00fcckt. \u2013 Dabei ist klar: Daniel hatte nicht die Absicht nach den 10 Tagen unreine Speise zu essen, sondern er vertraute darauf, dass Gott eingreifen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Gott gab es<\/strong> erneut, dass dieser Vorgesetzte auf die Bitte h\u00f6rte. Der Bitte wurde entsprochen und was <strong>gab <\/strong>Gott jetzt nach Vers 15.<\/p>\n<p><span>\u201e<em>Nach den zehn Tagen sahen sie sch\u00f6ner und kr\u00e4ftiger aus als alle jungen Leute, die von des K\u00f6nigs Speise a\u00dfen.<\/em>\u201c <\/span><\/p>\n<p>Damit war die Sache gekl\u00e4rt. Und was war die Folge nach Vers 17:<\/p>\n<p><span>\u201e<em>Und diesen vier jungen Leuten <\/em><\/span><strong><em>gab<\/em><\/strong><span><em> Gott Einsicht und Verstand f\u00fcr jede Art von Schrift und Weisheit. Daniel aber verstand sich auf Gesichte und Tr\u00e4ume jeder Art.<\/em>\u201c<\/span><\/p>\n<p><strong>Gott <u>gab<\/u> Sch\u00f6nheit, Kraft und hohe Intelligenz. Gott <u>gab.<\/u> <\/strong>Wenn wir uns Gott anvertraut haben, kann er uns seine ganze Liebe zuwenden.<\/p>\n<p>Wie sah es aus am Ende der Ausbildung? <br \/>Vers 20: <span>\u201e<em>Und der K\u00f6nig fand sie in allen Sachen die er sie fragte <\/em><\/span><strong><em>zehnmal<\/em><\/strong><span><em> kl\u00fcger und verst\u00e4ndiger als alle Zeichendeuter und Weisen in seinem ganzen Reich.<\/em>\u201c<\/span> Kannst Du selbst so etwas tun: Dich 5x oder 10x intelligenter machen? Das kann nur Gott geben. Gott kann Gaben geben, die wir selbst nicht bewirken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Hiermit haben wir den grundlegenden Weg besprochen wie wir im Leben vorgehen k\u00f6nnen. Es geht darum, wenn irgendeine Angelegenheit nicht \u00fcbereinstimmt mit dem Willen Gottes, eine Entscheidung nach dem Willen Gottes zu treffen, den Weg der Bitte zu gehen verbunden mit einer gro\u00dfen H\u00f6flichkeit und wenn es m\u00f6glich ist selbst einen entsprechenden L\u00f6sungsvorschlag zu machen, der nach dem Willen Gottes ist. Dann ist Gott mit uns. Jesus hat gesagt in Matth\u00e4us 6,33 NLB:<\/p>\n<p><span>\u201e<em>Macht das Reich Gottes zu Eurem wichtigsten Anliegen, lebt in Gottes Gerechtigkeit, und er wird Euch all das geben, was ihr braucht.<\/em>\u201c<\/span><\/p>\n<p><strong>Nun will ich Dir noch einige pers\u00f6nliche Erfahrungen aus meinem Berufsleben erz\u00e4hlen in der Zeit, als ich in der Wirtschaft t\u00e4tig war.<\/strong> Viele denken in diesem Bereich m\u00fcsste man mit den W\u00f6lfen heulen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> William H. Shea, <span>Das Buch Daniel, <\/span>Teil 1, Advent-Verlag L\u00fcneburg 1998, Seite 52 \u2013 erkl\u00e4rt vom hebr. Text.<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Jugendzeit im Krieg<\/h3>\n<div>\n<p>Ich lebte im Krieg mit meiner Mutter und meiner lieben Schwester im Haus meines Gro\u00dfvaters am Bodensee. Meine Mutter f\u00fchrte meinem Gro\u00dfvater und ihren beiden unverheirateten Br\u00fcdern den Haushalt. Es war ein Gesch\u00e4ftshaushalt: B\u00e4ckerei, Lebensmittel- und Milchgesch\u00e4ft. Sobald wir unsere Schulaufgaben gemacht hatten, mussten wir mithelfen. Im Krieg gab es viel Arbeit und wenig Leute.<\/p>\n<p>Der eine Onkel war nervenkrank. Wenn wir von ihm einen Auftrag bekamen, durften wir ja kein Gesicht machen, wir mussten sofort wiederholen, was wir erledigen sollen, es sofort sehr sorgf\u00e4ltig tun und dann zur\u00fcckkommen und sagen, dass wir es erledigt haben. Wenn wir das nicht getan h\u00e4tten, h\u00e4tte er getobt. Meine Schwester und ich waren dadurch sehr sch\u00fcchtern geworden. Aber wir hatten uns dadurch gute Gewohnheiten angeeignet und so habe ich auch in der Lehre danach gehandelt. Nachher werde ich ein Beispiel erz\u00e4hlen.<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Lehrzeit<\/h3>\n<div>\n<p>Ich m\u00f6chte Dir nun erz\u00e4hlen wie mein Vorw\u00e4rtskommen im Beruf in der Praxis ausgesehen hat. Ich m\u00f6chte besonders zeigen wie auch Gott bei mir immer wieder <span>\u201e<strong>gab<\/strong>\u201c.<\/span><\/p>\n<p>Ich bin 1946 als unbekannter Lehrling in einer fremden Stadt in die Lehre eingetreten in eine Speditionsfirma. Ich hatte kaum Ahnung von dem Beruf eines Speditionskaufmanns. Aber nach dem Krieg war ich froh \u00fcberhaupt eine Lehrstelle zu finden. Ich war fast 17 Jahre alt. Eine adv. Familie hatte mich bei sich aufgenommen. Sie hatten selbst vier Kinder etwa in meinem Alter. Kurz nach meinem Lehrbeginn habe ich mich zur Taufe entschieden. Ich war \u00fcberzeugt, dass der Weg Gottes der richtige Weg ist. Und in dieser Familie lernte ich pers\u00f6nliche Andacht zu halten und wir hatten auch Familienandacht. In den Wintermonaten trafen wir uns am Freitagabend in 2-3 Familien zum gemeinsamen Singen und Erfahrungen erz\u00e4hlen.<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Erste Erfahrungen<\/h3>\n<div>\n<p>Wir hatten als Lehrlinge u.\u2005a. morgens eine halbe Stunde fr\u00fcher anzufangen. Wir hatten die B\u00fcros zu heizen, die Schreibtische abzustauben und anderes. Nach einer Weile durfte nur noch ich den Schreibtisch des Chefs abstauben. Er hatte immer seinen ganzen Schreibtisch belagert. Wie machst Du einen Schreibtisch sauber, der voll belegt ist? Ich machte einen Teil nach dem anderen sauber. Ich legte die Sachen von einem Teil in derselben Reihenfolge auf einen anderen Tisch. Wenn ich saubergemacht hatte, legte ich das zur\u00fcck, und machte es mit dem n\u00e4chsten Teil so. Da ich das gut machte, durfte nur noch ich den Schreibtisch des Chefs abwischen und da lagen immer interessante Dinge mit den Augen zu stehlen.<\/p>\n<p>Eines der ersten Dinge, an die ich mich erinnere ist Folgendes. Ich hatte in der Mittagspause in einem Fachbuch gelesen. Und etwa 2-3 Stunden sp\u00e4ter stand der Inhaber und der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer neben mir und unterhielten sich \u00fcber einen Rechtsstreit mit einem Kunden. Dabei wussten sie die richtige L\u00f6sung nicht. Ich fragte, ob ich etwas sagen darf. Ich erkl\u00e4rte den beiden die L\u00f6sung und nannte ihnen den entsprechenden Paragraphen in der Branchenordnung. Gott gab es.<\/p>\n<p>Eine andere Sache: Ich nahm das Telefon ab: der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer wurde verlangt. Er sagte zu mir: Sag, ich bin nicht da. Ich sagte leise zu ihm: Bitte verzeihen sie mir, aber das kann ich nicht. Da gab er den H\u00f6rer einem Angestellten und der erledigte das f\u00fcr ihn. So oft er sich in Zukunft verleugnen lassen wollte, gab er einfach den H\u00f6rer jenem Angestellten.<\/p>\n<p>Wir hatten jeden Monat einmal einen G\u00fcterzug mit 42 G\u00fcterwagen K\u00e4se abzufertigen aus dem Allg\u00e4u nach dem Rheinland. Ich hatte bei einer staatlichen Stelle die Unterlagen abzuholen welche K\u00e4serei im Allg\u00e4u f\u00fcr welchen Empf\u00e4nger wieviel K\u00e4se liefert. Ich erhielt die Unterlagen zweifach. Ich fragte den Chef, ob ich eine Kopie nach Hause mitnehmen darf, ich w\u00fcrde gerne den Verladeplan machen. Als ich wieder ins Gesch\u00e4ft kam, sagte er: Hast du den Verladeplan gemacht? Ja! Zeige mir das einmal. Er ging den Verladeplan durch und sagte dann: Du hast ja nach Duisburg zwei Waggons geplant, dabei ist jeder nur halbvoll. Ich antwortete: Der eine Waggon ist f\u00fcr die linke Rheinseite, der andere f\u00fcr die rechte. In Duisburg ist die Rheinbr\u00fccke noch kaputt. Das hat er bei seiner Planung \u00fcbersehen. So fuhr der G\u00fcterzug nach dem Plan des Lehrlings.<\/p>\n<p>Gott schuf immer wieder Umst\u00e4nde, die mich positiv auffallen lie\u00dfen. Mit anderen Worten: Gott gab es<\/p>\n<p>Mein Lohn im zweiten Lehrjahr war 45.- Reichsmark. Ich brauchte aber f\u00fcr mein Leben etwa 100.- Mark im Monat. Wir hatten als Familie Ersparnisse. So konnte meine liebe Mutter mir jeden Monat den fehlenden Betrag geben. Aber pl\u00f6tzlich wurde an einem Sonntag \u00fcber den Radio verk\u00fcndigt: Unser Geld ist ab sofort ung\u00fcltig und die Bankkonten sind gesperrt. Ab morgen kann sich jeder bei der Stadtverwaltung 40.- neue Deutsche Mark abholen. Meine Mutter konnte mir jetzt kein Geld mehr geben.<\/p>\n<p>Meine Firma hat mir ab diesem Monat ohne mit mir \u00fcberhaupt dar\u00fcber zu sprechen \u00fcber 100,- Deutsche Mark gegeben, sodass ich mich finanziell selbst unterhalten konnte. Das war meine erste Zehntenerfahrung. \u2013 Gott gab es.<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Jungkaufmann<\/h3>\n<div>\n<p>Nach zwei Jahren in der Lehre wurde ich gebeten nach Frankfurt am Main umzuziehen, um dort mit einem anderen Herrn zusammen eine Filiale zu er\u00f6ffnen. Die restliche Lehrzeit wurde mir geschenkt. In meinem Lehrzeugnis steht, dass ich der beste Lehrling war, den diese Firma bis dahin ausgebildet hatte. Und in Frankfurt erhielt ich sofort im Monat 320.- Deutsche Mark. Das war ein Einkommen, das viele Familienv\u00e4ter nicht hatten. Ich konnte jetzt jeden Monat meiner lieben Mutter 100.- Mark schicken. Gott gab es.<\/p>\n<p>Es war sehr schwierig in dem noch weitgehend vom Krieg zerst\u00f6rten Frankfurt am Main ein Zimmer zu finden. Entsprechend primitiv und ohne Heizung war mein Dachk\u00e4mmerchen, bis ich etwas Anderes fand. Manchmal war mein Waschwasser \u00fcber Nacht eingefroren. Es war Nachkriegszeit!<\/p>\n<p>Wir hatten bald eine gro\u00dfe Firma als Kunden gewonnen. Der Speditionschef dieser Firma rief eines Tages an, ob wir 600 kg Druckfarben so nach Stuttgart bef\u00f6rdern k\u00f6nnten, dass sie am n\u00e4chsten Tag bis 18.00 h dort seien, da sie zum Drucken in derselben Nacht gebraucht werden.<\/p>\n<p>Ich sagte zu, da wir einen Lastwagen in diese Richtung abfertigten. Leider blieb die Sendung an diesem Tag jedoch auf dem Lager stehen. Warum, das wei\u00df ich nicht mehr. Auf jeden Fall am n\u00e4chsten Tag um 18.00 Uhr rief der Speditionschef erneut an und sagte, dass er gerade einen Anruf von Stuttgart gehabt h\u00e4tte, die Sendung sei noch nicht dort. Da antwortete ich: Was die sind noch nicht dort? Das war eine sogenannte Notl\u00fcge, die mir spontan gekommen war. Aber der Kunde stellte weitere Fragen. So log ich weiter. Ich setzte dann sofort den Lastwagen in Marsch und beauftragte den Fahrer unbedingt durchzufahren bis zur Stuttgarter Zeitung. Ich telefonierte am n\u00e4chsten Morgen mit der Zeitung. Die Sendung war um 22.00 h eingetroffen. Sie hatten nachts gedruckt. Es war kein Problem entstanden. Ich rief sofort die Firma in Frankfurt an und sagte, dass die Sendung mit Versp\u00e4tung abgeliefert worden sei und dass sie nachts damit drucken konnten. Damit schien die Sache erledigt. ABER!<\/p>\n<p>Ich hatte starke Gewissensbisse. Ich rief den Kunden dann sp\u00e4ter nochmal an und fragte ihn, ob ich ihn abends privat einmal besuchen d\u00fcrfte. Er gab mir seine Adresse. Als ich bei ihm ankam, sagte ich sofort. \u201eIch bin gekommen, um sie um Verzeihung zu bitten. Ich habe sie gestern belogen.\u201c Da legte er mir die Hand auf die Schulter und sagte: \u201eWas Sie sagten hat alles sehr logisch geklungen, Ich hatte aber den Eindruck, dass es nicht stimmt. Jetzt ist alles wieder in Ordnung\u201c.<\/p>\n<p>Was war die Folge? Ab diesem Tag hatte dieser Herr ein unbegrenztes Vertrauen zu mir. Keine Konkurrenz konnte diese Firma von uns abwerben. Ich habe noch acht Jahre mit ihm zusammengearbeitet. Aber ab diesem Tag habe ich mich geh\u00fctet nochmal einen Kunden anzul\u00fcgen. Es ist sehr dem\u00fctigend, wenn man um Verzeihung bitten muss, aber es ist gleichzeitig eine gro\u00dfe Hilfe es nicht mehr zu tun.<\/p>\n<p>Zu meiner Fortbildung machte ich einen Fernkurs f\u00fcr rationelles Arbeiten und Planen mit pers\u00f6nlicher Betreuung bei einem Institut in M\u00fcnchen. Das war hilfreich, um gute Arbeit zu machen und Schritt f\u00fcr Schritt das Gesch\u00e4ft aufzubauen.<\/p>\n<p>Als ich etwa 24 Jahre alt war, bat ich in Frankfurt den Chef, er m\u00f6ge mich 1-2 Tage in der Woche Au\u00dfendienst machen lassen. Ich m\u00f6chte gerne lernen Kunden zu betreuen und Firmen zu gewinnen. Also Speditionsleistungen anzubieten. Er sagte mir, \u2013 und er war ein erfahrener Verk\u00e4ufer \u2013 da m\u00fcssen sie unbedingt den Leuten, die sie besuchen eine Schachtel Zigaretten schenken, sonst kommen sie nicht an. Ich habe das zweimal gemacht. Dann hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ich entschied mich, das nicht wieder zu tun und betete: Vater im Himmel, bitte zeige mir einen Weg wie ich auf korrekte Art und Weise Kunden gewinnen kann. \u2013 Ich hatte vorher schon in meinem Fernkurs mitgeteilt, dass ich die Absicht h\u00e4tte zu lernen wie man Speditionsleistungen verkauft. Kurz nach meinem Gebet wurde mir von diesem Institut zur Vorbereitung auf diesen Au\u00dfendienst ein Buch empfohlen \u2013\u00a0 <span>\u201e<em>Lebe begeistert und gewinne<\/em>\u201c <\/span>von Frank Bettger. Dieser Mann verkaufte Versicherungen. Und ich lernte aus seinem Buch wie man korrekt Speditionsleistungen verkauft.<\/p>\n<p>Wenn man damals eine Firma besuchte und der Empfang die Speditionsabteilung anrief, erhielt man in der Regel die Antwort: Wir haben keine Zeit oder wir haben unsere Verbindungen. Wir wechseln nicht. Nun, ich wusste dadurch jedoch wie der zust\u00e4ndige Mann hie\u00df und rief ihn am n\u00e4chsten Tag an. Ich sagte: Ich habe eine Bitte: Bitte empfangen sie mich doch einmal, damit wir feststellen k\u00f6nnen, ob wir Ihnen Vorteile bieten k\u00f6nnen, die sie noch nicht haben. Wenn ja, dann sind sie sicher an uns interessiert, wenn nein, dann verspreche ich hiermit kein zweites Mal zu kommen. Bei dieser Mitteilung waren alle bereit mich zu empfangen. Ich durfte ihnen beim Besuch dann eingehende Fragen stellen \u00fcber ihren Versand. Ich sagte dann abschlie\u00dfend, dass ich jetzt alles pr\u00fcfen werde und mich wieder melden w\u00fcrde. Ich hatte bald f\u00fcr jede Firma irgendeinen Vorteil. So kamen wir in der Regel zun\u00e4chst klein ins Gesch\u00e4ft, in dem Bereich in dem wir einen Vorteil bieten konnten. Aufgrund guter Arbeit vergr\u00f6\u00dferte sich bald unser Anteil. Manchmal konnten wir sofort den ganzen Versand bekommen. Ich hatte sehr gute Ergebnisse.<\/p>\n<p>Viel sp\u00e4ter ging mir auf, dass dies eine Umstellung von weltlichen Methoden (Vom Rat der Gottlosen, Psalm 1 \u2013 Zigaretten schenken und vieles andere) auf biblische Grunds\u00e4tze war. Der Herr will, dass wir das Beste unseres N\u00e4chsten suchen.<\/p>\n<p>Im Alter von 26 Jahren erhielt ich bereits Prokura. Ich wurde Leiter des gesamten Speditionsbetriebs. Habe sehr gut verdient. Als ich 27 Jahre war, wurden vom Staat neue Vorschriften f\u00fcr Lkw-Fahrer erlassen. Bei zweien unserer Linienz\u00fcge waren die Fahrer l\u00e4nger am Steuer, wie jetzt noch erlaubt war. Da habe ich folgende L\u00f6sung gefunden: Wenn ein Lastzug in Frankfurt ankam, lie\u00df ich sofort einen Fahrer nach Hause gehen und stellte dem anderen Fahrer einen Lagerarbeiter zum Abladen zur Verf\u00fcgung. Wenn sie am n\u00e4chsten Tag wieder nach M\u00fcnchen oder sonst wohin fuhren, durfte der Fahrer, der abgeladen hatte zuhause bleiben bis zur Abfahrt. Er musste also nicht beim Beladen helfen. Da half wieder ein Lagerarbeiter. Nat\u00fcrlich war der Gewinn etwas geringer, weil jetzt zus\u00e4tzliche Kosten durch die Hilfe der Lagerarbeiter entstanden. \u2013 Als der Direktor das merkte, kam er zu mir und verlangte, dass wir die Fahrtenb\u00fccher frisieren und nicht die Lagerarbeiter helfen lassen. Als ich das in aller H\u00f6flichkeit ablehnte, wurde er b\u00f6se, schrie mit mir das erste Mal nach acht Jahren und warf meine T\u00fcr zu, als er ging. \u2013 Ich habe mir daraufhin eine andere Stelle in Karlsruhe gesucht und habe gek\u00fcndigt. Da ist der Direktor, wie man so sagt, aus allen Wolken gefallen. Er wollte mich unbedingt behalten und jetzt alles tun, was ich vorschlug. Aber ich hatte die andere Stelle zugesagt und ging.<\/p>\n<p>Ein halbes Jahr sp\u00e4ter rief ich diesen Direktor wieder an und sagte ihm, dass meine neue Stelle mich auf Dauer nicht befriedigen w\u00fcrde. Wenn mir der Konzern \u2013 wir hatten inzwischen 12-15 Filialen \u2013 eine geeignete Position anbieten w\u00fcrde, dann w\u00fcrde ich zur\u00fcckkommen, jedoch nicht nach Frankfurt. Er hat mir am \u00fcbern\u00e4chsten Tag vier leitende Stellen in verschiedenen Filialen angeboten. Ich w\u00e4hlte mir das Angebot in der Filiale am Bodensee. Das war in der wunderbaren Gegend am Bodensee, in der ich aufgewachsen bin. Dort schenkte der Herr auch gro\u00dfe Erfolge in der Organisation, enorme Erfolge im Kunden gewinnen, im Start eines Lehrlingsunterrichts, Einf\u00fchren von schriftlicher Werbung, Aufbau bestimmter nationaler und internationaler Verkehre.<\/p>\n<p>Als ich 37 Jahre alt war wurde mir angeboten Direktor zu werden mit einem Supergehalt mit der gleichzeitigen Abmachung, dass ich 5 Jahre sp\u00e4ter, wenn der Generalbevollm\u00e4chtigte in den Ruhestand geht, dessen Nachfolger werde. Der Konzern hatte damals 2.000 Mitarbeiter.<\/p>\n<p>Aber der Herr hat es anders vorgesehen, er hat mich in dieser Zeit herausgerufen aus meinem Beruf in seinen Dienst als Prediger.<\/p>\n<p>Ich kann im R\u00fcckblick nur loben und danken \u00fcber die Gnade und F\u00fchrung Gottes in der Wirtschaft wie auch in den vielen Jahren danach als Prediger bis heute. Es kommt nur auf eine Sache an: Leben in einer pers\u00f6nlichen Gottesbeziehung.<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div>\n<p>Es geht darum Gott zu vertrauen und ihm zu folgen. Er will uns ein Leben in F\u00fclle geben. Und noch etwas: Die pers\u00f6nliche Beziehung zu Jesus Christus beeinflusst auch die Qualit\u00e4t und Art unserer Beziehung zu anderen Menschen. Es kann sein, dass unser Einfluss erheblich gr\u00f6\u00dfer wird.<\/p>\n<p>Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus (1 Korinther 15,57).<\/p>\n<\/div>\n<h1>DAS K\u00d6NNTE DICH AUCH INTERESSIEREN<\/h1>\n<ul>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-interesse-bibel.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h5>Was ist das Hauptanliegen der Bibel?<\/h5>\n<p><a href=\"\/beziehung-zu-gott\/was-ist-das-hauptanliegen-der-bibel\"><\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-interesse-mann-himmel.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h5>ERGREIFE DAS LEBEN<\/h5>\n<p><a href=\"\/beziehung-zu-gott\/ergreife-das-leben\"><\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-interesse-taube.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h5>Leben in der Kraft Gottes<\/h5>\n<p><a href=\"\/beziehung-zu-gott\/leben-in-der-kraft-gottes\"><\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-interesse-mann-richtung.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h5>CHRISTLICHE GLAUBE AUF DEM PR\u00dcFSTAND<\/h5>\n<p><a href=\"\/zweifel-oder-glaube\/christlicher-glaube-auf-dem-pruefstand\"><\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-interesse-taschenuhr.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h5>GOTTES BOTSCHAFT F\u00dcR UNSERE ZEIT<\/h5>\n<p><a href=\"\/wege-zum-ziel\/gottes-botschaft-fuer-unsere-zeit\"><\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bzg-interesse-herz.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h5>Sinnbilder der Liebe Gottes<\/h5>\n<p><a href=\"\/wege-zum-ziel\/sinnbilder-der-liebe-gottes\"><\/a><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"name\":\"Article Exp. \",\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"class\":\"banner-normal\",\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/11\\\/key-5216637b.jpg\",\"image_position\":\"center-center\",\"image_size\":\"cover\",\"padding\":\"xlarge\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"}}]}],\"name\":\"Banner\",\"modified\":\"2021-03-23T16:02:54.885Z\"},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":false,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"breadcrumbs\",\"props\":{\"home_text\":\"GOTT ERFAHREN\",\"show_current\":true,\"show_home\":true,\"visibility\":\"s\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"WAS IST LEBENSERFOLG?\",\"margin_remove_bottom\":true,\"title_element\":\"h1\",\"title_style\":\"h1\"}},{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"Lebe begeistert und siegreich durch Jesus.\",\"margin\":\"small\",\"margin_remove_top\":false,\"title_element\":\"h1\",\"title_style\":\"h4\"}}]}],\"props\":{\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p>W\\u00fcnschst Du Dir Lebenserfolg? Wie kann man so fragen! Jeder w\\u00fcnscht sich das. Wie gelingt das?<\\\/p>\\n\n\n<p>Was sagt die Bibel dazu? Danach berichte ich Dir einige Erfahrungen aus meiner Zeit in der Wirtschaft.<\\\/p>\",\"margin\":\"default\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"accordion\",\"props\":{\"collapsible\":true,\"content_column_breakpoint\":\"m\",\"image_align\":\"top\",\"image_grid_breakpoint\":\"m\",\"image_grid_width\":\"1-2\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"link_style\":\"default\",\"link_text\":\"Read more\",\"show_image\":true,\"show_link\":true},\"children\":[{\"type\":\"accordion_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Jeder hat seine eigene Definition von Erfolg. Die meisten denken dabei an Geld, Einfluss, Macht, Ber\\u00fchmtheit. Sicher kann man alle diese Dinge als eine Art von Erfolg bezeichnen. Ist das aber Lebenserfolg im tieferen Sinne?<\\\/p>\\n\n\n<p>1923 war in einem Nobelhotel in Chicago ein besonderes Treffen. Es trafen sich die <span><strong>neun reichsten M\\u00e4nner der Welt zu einer Geheimkonferenz<\\\/strong>.<\\\/span> Wie stand es mit ihnen 25 Jahre sp\\u00e4ter?<\\\/p>\\n\n\n<ul>\\n\n\n<li><strong>Charles Schwab<\\\/strong>,\\u00a0Inhaber des gr\\u00f6\\u00dften Stahlunternehmens, war bankrottgegangen und lebte seine letzten f\\u00fcnf Jahre von geliehenem Geld.<\\\/li>\\n\n\n<li><strong>Samuel Insull<\\\/strong>,\\u00a0Inhaber von Elektrizit\\u00e4tsgesellschaften, war im Ausland ohne einen Pfennig Geld auf der Flucht vor der Justiz.<\\\/li>\\n\n\n<li><strong>Howard Hopson<\\\/strong>,\\u00a0Inhaber der gr\\u00f6\\u00dften Gasgesellschaft, starb in geistiger Umnachtung.<\\\/li>\\n\n\n<li><strong>Arthur Cotton<\\\/strong>, der gr\\u00f6\\u00dfte Weizenspekulant, starb bankrott im Ausland.<\\\/li>\\n\n\n<li><strong>Richard Whitney<\\\/strong>,\\u00a0der Pr\\u00e4sident der New Yorker B\\u00f6rse, war im Zuchthaus.<\\\/li>\\n\n\n<li><strong>Albert Fall<\\\/strong>,\\u00a0Mitglied der US-Regierung war begnadigt worden und starb zu Hause.<\\\/li>\\n\n\n<li><strong>Jesse Livermoor<\\\/strong>,\\u00a0genannt der B\\u00e4r der Wallstreet.<\\\/li>\\n\n\n<li><strong>Ivar Kr\\u00fcger<\\\/strong>,\\u00a0der Inhaber des Z\\u00fcndholzmonopols.<\\\/li>\\n\n\n<li><strong>Leon Fraser<\\\/strong>,\\u00a0Pr\\u00e4sident einer internationalen Bank.<\\\/li>\\n<\\\/ul>\\n\n\n<p>diese letzten drei endeten durch Selbstmord.<\\\/p>\\n\n\n<p>Hatten diese M\\u00e4nner Erfolg? Sie hatten jede Menge Geld, gro\\u00dfen Einfluss und Macht. Aber Lebenserfolg hatten sie nicht. Sie hatten nicht einmal dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg. <strong>Sie hatten etwas Entscheidendes \\u00fcbersehen: JESUS <\\\/strong><\\\/p>\\n\n\n<p>Darf ich es so sagen: Sie hatten es vers\\u00e4umt eine pers\\u00f6nliche Gottesbeziehung einzugehen. Gottes Wort sagt:<\\\/p>\\n\n\n<p><span>\\u201e<em>Wer den Sohn hat, der hat das Leben. Wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.<\\\/em>\\u201c<\\\/span> (1 Johannes 5,12)<\\\/p>\\n\n\n<p>Jesus selbst sagt warum er gekommen ist:<\\\/p>\\n\n\n<p><span>\\u201e<em>Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in F\\u00fclle haben.<\\\/em>\\u201c<\\\/span> (Johannes 10,10)<\\\/p>\\n\n\n<p>Ich freue mich, dass es immer mehr Kirchgemeinden gibt die Bibelstudiengruppen \\u00fcber das Generalthema <strong>Pers\\u00f6nliche Gottesbeziehung<\\\/strong> anbieten und es \\u00fcber einige Wochen ausf\\u00fchrlich studieren. Sie ben\\u00fctzen dazu das Taschenbuch <span>\\u201e<em>Schritte zur pers\\u00f6nlichen Erweckung<\\\/em>\\u201c.\\u00a0<\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p>Gott verhei\\u00dft uns Erfolg <span><strong>und zwar Lebenserfolg<\\\/strong>. <\\\/span>Er begleitet uns auf dem Lebensweg. Er \\u00fcbernimmt die Verantwortung, wenn wir mit ihm voll verbunden sind. Dazu schenkt er uns seine wunderbaren geistlichen Segnungen und das ewige Leben.<\\\/p>\",\"title\":\"Was ist Lebenserfolg?\"}},{\"type\":\"accordion_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Wir haben einen wunderbaren und genialen Gott. Ich wiederhole: Jesus sagt uns, dass er gekommen ist, um uns ein Leben in F\\u00fclle zu geben (Johannes 10,10).<\\\/p>\\n\n\n<p><strong>Kennt Du die Bibeltexte, mit denen unser wunderbarer Gott uns ein erfolgreiches Leben verspricht? <\\\/strong><\\\/p>\\n\n\n<p>Als Gott das folgende Wort zu Josua sagte, stand dieser vor der gro\\u00dfen Aufgabe, das Land Kanaan zu erobern. Gott gab ihm ein gro\\u00dfartiges Versprechen. Und wisst Ihr was das Wunderbare an diesen Versprechen Gottes ist?<\\\/p>\\n\n\n<p>Es gilt auch uns. In unserem Leben treten dieselben Folgen ein, wenn wir danach handeln.<\\\/p>\\n\n\n<p>Josua 1, Vers 8:<\\\/p>\\n\n\n<p><span>\\u201e<em>Und lass das Buch dieses Gesetzes \\u2013 lass das Wort Gottes \\u2013 nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, dass du <\\\/em><\\\/span><strong><em>h\\u00e4ltst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. Dann<\\\/em><\\\/strong><span><em> wird es dir auf deinen Wegen gelingen, und du wirst es recht ausrichten.<\\\/em>\\u201c <\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p><span>2 Chronik 20,20b: <\\\/span><span>\\u201e<em>Glaubet an den Herrn, euren Gott, so werdet ihr sicher sein, und glaubet seinen Propheten, <\\\/em><\\\/span><span><strong><em>so wird es euch gelingen.<\\\/em><\\\/strong>\\u201c <\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p>Psalm 1,1-3: <span>\\u201e<em>Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gott\\u00adlosen noch tritt auf den Weg der S\\u00fcnder noch sitzt, wo die Sp\\u00f6tter sitzen, sondern hat Lust am Gesetz des Herrn - das meint f\\u00fcr uns Freude am Wort Gottes - und sinnt \\u00fcber seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserb\\u00e4chen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Bl\\u00e4tter verwelken nicht. <\\\/em><\\\/span><span><strong><em>Und was er macht, das ger\\u00e4t wohl.<\\\/em><\\\/strong>\\u201d<\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p>Spr\\u00fcche 3,5.6: <span>\\u201e<em>Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, <\\\/em><\\\/span><span><strong><em>so wird er dich recht f\\u00fchren.<\\\/em><\\\/strong>\\u201c <\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p>Abschlie\\u00dfend ein Wort Jesu zum Erfolg in Johannes 15,5:<\\\/p>\\n\n\n<p><span>\\u201e<em>Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich k\\u00f6nnt ihr nichts tun.<\\\/em>\\u201c <\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p>In diesem Jesus-Wort ist alles enthalten. Lebenserfolg entsteht durch g\\u00f6ttlich-menschliche Zusammenarbeit. Jesus nennt den Erfolg Frucht. Frucht entsteht durch die gemeinsamen Bem\\u00fchungen des Menschen und Gott. Der Mensch bearbeitet den Acker. Gott schenkt Samen und Gedeihen. Und er sagt klar dazu: Ohne die Zusammenarbeit mit ihm ist der Erfolg eine reine menschliche Angelegenheit. Damit ist er allen menschlichen Begrenzungen und Fehlern unterworfen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Du kannst einen allm\\u00e4chtigen, allwissenden und allgegenw\\u00e4rtigen F\\u00fchrer haben. Und \\u00fcber allem: Er liebt dich.<\\\/p>\",\"title\":\"Gottes Verhei\\u00dfungen f\\u00fcr Erfolg\"}},{\"type\":\"accordion_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Wir wollen jetzt ein praktisches Beispiel ansehen, das mich als Neunzehnj\\u00e4hriger sehr beeindruckte. Es geht um Daniel. Daniel Kapitel 1 hat in meinem Leben eine gro\\u00dfe Rolle gespielt. Daniel als Gefangener wurde zum gro\\u00dfen Staatsmann in zwei Weltreichen und Prophet Gottes. Er wird heute noch hoch geehrt von Christen, Muslimen und Juden.<\\\/p>\\n\n\n<p>Danach m\\u00f6chte ich Erfahrungen aus meinem Berufsleben erz\\u00e4hlen. Ich war die ersten 22 Jahre in der Wirtschaft t\\u00e4tig in der internationalen Spedition. Danach 16 Jahren als Prediger, und danach habe ich nochmal 10 Jahre kaufm\\u00e4nnisch gearbeitet und unser Altenzentrum in Bad Aibling mit 80 Mitarbeitern geleitet. Ich war also 32 Jahre als Kaufmann t\\u00e4tig und mit dem aktiven Ruhestand 44 Jahre als Pastor im geistlich-missionarischen Bereich.<\\\/p>\",\"title\":\"Beispiel f\\u00fcr beruflichen Erfolg\"}},{\"type\":\"accordion_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Lasst uns Daniel Kapitel 1 aufschlagen: Was f\\u00fcr junge Leute waren Daniel und seine Mitgefangenen?<\\\/p>\\n\n\n<p><span><strong>Vers 4<\\\/strong>:<\\\/span> sie waren jung, gesund, von gutem Aussehen, klug und verst\\u00e4ndig und sie kamen aus gl\\u00e4ubigen Elternh\\u00e4usern. Sie kamen aus Jud\\u00e4a. Sie waren Gefangene.<\\\/p>\\n\n\n<p><span><strong>Vers 5<\\\/strong>: <\\\/span>Der Gro\\u00dfk\\u00f6nig Nebukadnezar wollte diese jungen Leute f\\u00fcr sich gewinnen. Er wollte sie besonders f\\u00f6rdern. Er ordnete an, dass sie von seiner Speise und seinem Wein versorgt werden.<\\\/p>\\n\n\n<p>Dadurch gab es pl\\u00f6tzlich ein kleines Problem. Das angebotene k\\u00f6stliche Essen entsprach entweder \\u00fcberhaupt nicht oder teilweise nicht den Ordnungen der Bibel. Was sollten Daniel und seine Freunde machen? Sie waren ja total abh\\u00e4ngig vom Wohlwollen des K\\u00f6nigs. Sie waren\\u00a0 Gefangene. Sie haben sicher nachgedacht und auch gebetet, was sie tun sollen. Sie mussten eine Entscheidung treffen: Entweder mussten sie stillschweigend dieses Essen zu sich nehmen gegen ihr Gewissen oder sie mussten etwas unternehmen.\\u00a0<\\\/p>\\n\n\n<p><span><strong>Vers 8a<\\\/strong>:<\\\/span> <span>\\u201e<strong><em>Aber Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, dass er sich mit des K\\u00f6nigs Speise und Wein nicht unrein machen wollte.<\\\/em><\\\/strong>\\u201c <\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p>Daniel traf eine Entscheidung. Er entschied sich Gott treu zu sein und keine unreine Speise zu essen. Mit anderen Worten: Daniel entschied sich nicht auf dieses Angebot einzugehen, sondern nach den biblischen Ordnungen zu handeln.<\\\/p>\\n\n\n<p>Wir sehen bereits hier, dass Daniel in voller Hingabe an Gott lebte. <strong>Wir sind hier bereits am Kernpunkt von Erfolg im Leben.<\\\/strong> Es geht darum immer wieder Entscheidungen zu treffen nach dem Willen Gottes und nicht nach dem Willen irgendwelcher anderer Autorit\\u00e4ten ganz gleich welche Folgen entstehen. (Siehe L\\u00f6wengrube \\u2013 Gott war mit ihm.)<\\\/p>\\n\n\n<p><strong>Welche Bedeutung haben Entscheidungen in unserem Leben?<\\\/strong> Die F\\u00e4higkeit Entscheidungen zu treffen ist das Steuer unseres Lebens. Es gab ein Luxus-Passagierschiff mit dem Namen \\u201eQueen Elisabeth\\u201c. Der Schiffsk\\u00f6rper dieses Riesenschiffes war 1.300mal so schwer wie das Steuerruder, das dieses Schiff lenkte.<\\\/p>\\n\n\n<p>Dem Steuerruder entspricht in unserem Leben die F\\u00e4higkeit Entscheidungen zu treffen. Wenn wir uns f\\u00fcr den Willen Gottes entscheiden und die f\\u00fcr uns m\\u00f6glichen Schritte gehen, dann stellt Gott uns die n\\u00f6tigen Hilfen zur Verf\\u00fcgung. Dann begleitet er uns. Es geht um g\\u00f6ttlich-menschliche Zusammenarbeit in unserem Leben. Wobei Gott die Verantwortung \\u00fcbernimmt. Gott gibt uns Kraft und Freude f\\u00fcr diesen Weg. (N\\u00e4heres im\\u00a0 Taschenbuch<span> \\u201e<em>In Jesus bleiben<\\\/em>\\u201c<\\\/span>, Kapitel \\u201eGehorsam durch Jesus\\u201c)<\\\/p>\\n\n\n<p>Daniel und seine Freunde hatten nun eine Entscheidung getroffen. Wie sind sie weiter vorgegangen? Sie sind die ihnen m\\u00f6glichen Schritte gegangen und Gott gab die L\\u00f6sung.<\\\/p>\\n\n\n<p><strong>Welches ist der beste Weg schwierige Entscheidungen umzusetzen?<\\\/strong><\\\/p>\\n\n\n<p><span><strong>Vers 8b<\\\/strong>:<\\\/span> <span>\\u201eDaniel <\\\/span><strong>bat<\\\/strong><span> den obersten K\\u00e4mmerer, dass er sich nicht unrein machen m\\u00fcsse.\\u201c<\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p>Wie sind sie vorgegangen? <strong>Sie haben den Weg der Bitte eingeschlagen. <\\\/strong>Es ist ein gro\\u00dfer Unterschied, ob wir unser Anliegen als Bitte vorbringen oder sagen: \\u201aIch mach das nicht\\u2018 oder \\u201aich will das nicht\\u2018 oder \\u201aDas kommt f\\u00fcr mich nicht in Frage\\u2018.<\\\/p>\\n\n\n<p>Eine Bitte bringt Vertrauen in eine Person zum Ausdruck. Es ist normal, wenn man eine Bitte ausspricht, dass der Angesprochene versucht uns zu helfen. Wenn wir es anders machen zum Beispiel sagen, das kommt f\\u00fcr mich nicht in Betracht, dann wird der Betreffende gegen uns sein und uns zeigen wer das Sagen hat.<\\\/p>\\n\n\n<p>Diesen wichtigen Gesichtspunkt habe ich als 19-j\\u00e4hriger bei einer Andacht bei einer\\u00a0 Freizeit geh\\u00f6rt. Ich habe es nie vergessen. Ich habe mein ganzes Leben lang entsprechend gehandelt. Ich kann nur sagen: das ist der gute und richtige Weg.<\\\/p>\\n\n\n<p>Daniel hat noch etwas getan. Er hat gleichzeitig gezeigt, dass es f\\u00fcr ihn dabei um eine Gewissensfrage geht. Wenn es darum geht und wir das zum Ausdruck bringen, kann es sein, dass dies das Verst\\u00e4ndnis f\\u00fcr unsere Bitte noch vertieft.\\u00a0<\\\/p>\\n\n\n<p><span><strong>Vers 9<\\\/strong>:<\\\/span> <span>\\u201e<strong>Und Gott gab es <\\\/strong><\\\/span>Daniel, dass ihm der oberste K\\u00e4mmerer g\\u00fcnstig und gn\\u00e4dig gesinnt wurde.\\u201c<\\\/p>\\n\n\n<p>Was sehen wir hier? Da Daniel sich entschieden hat den Willen Gottes zu tun, und das was er tun konnte mit Weisheit und H\\u00f6flichkeit tat, hat Gott eingegriffen. Gott hat das Herz dieses Vorgesetzten bewegt. <strong>Gott gab es. <\\\/strong><\\\/p>\\n\n\n<p><strong>Vers 10<\\\/strong> zeigt uns, dass dieser Vorgesetzte jedoch Bedenken hatte, weil er durch die Genehmigung dieser Bitte selbst gegen den Willen des K\\u00f6nigs handeln w\\u00fcrde.<\\\/p>\\n\n\n<p><strong>Vers 12<\\\/strong> zeigt uns den n\\u00e4chsten Schritt von Daniel:<\\\/p>\\n\n\n<p>Er <strong>bittet <\\\/strong>den Aufseher, der direkt \\u00fcber ihnen war. \\u201eVersuch\\u2018s doch mit Deinen Knechten zehn Tage und lass uns Samennahrung\\u2005<a href=\\\"#_ftn1\\\" name=\\\"_ftnref1\\\"><sup>[1]<\\\/sup><\\\/a> zu essen und Wasser zu trinken geben.\\u201c<\\\/p>\\n\n\n<p>Wie kommt Daniel dazu \\u201eSamennahrung\\u201c zu erbitten. Woher hat er diesen Begriff? In 1 Mose 1,29 steht: <span>\\u201e<em>Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen und alle B\\u00e4ume mit Fr\\u00fcchten, die Samen bringen zu eurer Speise.<\\\/em>\\u201c<\\\/span> Wir sehen erneut, Daniel war mit dem Wort Gottes vertraut. Daniel erbat die beste Art von Ern\\u00e4hrung, die es gibt.\\u00a0<\\\/p>\\n\n\n<p>Daniel geht also weiter auf dem Weg der Bitte und macht einen L\\u00f6sungsvorschlag. Er hatte ja Gelegenheit zum Nachdenken. Der Vorgesetzte hatte ja noch keine Gelegenheit, eine L\\u00f6sung des Problems zu suchen. Daniel geht mit dem L\\u00f6sungsvorschlag wiederum sehr h\\u00f6flich vor.<\\\/p>\\n\n\n<p>Er sagt diesem Vorgesetzten: bitte probieren Sie das doch mit uns mal zehn Tage. Er bringt also erneut eine Bitte vor, die Vertrauen zu diesem Vorgesetzten ausdr\\u00fcckt. \\u2013 Dabei ist klar: Daniel hatte nicht die Absicht nach den 10 Tagen unreine Speise zu essen, sondern er vertraute darauf, dass Gott eingreifen w\\u00fcrde.<\\\/p>\\n\n\n<p><strong>Gott gab es<\\\/strong> erneut, dass dieser Vorgesetzte auf die Bitte h\\u00f6rte. Der Bitte wurde entsprochen und was <strong>gab <\\\/strong>Gott jetzt nach Vers 15.<\\\/p>\\n\n\n<p><span>\\u201e<em>Nach den zehn Tagen sahen sie sch\\u00f6ner und kr\\u00e4ftiger aus als alle jungen Leute, die von des K\\u00f6nigs Speise a\\u00dfen.<\\\/em>\\u201c <\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p>Damit war die Sache gekl\\u00e4rt. Und was war die Folge nach Vers 17:<\\\/p>\\n\n\n<p><span>\\u201e<em>Und diesen vier jungen Leuten <\\\/em><\\\/span><strong><em>gab<\\\/em><\\\/strong><span><em> Gott Einsicht und Verstand f\\u00fcr jede Art von Schrift und Weisheit. Daniel aber verstand sich auf Gesichte und Tr\\u00e4ume jeder Art.<\\\/em>\\u201c<\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p><strong>Gott <u>gab<\\\/u> Sch\\u00f6nheit, Kraft und hohe Intelligenz. Gott <u>gab.<\\\/u> <\\\/strong>Wenn wir uns Gott anvertraut haben, kann er uns seine ganze Liebe zuwenden.<\\\/p>\\n\n\n<p>Wie sah es aus am Ende der Ausbildung? <br \\\/>Vers 20: <span>\\u201e<em>Und der K\\u00f6nig fand sie in allen Sachen die er sie fragte <\\\/em><\\\/span><strong><em>zehnmal<\\\/em><\\\/strong><span><em> kl\\u00fcger und verst\\u00e4ndiger als alle Zeichendeuter und Weisen in seinem ganzen Reich.<\\\/em>\\u201c<\\\/span> Kannst Du selbst so etwas tun: Dich 5x oder 10x intelligenter machen? Das kann nur Gott geben. Gott kann Gaben geben, die wir selbst nicht bewirken k\\u00f6nnen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Hiermit haben wir den grundlegenden Weg besprochen wie wir im Leben vorgehen k\\u00f6nnen. Es geht darum, wenn irgendeine Angelegenheit nicht \\u00fcbereinstimmt mit dem Willen Gottes, eine Entscheidung nach dem Willen Gottes zu treffen, den Weg der Bitte zu gehen verbunden mit einer gro\\u00dfen H\\u00f6flichkeit und wenn es m\\u00f6glich ist selbst einen entsprechenden L\\u00f6sungsvorschlag zu machen, der nach dem Willen Gottes ist. Dann ist Gott mit uns. Jesus hat gesagt in Matth\\u00e4us 6,33 NLB:<\\\/p>\\n\n\n<p><span>\\u201e<em>Macht das Reich Gottes zu Eurem wichtigsten Anliegen, lebt in Gottes Gerechtigkeit, und er wird Euch all das geben, was ihr braucht.<\\\/em>\\u201c<\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p><strong>Nun will ich Dir noch einige pers\\u00f6nliche Erfahrungen aus meinem Berufsleben erz\\u00e4hlen in der Zeit, als ich in der Wirtschaft t\\u00e4tig war.<\\\/strong> Viele denken in diesem Bereich m\\u00fcsste man mit den W\\u00f6lfen heulen.<\\\/p>\\n\n\n<p><a href=\\\"#_ftnref1\\\" name=\\\"_ftn1\\\"><sup>[1]<\\\/sup><\\\/a> William H. Shea, <span>Das Buch Daniel, <\\\/span>Teil 1, Advent-Verlag L\\u00fcneburg 1998, Seite 52 \\u2013 erkl\\u00e4rt vom hebr. Text.<\\\/p>\",\"title\":\"Daniels Start in das Berufsleben\"}},{\"type\":\"accordion_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Ich lebte im Krieg mit meiner Mutter und meiner lieben Schwester im Haus meines Gro\\u00dfvaters am Bodensee. Meine Mutter f\\u00fchrte meinem Gro\\u00dfvater und ihren beiden unverheirateten Br\\u00fcdern den Haushalt. Es war ein Gesch\\u00e4ftshaushalt: B\\u00e4ckerei, Lebensmittel- und Milchgesch\\u00e4ft. Sobald wir unsere Schulaufgaben gemacht hatten, mussten wir mithelfen. Im Krieg gab es viel Arbeit und wenig Leute.<\\\/p>\\n\n\n<p>Der eine Onkel war nervenkrank. Wenn wir von ihm einen Auftrag bekamen, durften wir ja kein Gesicht machen, wir mussten sofort wiederholen, was wir erledigen sollen, es sofort sehr sorgf\\u00e4ltig tun und dann zur\\u00fcckkommen und sagen, dass wir es erledigt haben. Wenn wir das nicht getan h\\u00e4tten, h\\u00e4tte er getobt. Meine Schwester und ich waren dadurch sehr sch\\u00fcchtern geworden. Aber wir hatten uns dadurch gute Gewohnheiten angeeignet und so habe ich auch in der Lehre danach gehandelt. Nachher werde ich ein Beispiel erz\\u00e4hlen.<\\\/p>\",\"title\":\"Jugendzeit im Krieg\"}},{\"type\":\"accordion_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Ich m\\u00f6chte Dir nun erz\\u00e4hlen wie mein Vorw\\u00e4rtskommen im Beruf in der Praxis ausgesehen hat. Ich m\\u00f6chte besonders zeigen wie auch Gott bei mir immer wieder <span>\\u201e<strong>gab<\\\/strong>\\u201c.<\\\/span><\\\/p>\\n\n\n<p>Ich bin 1946 als unbekannter Lehrling in einer fremden Stadt in die Lehre eingetreten in eine Speditionsfirma. Ich hatte kaum Ahnung von dem Beruf eines Speditionskaufmanns. Aber nach dem Krieg war ich froh \\u00fcberhaupt eine Lehrstelle zu finden. Ich war fast 17 Jahre alt. Eine adv. Familie hatte mich bei sich aufgenommen. Sie hatten selbst vier Kinder etwa in meinem Alter. Kurz nach meinem Lehrbeginn habe ich mich zur Taufe entschieden. Ich war \\u00fcberzeugt, dass der Weg Gottes der richtige Weg ist. Und in dieser Familie lernte ich pers\\u00f6nliche Andacht zu halten und wir hatten auch Familienandacht. In den Wintermonaten trafen wir uns am Freitagabend in 2-3 Familien zum gemeinsamen Singen und Erfahrungen erz\\u00e4hlen.<\\\/p>\",\"title\":\"Lehrzeit\"}},{\"type\":\"accordion_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Wir hatten als Lehrlinge u.\\u2005a. morgens eine halbe Stunde fr\\u00fcher anzufangen. Wir hatten die B\\u00fcros zu heizen, die Schreibtische abzustauben und anderes. Nach einer Weile durfte nur noch ich den Schreibtisch des Chefs abstauben. Er hatte immer seinen ganzen Schreibtisch belagert. Wie machst Du einen Schreibtisch sauber, der voll belegt ist? Ich machte einen Teil nach dem anderen sauber. Ich legte die Sachen von einem Teil in derselben Reihenfolge auf einen anderen Tisch. Wenn ich saubergemacht hatte, legte ich das zur\\u00fcck, und machte es mit dem n\\u00e4chsten Teil so. Da ich das gut machte, durfte nur noch ich den Schreibtisch des Chefs abwischen und da lagen immer interessante Dinge mit den Augen zu stehlen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Eines der ersten Dinge, an die ich mich erinnere ist Folgendes. Ich hatte in der Mittagspause in einem Fachbuch gelesen. Und etwa 2-3 Stunden sp\\u00e4ter stand der Inhaber und der Gesch\\u00e4ftsf\\u00fchrer neben mir und unterhielten sich \\u00fcber einen Rechtsstreit mit einem Kunden. Dabei wussten sie die richtige L\\u00f6sung nicht. Ich fragte, ob ich etwas sagen darf. Ich erkl\\u00e4rte den beiden die L\\u00f6sung und nannte ihnen den entsprechenden Paragraphen in der Branchenordnung. Gott gab es.<\\\/p>\\n\n\n<p>Eine andere Sache: Ich nahm das Telefon ab: der Gesch\\u00e4ftsf\\u00fchrer wurde verlangt. Er sagte zu mir: Sag, ich bin nicht da. Ich sagte leise zu ihm: Bitte verzeihen sie mir, aber das kann ich nicht. Da gab er den H\\u00f6rer einem Angestellten und der erledigte das f\\u00fcr ihn. So oft er sich in Zukunft verleugnen lassen wollte, gab er einfach den H\\u00f6rer jenem Angestellten.<\\\/p>\\n\n\n<p>Wir hatten jeden Monat einmal einen G\\u00fcterzug mit 42 G\\u00fcterwagen K\\u00e4se abzufertigen aus dem Allg\\u00e4u nach dem Rheinland. Ich hatte bei einer staatlichen Stelle die Unterlagen abzuholen welche K\\u00e4serei im Allg\\u00e4u f\\u00fcr welchen Empf\\u00e4nger wieviel K\\u00e4se liefert. Ich erhielt die Unterlagen zweifach. Ich fragte den Chef, ob ich eine Kopie nach Hause mitnehmen darf, ich w\\u00fcrde gerne den Verladeplan machen. Als ich wieder ins Gesch\\u00e4ft kam, sagte er: Hast du den Verladeplan gemacht? Ja! Zeige mir das einmal. Er ging den Verladeplan durch und sagte dann: Du hast ja nach Duisburg zwei Waggons geplant, dabei ist jeder nur halbvoll. Ich antwortete: Der eine Waggon ist f\\u00fcr die linke Rheinseite, der andere f\\u00fcr die rechte. In Duisburg ist die Rheinbr\\u00fccke noch kaputt. Das hat er bei seiner Planung \\u00fcbersehen. So fuhr der G\\u00fcterzug nach dem Plan des Lehrlings.<\\\/p>\\n\n\n<p>Gott schuf immer wieder Umst\\u00e4nde, die mich positiv auffallen lie\\u00dfen. Mit anderen Worten: Gott gab es<\\\/p>\\n\n\n<p>Mein Lohn im zweiten Lehrjahr war 45.- Reichsmark. Ich brauchte aber f\\u00fcr mein Leben etwa 100.- Mark im Monat. Wir hatten als Familie Ersparnisse. So konnte meine liebe Mutter mir jeden Monat den fehlenden Betrag geben. Aber pl\\u00f6tzlich wurde an einem Sonntag \\u00fcber den Radio verk\\u00fcndigt: Unser Geld ist ab sofort ung\\u00fcltig und die Bankkonten sind gesperrt. Ab morgen kann sich jeder bei der Stadtverwaltung 40.- neue Deutsche Mark abholen. Meine Mutter konnte mir jetzt kein Geld mehr geben.<\\\/p>\\n\n\n<p>Meine Firma hat mir ab diesem Monat ohne mit mir \\u00fcberhaupt dar\\u00fcber zu sprechen \\u00fcber 100,- Deutsche Mark gegeben, sodass ich mich finanziell selbst unterhalten konnte. Das war meine erste Zehntenerfahrung. \\u2013 Gott gab es.<\\\/p>\",\"title\":\"Erste Erfahrungen\"}},{\"type\":\"accordion_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Nach zwei Jahren in der Lehre wurde ich gebeten nach Frankfurt am Main umzuziehen, um dort mit einem anderen Herrn zusammen eine Filiale zu er\\u00f6ffnen. Die restliche Lehrzeit wurde mir geschenkt. In meinem Lehrzeugnis steht, dass ich der beste Lehrling war, den diese Firma bis dahin ausgebildet hatte. Und in Frankfurt erhielt ich sofort im Monat 320.- Deutsche Mark. Das war ein Einkommen, das viele Familienv\\u00e4ter nicht hatten. Ich konnte jetzt jeden Monat meiner lieben Mutter 100.- Mark schicken. Gott gab es.<\\\/p>\\n\n\n<p>Es war sehr schwierig in dem noch weitgehend vom Krieg zerst\\u00f6rten Frankfurt am Main ein Zimmer zu finden. Entsprechend primitiv und ohne Heizung war mein Dachk\\u00e4mmerchen, bis ich etwas Anderes fand. Manchmal war mein Waschwasser \\u00fcber Nacht eingefroren. Es war Nachkriegszeit!<\\\/p>\\n\n\n<p>Wir hatten bald eine gro\\u00dfe Firma als Kunden gewonnen. Der Speditionschef dieser Firma rief eines Tages an, ob wir 600 kg Druckfarben so nach Stuttgart bef\\u00f6rdern k\\u00f6nnten, dass sie am n\\u00e4chsten Tag bis 18.00 h dort seien, da sie zum Drucken in derselben Nacht gebraucht werden.<\\\/p>\\n\n\n<p>Ich sagte zu, da wir einen Lastwagen in diese Richtung abfertigten. Leider blieb die Sendung an diesem Tag jedoch auf dem Lager stehen. Warum, das wei\\u00df ich nicht mehr. Auf jeden Fall am n\\u00e4chsten Tag um 18.00 Uhr rief der Speditionschef erneut an und sagte, dass er gerade einen Anruf von Stuttgart gehabt h\\u00e4tte, die Sendung sei noch nicht dort. Da antwortete ich: Was die sind noch nicht dort? Das war eine sogenannte Notl\\u00fcge, die mir spontan gekommen war. Aber der Kunde stellte weitere Fragen. So log ich weiter. Ich setzte dann sofort den Lastwagen in Marsch und beauftragte den Fahrer unbedingt durchzufahren bis zur Stuttgarter Zeitung. Ich telefonierte am n\\u00e4chsten Morgen mit der Zeitung. Die Sendung war um 22.00 h eingetroffen. Sie hatten nachts gedruckt. Es war kein Problem entstanden. Ich rief sofort die Firma in Frankfurt an und sagte, dass die Sendung mit Versp\\u00e4tung abgeliefert worden sei und dass sie nachts damit drucken konnten. Damit schien die Sache erledigt. ABER!<\\\/p>\\n\n\n<p>Ich hatte starke Gewissensbisse. Ich rief den Kunden dann sp\\u00e4ter nochmal an und fragte ihn, ob ich ihn abends privat einmal besuchen d\\u00fcrfte. Er gab mir seine Adresse. Als ich bei ihm ankam, sagte ich sofort. \\u201eIch bin gekommen, um sie um Verzeihung zu bitten. Ich habe sie gestern belogen.\\u201c Da legte er mir die Hand auf die Schulter und sagte: \\u201eWas Sie sagten hat alles sehr logisch geklungen, Ich hatte aber den Eindruck, dass es nicht stimmt. Jetzt ist alles wieder in Ordnung\\u201c.<\\\/p>\\n\n\n<p>Was war die Folge? Ab diesem Tag hatte dieser Herr ein unbegrenztes Vertrauen zu mir. Keine Konkurrenz konnte diese Firma von uns abwerben. Ich habe noch acht Jahre mit ihm zusammengearbeitet. Aber ab diesem Tag habe ich mich geh\\u00fctet nochmal einen Kunden anzul\\u00fcgen. Es ist sehr dem\\u00fctigend, wenn man um Verzeihung bitten muss, aber es ist gleichzeitig eine gro\\u00dfe Hilfe es nicht mehr zu tun.<\\\/p>\\n\n\n<p>Zu meiner Fortbildung machte ich einen Fernkurs f\\u00fcr rationelles Arbeiten und Planen mit pers\\u00f6nlicher Betreuung bei einem Institut in M\\u00fcnchen. Das war hilfreich, um gute Arbeit zu machen und Schritt f\\u00fcr Schritt das Gesch\\u00e4ft aufzubauen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Als ich etwa 24 Jahre alt war, bat ich in Frankfurt den Chef, er m\\u00f6ge mich 1-2 Tage in der Woche Au\\u00dfendienst machen lassen. Ich m\\u00f6chte gerne lernen Kunden zu betreuen und Firmen zu gewinnen. Also Speditionsleistungen anzubieten. Er sagte mir, \\u2013 und er war ein erfahrener Verk\\u00e4ufer \\u2013 da m\\u00fcssen sie unbedingt den Leuten, die sie besuchen eine Schachtel Zigaretten schenken, sonst kommen sie nicht an. Ich habe das zweimal gemacht. Dann hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ich entschied mich, das nicht wieder zu tun und betete: Vater im Himmel, bitte zeige mir einen Weg wie ich auf korrekte Art und Weise Kunden gewinnen kann. \\u2013 Ich hatte vorher schon in meinem Fernkurs mitgeteilt, dass ich die Absicht h\\u00e4tte zu lernen wie man Speditionsleistungen verkauft. Kurz nach meinem Gebet wurde mir von diesem Institut zur Vorbereitung auf diesen Au\\u00dfendienst ein Buch empfohlen \\u2013\\u00a0 <span>\\u201e<em>Lebe begeistert und gewinne<\\\/em>\\u201c <\\\/span>von Frank Bettger. Dieser Mann verkaufte Versicherungen. Und ich lernte aus seinem Buch wie man korrekt Speditionsleistungen verkauft.<\\\/p>\\n\n\n<p>Wenn man damals eine Firma besuchte und der Empfang die Speditionsabteilung anrief, erhielt man in der Regel die Antwort: Wir haben keine Zeit oder wir haben unsere Verbindungen. Wir wechseln nicht. Nun, ich wusste dadurch jedoch wie der zust\\u00e4ndige Mann hie\\u00df und rief ihn am n\\u00e4chsten Tag an. Ich sagte: Ich habe eine Bitte: Bitte empfangen sie mich doch einmal, damit wir feststellen k\\u00f6nnen, ob wir Ihnen Vorteile bieten k\\u00f6nnen, die sie noch nicht haben. Wenn ja, dann sind sie sicher an uns interessiert, wenn nein, dann verspreche ich hiermit kein zweites Mal zu kommen. Bei dieser Mitteilung waren alle bereit mich zu empfangen. Ich durfte ihnen beim Besuch dann eingehende Fragen stellen \\u00fcber ihren Versand. Ich sagte dann abschlie\\u00dfend, dass ich jetzt alles pr\\u00fcfen werde und mich wieder melden w\\u00fcrde. Ich hatte bald f\\u00fcr jede Firma irgendeinen Vorteil. So kamen wir in der Regel zun\\u00e4chst klein ins Gesch\\u00e4ft, in dem Bereich in dem wir einen Vorteil bieten konnten. Aufgrund guter Arbeit vergr\\u00f6\\u00dferte sich bald unser Anteil. Manchmal konnten wir sofort den ganzen Versand bekommen. Ich hatte sehr gute Ergebnisse.<\\\/p>\\n\n\n<p>Viel sp\\u00e4ter ging mir auf, dass dies eine Umstellung von weltlichen Methoden (Vom Rat der Gottlosen, Psalm 1 \\u2013 Zigaretten schenken und vieles andere) auf biblische Grunds\\u00e4tze war. Der Herr will, dass wir das Beste unseres N\\u00e4chsten suchen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Im Alter von 26 Jahren erhielt ich bereits Prokura. Ich wurde Leiter des gesamten Speditionsbetriebs. Habe sehr gut verdient. Als ich 27 Jahre war, wurden vom Staat neue Vorschriften f\\u00fcr Lkw-Fahrer erlassen. Bei zweien unserer Linienz\\u00fcge waren die Fahrer l\\u00e4nger am Steuer, wie jetzt noch erlaubt war. Da habe ich folgende L\\u00f6sung gefunden: Wenn ein Lastzug in Frankfurt ankam, lie\\u00df ich sofort einen Fahrer nach Hause gehen und stellte dem anderen Fahrer einen Lagerarbeiter zum Abladen zur Verf\\u00fcgung. Wenn sie am n\\u00e4chsten Tag wieder nach M\\u00fcnchen oder sonst wohin fuhren, durfte der Fahrer, der abgeladen hatte zuhause bleiben bis zur Abfahrt. Er musste also nicht beim Beladen helfen. Da half wieder ein Lagerarbeiter. Nat\\u00fcrlich war der Gewinn etwas geringer, weil jetzt zus\\u00e4tzliche Kosten durch die Hilfe der Lagerarbeiter entstanden. \\u2013 Als der Direktor das merkte, kam er zu mir und verlangte, dass wir die Fahrtenb\\u00fccher frisieren und nicht die Lagerarbeiter helfen lassen. Als ich das in aller H\\u00f6flichkeit ablehnte, wurde er b\\u00f6se, schrie mit mir das erste Mal nach acht Jahren und warf meine T\\u00fcr zu, als er ging. \\u2013 Ich habe mir daraufhin eine andere Stelle in Karlsruhe gesucht und habe gek\\u00fcndigt. Da ist der Direktor, wie man so sagt, aus allen Wolken gefallen. Er wollte mich unbedingt behalten und jetzt alles tun, was ich vorschlug. Aber ich hatte die andere Stelle zugesagt und ging.<\\\/p>\\n\n\n<p>Ein halbes Jahr sp\\u00e4ter rief ich diesen Direktor wieder an und sagte ihm, dass meine neue Stelle mich auf Dauer nicht befriedigen w\\u00fcrde. Wenn mir der Konzern \\u2013 wir hatten inzwischen 12-15 Filialen \\u2013 eine geeignete Position anbieten w\\u00fcrde, dann w\\u00fcrde ich zur\\u00fcckkommen, jedoch nicht nach Frankfurt. Er hat mir am \\u00fcbern\\u00e4chsten Tag vier leitende Stellen in verschiedenen Filialen angeboten. Ich w\\u00e4hlte mir das Angebot in der Filiale am Bodensee. Das war in der wunderbaren Gegend am Bodensee, in der ich aufgewachsen bin. Dort schenkte der Herr auch gro\\u00dfe Erfolge in der Organisation, enorme Erfolge im Kunden gewinnen, im Start eines Lehrlingsunterrichts, Einf\\u00fchren von schriftlicher Werbung, Aufbau bestimmter nationaler und internationaler Verkehre.<\\\/p>\\n\n\n<p>Als ich 37 Jahre alt war wurde mir angeboten Direktor zu werden mit einem Supergehalt mit der gleichzeitigen Abmachung, dass ich 5 Jahre sp\\u00e4ter, wenn der Generalbevollm\\u00e4chtigte in den Ruhestand geht, dessen Nachfolger werde. Der Konzern hatte damals 2.000 Mitarbeiter.<\\\/p>\\n\n\n<p>Aber der Herr hat es anders vorgesehen, er hat mich in dieser Zeit herausgerufen aus meinem Beruf in seinen Dienst als Prediger.<\\\/p>\\n\n\n<p>Ich kann im R\\u00fcckblick nur loben und danken \\u00fcber die Gnade und F\\u00fchrung Gottes in der Wirtschaft wie auch in den vielen Jahren danach als Prediger bis heute. Es kommt nur auf eine Sache an: Leben in einer pers\\u00f6nlichen Gottesbeziehung.<\\\/p>\",\"title\":\"Jungkaufmann\"}}]},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p>Es geht darum Gott zu vertrauen und ihm zu folgen. Er will uns ein Leben in F\\u00fclle geben. Und noch etwas: Die pers\\u00f6nliche Beziehung zu Jesus Christus beeinflusst auch die Qualit\\u00e4t und Art unserer Beziehung zu anderen Menschen. Es kann sein, dass unser Einfluss erheblich gr\\u00f6\\u00dfer wird.<\\\/p>\\n\n\n<p>Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus (1 Korinther 15,57).<\\\/p>\",\"margin\":\"default\"}}]}]}],\"name\":\"Inhalt\"},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"class\":\"de-only\",\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"small\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"module_position\",\"props\":{\"breakpoint\":\"m\",\"content\":\"builder-2\",\"layout\":\"stack\"},\"name\":\"CTA: Lebenshilfe & E-Coach \"}]}]}],\"name\":\"Call to Action\"},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"DAS K\\u00d6NNTE DICH AUCH INTERESSIEREN\",\"text_align\":\"center\",\"title_element\":\"h1\",\"title_style\":\"h3\"}},{\"type\":\"gallery\",\"props\":{\"filter_align\":\"left\",\"filter_all\":true,\"filter_grid_breakpoint\":\"m\",\"filter_grid_width\":\"auto\",\"filter_position\":\"top\",\"filter_style\":\"tab\",\"grid_column_gap\":\"small\",\"grid_default\":\"1\",\"grid_medium\":\"3\",\"grid_row_gap\":\"small\",\"grid_small\":\"2\",\"image_hover_box_shadow\":\"small\",\"image_orientation\":false,\"image_transition\":\"scale-up\",\"item_animation\":true,\"link_style\":\"text\",\"link_text\":\"\",\"margin\":\"default\",\"meta_align\":\"below-title\",\"meta_element\":\"div\",\"meta_style\":\"text-meta\",\"overlay_hover\":false,\"overlay_link\":true,\"overlay_mode\":\"cover\",\"overlay_position\":\"center\",\"overlay_style\":\"overlay-primary\",\"overlay_transition\":\"fade\",\"parallax_easing\":\"1\",\"show_content\":false,\"show_hover_image\":true,\"show_link\":true,\"show_meta\":false,\"show_title\":true,\"text_align\":\"center\",\"text_color\":\"light\",\"title_element\":\"h5\",\"title_hover_style\":\"reset\",\"title_style\":\"h5\"},\"children\":[{\"type\":\"gallery_item\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/03\\\/bzg-interesse-bibel.jpg\",\"link\":\"beziehung-zu-gott\\\/was-ist-das-hauptanliegen-der-bibel\",\"title\":\"Was ist das Hauptanliegen der Bibel?\"}},{\"type\":\"gallery_item\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/03\\\/bzg-interesse-mann-himmel.jpg\",\"link\":\"beziehung-zu-gott\\\/ergreife-das-leben\",\"title\":\"ERGREIFE DAS LEBEN\"}},{\"type\":\"gallery_item\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/03\\\/bzg-interesse-taube.jpg\",\"link\":\"beziehung-zu-gott\\\/leben-in-der-kraft-gottes\",\"title\":\"Leben in der Kraft Gottes\"}},{\"type\":\"gallery_item\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/03\\\/bzg-interesse-mann-richtung.jpg\",\"link\":\"zweifel-oder-glaube\\\/christlicher-glaube-auf-dem-pruefstand\",\"title\":\"CHRISTLICHE GLAUBE AUF DEM PR\\u00dcFSTAND\"}},{\"type\":\"gallery_item\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/03\\\/bzg-interesse-taschenuhr.jpg\",\"link\":\"wege-zum-ziel\\\/gottes-botschaft-fuer-unsere-zeit\",\"title\":\"GOTTES BOTSCHAFT F\\u00dcR UNSERE ZEIT\"}},{\"type\":\"gallery_item\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/03\\\/bzg-interesse-herz.jpg\",\"link\":\"wege-zum-ziel\\\/sinnbilder-der-liebe-gottes\",\"title\":\"Sinnbilder der Liebe Gottes\"}}]}]}]}],\"name\":\"Weiteres Angebot\"}],\"version\":\"4.3.5\"} --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WAS IST LEBENSERFOLG? Lebe begeistert und siegreich durch Jesus. W\u00fcnschst Du Dir Lebenserfolg? Wie kann man so fragen! Jeder w\u00fcnscht sich das. Wie gelingt das? Was sagt die Bibel dazu? Danach berichte ich Dir einige Erfahrungen aus meiner Zeit in der Wirtschaft. Was ist Lebenserfolg? Jeder hat seine eigene Definition von Erfolg. 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